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Jahresvorausschau 2025 – Ein Rückblick 

Ende 2024 war in dieser Rubrik ein humoristisch „angehauchter“ Blick auf 2025 (siehe Link im Anschluss dieses Textes). Nun wollen wir mal die „Prognose“ (im Folgenden kursiv) unter die Lupe nehmen. In den Jahren zuvor war die Trefferquote eher…sagen wir mal „ausbaufähig“. Mal schauen, ob es in 2025 ein paar Glückstreffer mehr gab.
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Januar 2025:
Da den Text-Wetterberichten immer weniger Bedeutung zugesprochen wird, stellt sie der DWD kurzerhand ein. Mit Hilfe von KI soll stattdessen für jeden Prognosetag ein Symbol entwickelt werden, das den gesamten Wetterablauf des jeweiligen Tages darstellt. 

Nix Wettersymbol, nix KI! MI (Menschliche Intelligenz) war auch im vergangenen Jahr weiterhin Trumpf bei der Erstellung der Vorhersagetexte.
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Februar 2025:
Nach der wochenlangen, hochdruckgeprägten Dauerfrostlage zu Beginn des Jahres folgt ab Mitte Februar ein regelrechter Verschleiß an Tiefdruckgebieten: „Erwin“, „Felix“, „Gilles“, „Heiko“, „Ivo“, „Julian“ und „Kevin“ sorgen für stürmisches und wechselhaftes Wetter. In Südbaden und am Alpenrand wird die 20-Grad-Marke geknackt! 

Während sich der Januar deutlich zu mild und auch nasser als normal präsentierte, fiel im Februar im Flächenmittel nicht einmal die Hälfte des üblichen Niederschlags. Auch mit den 20 Grad wurde es nichts, in Metzingen (Baden-Württemberg) reichte es aber immerhin für beachtliche 18,9 Grad am 21. Februar. Statt den „prognostizierten“ sieben Tiefdruckgebieten in der zweiten Februarhälfte gab es sogar acht: „Kevin“, „Lenni“, „Max“, „Nico“, „Orkan“, „Paul“, „Quincy“ und „Rainer“. Wirklich stürmisch war es aber trotzdem nicht.
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März 2025:
Tief „Orkan“ taucht auf der Wetterkarte auf, müsste, was das Wetter angeht, aber eher Tief „schwache Brise“ heißen: Ein paar Wolken, etwas Regen, mehr nicht… Trotzdem wird „Orkan“ in Sachen medialer Berichterstattung unter den Top-3-Tiefs des Jahres landen. 

Das hat für unser Wetter in Deutschland eigentlich ziemlich gut gepasst, wenngleich „Orkan“ schon in der dritten Februardekade unterwegs war und medial bei uns nicht wirklich durch die Decke ging. Seinem Namen deutlich mehr Ehre erwies das Tief in Irland und Großbritannien. Auf den Gipfeln der schottischen Cairngorms gab es Orkanböen bis zu 170 km/h.
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April 2025:
Kein Aprilscherz: Direkt zum Monatsstart verzeichnet Ohlsbach (Oberrheingraben) den ersten heißen Tag des Jahres mit exakt 30,0 Grad – neuer Deutschlandrekord in Sachen frühester Hitzetag! Der Osterhase stellt seine Produktkette von Eiern auf Kokosnüsse um. 

Tatsächlich trat der erste Hitzetag 2025 in Ohlsbach mit 30,1 Grad auf (ebenfalls in Waghäusl-Kirrlach mit 30,4 Grad), allerdings erst am 2. Mai! Den frühesten deutschen Hitzetag konnte Ohlsbach am 06.04.2024 verzeichnen.
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Mai 2025:
150 Jahre Meterkonvention! Zur Feier dieses Ereignisses führen zahlreiche Wetterdienste eine neue Maßeinheit zur Abschätzung der Unsicherheit einer Prognose ein. Auf der zehnteiligen Schmetter-Ling-Skala (benannt nach den beiden Entwicklern Dr. Schmetter und Dr. Ling) bedeutet 1 SL eine sehr sichere Vorhersage, während 10 SL mit freiem Würfeln zu vergleichen ist. 

Auch nach intensiver Internetrecherche gibt es (leider) keine Hinweise auf die Existenz dieser Skala. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉
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Juni 2025:
Pünktlich zum offiziellen Start der atlantischen Hurrikansaison stellt Hurrikan „Andrea“ einen neuen Rekord auf: Noch nie gab es so früh in der Saison einen Kategorie-5-Wirbelsturm – zum Glück nur über Wasser! 

