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Read MoreKein Thema schafft es so regelmäßig in die Nachrichten wie das Wetter. Da kann allenfalls der Verkehrsfunk mithalten. Aber auch sonst spricht jeder fast täglich über Wetter. Ob morgens beim Bäcker oder im Supermarkt, beim Warten auf die Bahn oder beim gemütlichen Kaffeeklatsch. Das Thema Wetter ist allgegenwärtig. Oftmals wird geschimpft, was denn mit dem Wetter los sei, dann wird über den Schnee und das Winterwetter gestöhnt oder sich beschwert, dass gerade bei einem selbst kein Schnee gefallen ist. Nur selten sind wirklich alle zufrieden. Das ist jedoch wenig verwunderlich, denn schließlich verfolgt jeder Mensch andere Interessen. Während beispielsweise Kinder eine ordentliche Schneedecke wollen, um Rodeln zu können, treibt es Autofahrern die Schweißperlen auf die Stirn, wenn mal wieder ein Verkehrschaos durch Schnee- und Eisglätte ausbricht. Große Differenzen gibt es auch beim Thema Niederschlag und Sonnenschein. Bauern brauchen beispielsweise Niederschläge für die Aussaat und die Zucht von Getreide. Demgegenüber stehen die Menschen die in ihrer Freizeit gerne Sonnenschein und trockenes Wetter hätten, um zum Beispiel an den See gehen zu können oder um einfach einen Kaffee im Freien zu genießen. Einige Bereiche, in denen Wetter eine Rolle spielt, wurden damit schon angeschnitten. Doch wo spielt Wetter noch eine Rolle und wo arbeiten Meteorologen eigentlich überall? Studierten Meteorologen stehen nach Abschluss des Studiums viele Wege offen....
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Read MoreZum Teil hochwinterlich präsentiert sich der heutige Wochenstart! Tief LEONIE, das sich heute Vormittag über dem Osten Deutschlands befindet, brachte seit gestern Nachmittag beziehungsweise in der vergangenen Nacht in einem breiten Streifen vom Süden bis in den Norden verbreitet 5 bis 15 cm, im Süden lokal bis zu 30 cm Neuschnee - zumeist innerhalb von 12 Stunden. Während dort die Verkehrsteilnehmer mit den zum Teil tief eingeschneiten Straßen und Wegen zu kämpfen hatten (und haben), war es im Osten und Nordosten das Glatteis, das zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt hat. Zwischen Ostsachsen und Mecklenburg-Vorpommern fielen bis heute früh verbreitet 5 bis 10 l/qm Regen innerhalb von 6 bis 12 Stunden auf die gefrorenen Böden. 24 stündige Neuschneemenge in cm zwischen 25. und 26.01.2026, 7 Uhr. LEONIE zieht im Tagesverlauf ganz langsam und unter Abschwächung ost-nordostwärts und erreicht Dienstagfrüh Polen. Bis dahin werden weitere Schneefälle gegen den Uhrzeigersinn um den Tiefkern herumgeführt. Davon betroffen sind grob gesprochen die Regionen vom Norden bis zur bayerischen Donau, wo sich durchaus noch einmal der ein oder andere Zentimeter Neuschnee ansammelt. ...
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Read MoreDer diesjährige Winter war bisher kälter als die der vergangenen Jahre und zumindest in der Nordhälfte und im Osten gab es regional auch schon jede Menge Schnee. Dabei verlief der Januar bisher dennoch „nur“ durchschnittlich, verglichen mit der Periode 1991-2020. Wem dies schon kalt vorkam, wird staunen, was sich vor 70 Jahren ereignete. Im Februar 1956 suchte eine extreme Kältewelle Deutschland und weite Teile Europas heim. Die Durchschnittstemperatur lag damals in Deutschland mit -9,6 °C unglaubliche 10 Grad unter dem langjährigen Mittel von 1961-1990 und 11,1 Grad unter dem von 1991-2020. Ähnlich kalt war es zuvor auch schon im Februar 1929, welche die beiden kältesten Monate seit Messbeginn in Deutschland darstellen. Ältere Bürger werden sich sicher noch an diese Kältewelle aus Kindheitstagen oder ihrer Jugend erinnern. Damit auch die jüngeren unter uns eine Vorstellung davon bekommen, wie extrem diese Kälteperiode war, vergleichen wir den Februar 1956 zunächst mit kalten Monaten aus der jüngeren Vergangenheit. Der letzte deutschlandweit kalte Februar ereignete sich im Jahr 2012, als bei eisigen Temperaturen zahlreiche Flüsse zu Eis erstarrten. Damals lag die durchschnittliche Februartemperatur allerdings gerade einmal bei -2,5 °C, also rund 7 Grad über der von Februar 1956. Auch die kalten Monate Januar und Dezember 2010 waren mit -3,2 und...
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