DEFI Wind 2018: Rückblick

15.05.2018
20:31 Uhr

Author: TR

Wie lief der diesjährige Defi Wind ab? Erfahrt es hier!

Vom 10. bis zum 13. Mai feierten  im Endeffekt 1.200 Windsurfer sich selber und ihren Sport. Wie das diesjährige Event verlaufen ist und wer im Endeffekt gewonnen hat, erfahrt ihr hier.

Am 10. Mai startete der Defi standesgemäß: Tramontana mit über 40 Knoten brachte das Wasser vor Gruissan zum Kochen. Dies sorgte für die Defi-typischen und vor allem epischen Bilder. HIER könnt ihr euch selbst davon überzeugen. Dass die richtig großen Namen aufgrund des parallel stattfindenden Worldcups in Japan fehlten, fiel dabei in keinster Weise auf.

Leider hielten die traumhaften Bedingungen nicht lange an und nach einem actionreichen ersten Tag folgten zwei Flautentage. Doch selbst an diesen Tagen war dank den über 40 Ausstellern und den grandiosen Partys jede Menge geboten.

Glücklich konnte sich dann jeder schätzen, der am vierten und letzten Tag noch geradeaus schauen konnte. Denn für den letzten Tag war wieder ausreichend Wind vorhergesagt und um noch drei Rennen durchführen zu können, wurde das Skipper-Meeting schon vor 8 Uhr abgehalten. Nichts für Spätaufsteher oder die letzten Versumpften also.

Im Endeffekt konnte sich Nicolas Warembourg bei den Herren durchsetzen und sicherte sich den Gesamtsieg. Nach bisher zwei zweiten Plätzen (ebenfalls in Tramontana-Bedingungen), war der Sieg daher für Insider keine große Überraschung. Komplettiert wurde das Podium von Nicolas Goyard vor Kevin Grosjean.

Bei den Frauen setzte sich Local Cecile Decourt vor Lucie Hervoche und Olivia Rosic durch.

Der Defi Wind hat seinem Namen auf jeden Fall wieder alle Ehre gemacht und wir können es nur allen eingefleischten Windsurfern wärmstens ans Herz legen mindestens einmal live dabei zu sein!