Windorakel Top-Spots für Deutschland

Heute: 09.12.2016

Kein Spot mit Top-Wetter

Morgen: 10.12.2016

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Übermorgen: 11.12.2016

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Akuelle Wetterwarnungen

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ACHTUNG - Bitte beachten!

Bei Lufttemperaturen unter 15° C bitte die Sicherheitshinweise zur Vermeidung von Erfrierungen beachten: Windchill-Tipps

 

 

    

Wettervideos von Jörg Kachelmann & DWD

    

Wettervorhersage für Deutschland

Markante Wettererscheinungen: Zunehmend windig, auf den Bergen Sturm.
Synoptische Entwicklung bis Montag 12 UTC
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Aktuell ...

Ausgehend von hohem Potential über Spanien und Süd-Frankreich wölbt sich ein Keil in Richtung Norden. Somit liegen wir in einer antizyklonal konturierten
nordwestlichen Höhenströmung. Diese Struktur stützt ein umfangreiches Hochdruckgebiet, das sich von der Iberischen Halbinsel bis nach Anatolien
erstreckt. Unser Vorhersagegebiet befindet sich auf dessen Nordseite und ist zunehmend störungsanfällig. Diese Störung kommt in der Nacht durch die
Annäherung des Frontensystems eines Tiefs südlich von Island. Seine Warmfront überquert den Norden recht schnell, die nachfolgende Kaltfront wird allerdings
durch eine Wellenbildung westlich der Iberischen Halbinsel gebremst und erreicht nur den äußersten Norden unseres Vorhersagegebietes. Im Warmsektor kommt die
Nordhälfte unter mehrschichtige Bewölkung, Niederschläge sind allerdings nur in Schleswig-Holstein und im Nordteil von MeckPomm zu erwarten. Die Modelle
simulieren Mengen zwischen 1 und 3 mm/12h. Mit der Annäherung der Front nimmt in der Nordhälfte der Wind zu und vor allem im Küstenbereich kann es steife Böen
(Bft 7) geben. Weiterhin muss auf den Gipfeln der Mittelgebirge mit Böen der Stärke 7, in exponierten Lagen wie dem Fichtelberg und dem Brocken auf mit
stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden.
Im Süden kann es in etwa südlich einer Linie von der Eifel bis nach Oberfranken zu leichtem, am Alpenrand auch mäßigem Frost kommen. In den Flusstälern ist
erneut gebietsweise mit Nebel zu rechnen. Lokal kann es auch Glätte durch Reif oder gefrierende Nebelablagerungen kommen.


Samstag ...
verlagert sich das Höhenhoch etwas weiter nach Süden und korrespondierend dazu
auch das Bodenhoch. Die Kaltfront kommt allerdings nur schleppend weiter südwärts voran. Vor allem zeichnet sich über Nordwestdeutschland abends eine
Wellenbildung ab. Am Abend liegt die Kaltfront somit auf einer Linie von Münster/Westfalen bis in den Berliner Raum. Die Regenfälle an der Front
beschränken sich in etwa auf den Raum nördlich der Mittelgebirge. Die Mengen sind nicht sonderlich hoch, mehr als 2 bis 5 Liter/12h werden von keinem Modell
simuliert.
Der Wind bleibt warnrelevant. Er lässt zwar im Küstenbereich nach Frontpassage nach, aber in Gipfellagen der Mittelgebirge kann es weiterhin steife bis
stürmische Böen geben, exponiert aber auch deutlich darüber. Hier sind schwere Sturmböen oder sogar orkanartige Böen nicht ausgeschlossen.
Nach Süden zu ist nach Auflösung der Nebelfelder mit einem sehr freundlichen,
teilweise sogar sonnigen Tag zu rechnen. Die Temperaturen steigen außer in den Mittelgebirgen fast überall auf 10 Grad und mehr.
In der Nacht zu Sonntag überquert die oben angesprochene Welle den Norden
ostwärts. Nach deren Abzug nimmt die Kaltfront Fahrt auf und liegt am Morgen bereits auf einer Linie von Nordbaden bis in die Oberpfalz. Somit verlagert sich
auch das damit zusammenhängende Regengebiet nach Süden. Zuvor werden aber vor allem in der Norddeutschen Tiefebene an der Welle etwas kräftigere Regenfälle
simuliert. Dort kommen nach Aussage aller Modelle gebietsweise 10 bis 15 Liter/12h zusammen. Da präfrontal, in etwa südlich der Donau, noch mit leichtem
Frost zu rechnen ist, ist mit Eintreffen des Regengebietes im Süden Glatteis möglich. Dieses Szenario lässt sich aber insbesondere bei ICON und GFS finden.
Die anderen Modelle sind teilweise etwas langsamer mit der Verlagerung des Regengebietes, sodass das Einsetzen des Regens nicht mit dem Temperaturminimum
zusammenfällt.
Die Windsituation verändert sich gegenüber dem Tag nicht Wesentlich. Weiterhin muss auf Berggipfeln mit Sturm, exponiert auch mit schweren Sturm- oder sogar
mit Orkanböen gerechnet werden.