„Andrea“ war zwar „nur“ ein Tropensturm, heimste aber dennoch einen Rekord ein. Denn noch nie bildete sich im Juni ein tropischer Sturm weiter im Norden als „Andrea“. Der erste von insgesamt drei Kategorie-5-Hurrikanen (nur 2005 gab es mehr seit Aufzeichnungsbeginn) trat mit „Erin“ Mitte August auf.
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Juli 2025:
Mehrtägige Hitzewelle in Deutschland! Örtlich steigt die Temperatur auf über 40 Grad. Ob es für einen neuen Deutschlandrekord reicht ist allerdings noch unklar. Kein Wunder bei einer Vorhersageunsicherheit von 6 Schmetter-Ling. 

Wenn man unter „mehrtägig“ mindestens zwei Tage versteht, passt der erste Satz. Am 1. Juli gab es verbreitet über 30 Grad, am 2. Juli sogar über 35 Grad. Über 40 Grad gab es zwar nicht, die 39,6 Grad im niedersächsischen Wunstorf am 2. Juli waren aber nicht weit davon entfernt. Anschließend ging es steil bergab und die 30-Grad-Marke wurde nur noch an wenigen Tagen geknackt.
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August 2025:
Nach einem nassen Monatswechsel mit markantem Kaltfrontdurchgang sorgen besonders im Norden Deutschlands Perseiden und Polarlichter bei klaren Nächten für ein wahres Himmelsspektakel. Da wird es selbst im Matsch zu Wacken richtig romantisch. 

Der Monatswechsel war tatsächlich und gerade in Schleswig-Holstein sehr nass. Zum Teil fielen über 50 l/m² innerhalb von 24 Stunden. Dahinter kann also genauso wie hinter den Wackener Matsch ein Haken gesetzt werden. Fehlanzeige dagegen bei den Polarlichtern. Da es mit den notwendigen Wolkenlücken aber nicht allzuweit her war (Stichwort nasser Monatswechsel), gab es am Nachthimmel eh nichts zu beobachten – auch keine Perseiden.
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September 2025:
Perfekte Bedingungen in Florida für den Start des bemannten Raumflugs zum Mond im Rahmen der Artemis 2 Mission. Uns erreichen nicht nur spektakuläre Aufnahmen des Erdtrabanten, sondern auch von Humberto, dem zweiten Kat.-5-Hurrikan der Saison. 

Der Start von Artemis 2 wurde verschoben und steht nun für April 2026 an. Ansonsten hätte die Besatzung tatsächlich die Chance gehabt, Fotos von Humberto zu machen, der – halten Sie sich fest – wirklich der zweite Kat.-5-Huriikan der Saison war!
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Oktober 2025:
Föhn ohne Ende! Tagelang Höchstwerte über 20 Grad am Alpenrand lassen Wärmeliebhaber in Reit im Winkl vor Freude im Dreieck springen. 

Glatte Fehlanzeige! Die 20-Grad-Marke am Alpenrand wurde an gerade mal zwei Tagen gerissen. Ob in Reit im Winkl trotzdem oder aus welchen Gründen auch immer geometrische Figuren nachgetanzt wurden, ist leider nicht belegt.
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November 2025:
Nach 10-monatiger Testphase kommt der DWD zu dem Schluss, dass das sommerliche Sonne-Wolken-Gewitter-Regen-Hagel-Sturm-Hitze-Symbol (kurz: Sowogerehasthi) wie auch das winterliche Sonne-Wolken-Schnee-Regen-Glätte-Sturm-Frost-Nebel-Symbol (kurz: Sowoschreglstfrne) zu Verwirrung und Fehlinterpretation in der Bevölkerung führt. Ein Lösungsansatz: Den Wetterablauf mit einer Aneinanderreihung prägnanter Wörter zu beschreiben, quasi so etwas wie ein Bericht. 

Siehe Januar 😉
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Dezember 2025:
Kurzer aber knackiger Wintereinbruch in der ersten Monatsdekade! Dem Nikolaus fällt vor Ungläubigkeit beinahe der Cocktail aus der Hand. Ob er es schafft, seine dicken Winterklamotten wieder aus dem Altkleidercontainer zu fischen? 

Nuja… Zitat aus der DWD-Pressemitteilung zum Dezemberwetter: „Zunächst überwog ein milder Verlauf mit einer frühlingshaften Spitze zum Ende der ersten Dekade, als im baden-württembergischen Hechingen am 9. Dezember mit 17,1 °C der höchste Wert des Monats gemessen wurde.“ Den kurzen und knackigen Wintereinbruch gab es dafür schon in der letzten Novemberdekade. Das könnte man zumindest als Streifschuss werten. Ob und was dem Nikolaus Anfang Dezember jedoch aus der Hand fiel, bleibt sein Geheimnis.
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Fazit: Viel Murks, wenige Teilerfolge und ein (Quasi-)Volltreffer mit „Humberto“ (wenn man die Verschiebung von Artemis 2 als höhere Gewalt einstuft 😉)! Gar nicht mal sooo schlecht, aber weiterhin ausbaufähig. Man darf gespannt sein, wie 2026 läuft. Kleiner Spoiler für den Januar 2026: Bisher sind dem Autor keine Bestrebungen hinsichtlich der Gründung einer betriebsinternen Boxschule „Niederschlag“ bekannt (siehe Thema des Tages vom 30.12.2025). 

