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Zum Abschluss des Tages ein Blick in die Glaskugel. Die erste Karte zeigt die mittlere Druckverteilung im Zeitraum 14.-21.12. (oben) und 21.-28.12. (unten). Die zweite Karte zeigt die Temperaturabweichungen zum Klimamittel in den gleichen Zeträumen (rot: positiv, blau: negativ).
Was sieht man?
In der Woche bis zum 21.12. liegt im Mittel tiefer Luftdruck bei den Britischen Inseln und hoher Luftdruck über Osteuropa. Die mittlere Strömung kommt also aus Südwest, sodass warme Luftmassen nach Deutschland strömt, dies sich in den positiven Temperaturabweichungen widerspiegeln.
In der Woche vom 21-28.12. verschiebt sich das Muster weiter ostwärts. Mitteleuropa liegt dann meist unter Tiefdruckeinfluss und die sehr milde Luft wird ostwärts abgedrängt. Damit steigen etwa ab den Weihnachtsfeiertagen die Chancen für Schnee im höheren Bergland.
Und dann?
In weiterer Folge soll sich das Muster noch weiter ostwärts verschieben, sodass zum Ende des Jahres die Chancen auf Winterwetter auch im Flachland steigen.
Es ist zu beachten, dass die Unsicherheiten in so einem langen Vorhersagezeitraum noch hoch sind und alle Darstellungen mittlere Werte sind.
Über mich

Windinfo Klaus
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