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Am Donnerstag zieht ein Tief von der Norwegischen See Richtung Ostsee. Das zugehörige Sturmfeld erfasst vsl. auch die deutschen Küsten, wo Sturmböen, exponiert schwere Sturmböen (80-100 km/h) möglich sind. Im Landesinnere sind nach jetzigem Stand eher steife, vereinzelt stürmische Böen zu erwarten. Es gibt aber noch Modellunterschiede, wie die Grafik zeigt (links: Deutsches Modell, rechts: Europäisches Modell)
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