Dipl.-Met. Tobias Reinartz
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 16.01.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

Die pazifische Taifunsaison 2025 – Ein Rückblick

Spricht man von einem pazifischen Taifun, so ist die Rede von einem tropischen Wirbelsturm, der sich in einem Bereich nördlich des Äquators sowie zwischen 100 und 180 Grad östlicher Länge bewegt. Während die Benennung von Hurrikanen (tropische Wirbelstürme über dem Nordatlantik und Ostpazifik) allein dem National Hurricane Center (NHC) in Miami obliegt, können die Namen pazifischer Stürme – je nach genauem Entstehungsgebiet beziehungsweise genauer „Wirbelzone“ – von zwei Einrichtungen vergeben werden: der Japan Meteorological Agency (JMA) und der Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA). Dadurch kann es durchaus vorkommen, dass ein und derselbe Sturm zwei Namen führt, was dieses Jahr auch hin und wieder vorkam. 

Benannt werden von der JMA dabei alle Stürme die eine zehnminütige mittlere Windgeschwindigkeit von 65 km/h überschreiten. Die PAGASA vergibt bereits ab einem Zehnminutenmittel von 39 km/h einen Namen, allerdings nur, wenn sich der Wirbel innerhalb des philippinischen Verantwortungsbereich zwischen 115 ° und 135 ° östlicher Länge sowie 5 ° und 25 ° nördlicher Breite aufhält. PAGASA benennt im Gegensatz zu JMA damit also auch tropische Tiefs. Von einem Taifun spricht man übrigens ab einem zehnminütigen (!) Geschwindigkeitsmittel von 118 km/h und von einem schweren Taifun (auch Supertaifun genannt) ab 185 km/h (Definition nach PAGASA ). Rein von der Geschwindigkeit her würde das der Kategorie 3 auf der fünfteiligen Saffir-Simpson-Skala entsprechen, die für die Klassifizierung von Hurrikanen, also den Vertretern tropischer Wirbelstürme im Atlantik und Ostpazifik, herangezogen wird. Allerdings bezieht sich diese Skala auf einminütige Mittelwerte und nicht auf zehnminütige wie bei Taifunen. Eine 1:1-Übertragung ist also nicht möglich, sondern der Bezugszeitraum muss zwingend berücksichtigt werden. 

Auch wenn sich Taifune das ganze Jahr über bilden können, gibt es dennoch einen Hauptaktivitätszeitraum, der sich von Juli bis November erstreckt. Das wäre es dann jetzt aber endgültig zum Hintergrundwissen. 

Blicken wir nun einmal auf die Prognosen, die im Vorfeld der Hauptsaison erstellt wurden. Das englische Tropical Storm Risk Konsortium (TSR) prognostizierte im Mai 2025 eine leicht unterdurchschnittliche Saison mit 25 Tropischen Stürmen, von denen sich 15 zu Taifunen und davon wiederum 8 zu schweren Taifunen entwickeln sollten. Als Begründung wurde unter anderem eine neutrale Phase der sogenannten El Nino-Southern Oscillation (kurz ENSO) aufgeführt. Dabei handelt es sich grob gesagt um ein großräumiges Zirkulationsmuster über dem Pazifik. Anfang August reduzierte das TSR die Anzahl schwerer Taifune auf 7, was nicht zuletzt auch daran lag, dass die Aktivität im Juni und Juli hinter den Erwartungen zurückblieb. PAGASA sagte im Januar 2025 für das erste Halbjahr 2 bis 8 tropische Systeme voraus (inkl. tropischer Tiefs, die beim TSR nicht berücksichtigt wurden) und im Juli 11 bis 19 Systeme für das zweite Halbjahr voraus. Das sind insgesamt also 13 bis 27 tropische Entwicklungen – wohlgemerkt nur in der vergleichsweise kleinen Region, für die sich PAGASA verantwortlich zeigt. 

Im Mittel (1991-2020) treten übrigens 25,5 tropische Stürme über dem westlichen Nordpazifik auf, davon 16 Taifune und davon wiederum 9,3 schwere Taifune. Tatsächlich wurden bisher 27 Tropenstürme registriert, von denen 14 zu Taifunen heranreiften. Davon wiederum schafften es mit „Ragasa“ und „Neoguri“ zwei Exemplare in die Liga der schweren Taifune aufzusteigen und das mehr oder weniger gleichzeitig (dazu gleich mehr). Die Zugbahnen aller Stürme sind in Abbildung 1 aufgeführt. Damit verlief 2025 zumindest was die Anzahl der Taifune angeht, tatsächlich etwas, was die Anzahl schwerer Taifune betrifft sogar deutlich unterdurchschnittlich. 