Sonntag ...

wölbt sich über dem nahen Ostatlantik respektive UK/Irland ein neuer Rücken auf, dessen Achse am Abend bis hoch zum Europäischen Nordmeer reicht. Stromab dreht
die Höhenströmung über dem Vorhersageraum von West auf Nordwest, wobei am Nachmittag ein weiterer KW-Trog von Norwegen her auf den Norden unseres Landes
übergreift.
Die Kaltfront erreicht am Morgen die Alpen und überquert sie im weiteren Tagesverlauf. Dahinter flutet gut durchmischte erwärmte Meeresluft unseren
Vorhersageraum. Das frontale Regenband erfasst noch den äußersten Süden, lässt aber in Tagesverlauf nach. Bis zum Abend werden von Modelle im Süden meist 2 bis
5 und nur lokal über 10 Liter/12h simuliert. Nur oberhalb von etwa 1500 m kann es schneien.
Markant bleibt die Windentwicklung. Zwischen einer Tiefdruckrinne von
Südskandinavien bis ins Baltikum und hohem Druck über dem Mittelmeerraum hat sich ein kräftiger Gradient aufgebaut und daher muss in der gesamten Nordhälfte
auch im Flachland mit steifen Böen (Bft 7) gerechnet werden. An der Küste und in Gipfellagen gibt es stürmische Böen oder Sturmböen (Bft 8 bis 9), auf den
Alpengipfeln auch Orkanböen (Bft 11 bis 12).
Ansonsten bleibt es bei Tageshöchstwerten zwischen 8 und 11 Grad meist bedeckt mit gelegentlichen kurzen Schauern aber warnfrei.
In der Nacht zu Montag wandert ein flaches Tief von Südskandinavien nach
Ostpolen. Daran hängt ein weitgehend okkludiertes Frontensystem, das den Norden und die Mitte in der Nacht überquert. Dies sorgt vor allem in der Osthälfte für
Niederschläge, die oberhalb von etwa 800 m in Schnee übergehen können. Der Wind bleibt kräftig und dreht von West zunehmend auf Nord. Er kann in der
Mitte und im Osten bis ins Flachland Bft 7 erreichen. Auf den Bergen gibt es stürmische Böen oder Sturm, auf den Alpengipfeln sowie den exponierten Lagen der
östlichen Mittelgebirge Böen der Stärke 11 oder 12. Mal abgesehen von höheren Lagen in den Gebirgen bleit es frostfrei.


Montag ...
stellt sich hinter dem abgezogenen Trog und einem kräftigen Keil über Westeuropa
eine nördliche bis nordwestliche Strömung ein. Dadurch verstärkt sich ein Bodenhoch über Frankreich, dehnt sich nach Norden aus und schwenkt gleichzeitig
ostwärts und liegt am Abend über unserer Osthälfte. Erst am Abend nähert sich von Westen her das Frontensystem eines Tiefs über dem Nordmeer. Sein
Niederschlagsgebiet erreicht unseren Nordwesten allerdings erst in der Nacht zum Dienstag.
Somit steht uns am Montag ein meist ruhiger Tag ins Haus. Es ist meist stark
bewölkt und vor allem im Osten kann es noch Schauer geben. Oberhalb von etwa 800 m kann auch Schnee dabei sein. Der Wind weht in der Osthälfte anfangs noch
frisch und in Böen auch stark (Bft 7) aus Nordwest. Er lässt aber im Tagesverlauf nach und nur noch auf den Berggipfeln der Alpen sowie der östlichen
Mittelgebirge gibt es anfangs noch orkanartige (Bft 11), später dann aber nur noch stürmische Böen (Bft 8).
Das Temperaturniveau sinkt gegenüber den Vortagen etwas ab und liegt bei 5 bis 8
Grad. Vor allem auf den Bergen der westlichen Mittelgebirge gibt es Sichtbehinderungen
durch aufliegende Wolken.

Modellvergleich und -einschätzung ----------------------------------------------------------------


Die Modelle stimmen eigentlich recht gut überein. Die Frage, ob es am Sonntagmorgen in Süddeutschland Glatteis gibt, lässt sich noch nicht
abschließend beantworten.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Rolf Ullrich

    

Die aktuelle Wetterlage auf der Isobarenkarte

    

Thermikvorhersage

Thermikvorhersagen gibt es für jedes Bundesland direkt beim Deutschen Wetterdienst: www.dwd.de

Aber es müssen jedesmal die Nutzungsbedingungen neu akzeptiert werden. Direktes verlinken ist verboten!!!

Freundlicherweise hat www.wetter.com die Flugwettervorhersage  eingestellt, wahrscheinlich will man so den Flugverkehr sicherer gestalten und im Zuge des Umweltschutzes auch gleich sauberer. Denn wer nicht fliegt, baut keinen Unfall und schmutzt nicht, sehr clever die Jungs. Es liegt also nicht an uns, sorry.

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