Wieviel Schnee liegt nun eigentlich in Deutschland?
Der „Aprilwinter“ hat Einzug gehalten. Aber wie dick war denn nun die Schneedecke heute Morgen in Deutschland und was kommt noch dazu?
Der „Aprilwinter“ hat Einzug gehalten. Aber wie dick war denn nun die Schneedecke heute Morgen in Deutschland und was kommt noch dazu?
Nach einem sommerlich anmutenden Märzende zeigt sich der April nun von seiner klassischen Seite. Mit der von Norden einfließenden arktischen Polarluft stellt sich Aprilwetter ein, wie es im Bilderbuch steht. Wie kommt es aber zu den raschen Wetterwechseln, die man gerne als Aprilwetter bezeichnet?
Typisches Aprilwetter mit spätwinterlichen Zügen steht wettertechnisch in den kommenden Tagen auf dem Programm. Die Pflanzenwelt hat aber „erkannt“, dass der Frühling nicht aufzuhalten ist. Phänologisch befinden wir uns im Erstfrühling. Neben den Temperaturen ist hier auch die Tageslänge entscheidend – und da tut sich im April definitiv einiges.
Wer sich die Temperatur heute Morgen auf der Deutschlandkarte angeguckt hat, stellt sich jetzt vielleicht folgende Frage: Warum war es heute Morgen auf den Bergen wärmer als in den Tälern?
Luft kann man weder sehen, noch schmecken oder riechen – und müsste eigentlich „luftig leicht“ sein … – oder nicht?
Wasser in seinen unterschiedlichen Aggregatzuständen spielt in der Atmosphäre eine große Rolle, das ist sicher jedem Leser und jeder Leserin unserer Tagesthemen sonnenklar. Dabei ist Wasser ein besonderer Stoff und ist Gegenstand im heutigen Thema des Tages.
Im heutigen Tagesthema geht es um den kalten Witterungsabschnitt und eine Einordnung in die vieljährigen Mittelwerte und Extrema für den Monat März.
Gletscher sind aktive, dynamische Komponenten unseres Klimasystems und existieren in allen geografischen Zonen der Erde. Dabei werden die Gletscher in drei Regime unterteilt: Temperiert, kalt und polythermal. Im heutigen Thema des Tages gehen wir den Begriffen auf den Grund und klären, in welchen Regionen die jeweiligen Regime anzutreffen sind.
Die Frage, warum der Himmel blau ist, hat sich sicherlich jeder schon einmal gestellt. Doch blau ist nicht gleich blau. Während man am Wochenende zumindest in der Südhälfte einen tief blauen Himmel beobachten konnte, war das Blau vor einer Woche milchig trüb. Im heutigen Thema des Tages wollen wir diesen Phänomenen auf den Grund gehen.
Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.
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