Die pazifische Taifunsaison 2025 Ein Rueckblick

Zugbahnen und Intensität der tropischen Wirbelstürme über dem westlichen Nordpazifik 2025 (Stand: 18.12.2025). (Quelle:https://en.wikipedia.org/wiki/2025_Pacific_typhoon_season) 

Der erste benannte Sturm war Tropensturm „Wutip“ am 11.06., was den fünftspätesten Erstbenennungszeitpunkt seit Beginn der dortigen Wetteraufzeichnungen darstellt. 

„Ragasa“, den PAGASA „Nando“ getauft hatte, entstand am 17.09. und erreichte 21.09. den Status eines Supertaifuns mit einem zehnminütigen Mittelwind von 205 km/h. Das höchste einminütige Geschwindigkeitsmittel wurde auf 270 km/h geschätzt, was der höchsten Kategroie 5 auf der Saffir-Simpson-Skala entspricht. Der Sturm zog knapp nördlich an den Philippinen vorbei und erreichte am 24.09. knapp westlich von Hong Kong die chinesische Küste. Im Anschluss löste er sich rasch auf. Die traurige Bilanz waren rund 30 Todesopfer und hunderte Verletzte. 

„Neoguri“ entwickelte sich ebenfalls am 17.09., allerdings deutlich weiter draußen auf dem Pazifik. Auch im weiteren Verlauf zog er seine Kreise brav fernab jeglicher Landmassen. Mit 195 km/h (10-Min.-Mittel) und 230 km/h (1-Min.-Mittel) schaffte er es in die Kategorie 4 der Saffir-Simpson-Skala und das sogar zweimal! Nachdem sich der Sturm vorübergehend deutlich abgeschwächt hatte und am 24.09. sogar zu einem Tropensturm degradiert wurde, drückte er am 27.09. nochmal richtig aufs Gaspedal und erreichte erneut Kategorie-4-Stärke – und das nahe von 40 Grad nördlicher Breite. Damit ist „Neoguri“ einer der stärksten Taifune, die jemals soweit nördlich beobachtet wurden. 

Die pazifische Taifunsaison 2025 Ein Rueckblick 2

Satellitenbild vom 20.09.2025. Darauf zu sehen die Taifune „Ragasa“ und „Neoguri“ über dem westlichen Nordpazifik. (Quelle:NASA) 

Schlagzeilen verursachte auch Taifun „Halong“, das aber nicht nur im asiatischen Raum, sondern auch in Alaska. Nachdem sich „Halong“ (10-Min.-Mittel: 185 km/h) Anfang Oktober als (umgerechneter) Kategorie-4-Taifun Japan näherte, bog er zum Glück noch rechtzeitig nach Nordosten ab und blieb über Wasser. Auf seinem Weg über den Nordpazifik wandelte er sich in einen außertropischen Sturm um und erreichte schließlich den Westen Alaskas. Gemessene Windgeschwindigkeiten von bis zu 170 km/h und schwere Überflutungen richteten dort einiges an Zerstörung an und forderten leider auch Todesopfer. 

Zwei weitere sehr starke Taifune waren „Kalmaegi“ („Tino“, 175 km/h, 31.10.-07.11.) und „Fung-wong“ („Uwan“, 155 km/h, 03.11.-13.11.). In Klammern stehen jeweils der von PAGASA vergebene Name, das maximale 10-Min.-Mittel und die „Lebenszeit“. Während „Kalmaegi“ über die Mitte der Philippinen westwärts hinwegzog und später in Vietnam an Land ging, suchte „Fung-wong“ zunächst den Norden der Philippinen und nachfolgend als Tropensturm noch Taiwan heim. Letzterer erreichte dabei vorübergehend 1-Min.-Mittelwinde von 215 km/h! Am Ende fielen „Kalmaegi“ allein auf den Philippinen über 250 Menschen zum Opfer, „Fung-wong“ dagegen „nur“ rund 30. 

In die traurige Gesamtbilanz dieses Jahr fließen über 700 Tote und Schäden in Höhe von mehr als 10 Milliarden US-Dollar ein. Dass 2025 damit bei weitem nicht so tödlich und kostspielig wie das vergangene Jahr war (über 1200 Tote, rund 26 Milliarden US-Dollar Schaden), ist für die Betroffenen sicherlich ein allenfalls nur schwacher Trost. 

Dipl.-Met. Tobias Reinartz
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 19.12.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst