Weiße Winterlandschaft über Nacht
In der vergangenen Nacht schneite es im Norden und in der Mitte Deutschlands teils bis ins Flachland. Vor allem in den westlichen Mittelgebirgen kam einiges an Neuschnee hinzu.
In der vergangenen Nacht schneite es im Norden und in der Mitte Deutschlands teils bis ins Flachland. Vor allem in den westlichen Mittelgebirgen kam einiges an Neuschnee hinzu.
Am morgigen Samstag, zweiter Weihnachtstag, zieht ein kräftiges Tief von Island zu den Britischen Inseln und am Montag weiter nach Frankreich. Damit endet das ruhige Weihnachtswetter bei uns. Verbreitet wird es stürmisch, auf den Berggipfeln droht Orkan.
Es ist mal wieder Montag und eine neue Woche hat begonnen… Doch diese Woche ist nicht irgendeine Woche: Weihnachten steht vor der Tür. Und auch wenn in diesem Jahr vieles anders ist, gibt es doch Dinge, die sich nicht geändert haben – und dazu gehört die immer wiederkehrende Frage: Wie wird das Wetter zum Weihnachtsfest?
Schnee ist um diese Jahreszeit ein omnipräsentes Thema. Besonders auf der Alpensüdseite kann man ein Lied davon singen, denn die versinkt gerade meterhoch in der weißen Pracht.
Hier und da darf sich der Nikolaus tatsächlich über etwas Schnee freuen. Was er heute noch zu erwarten hat und wie es in den vergangenen Jahren um den Schnee bestellt war, lesen Sie im heutigen Thema des Tages.
Besonders im Winterhalbjahr ein häufig anzutreffender „Gast“ an den Fensterinnenscheiben: Kondenswasser. Wieso, weshalb, warum und was genau hinter dem von ihm „gefürchteten“ Stoßlüften steckt, lesen Sie im heutigen Thema des Tages.
Winter? Zumindest die Temperaturen geben keinen Hinweis auf die nahende kalte Jahreszeit. Eine warme West- bis Südwestdröhnung und zeitweiliger Sonnenschein sorgen eher für ein Frühlingsfeeling als an kühle Herbst- oder Frühwintergefühle.
Am vergangenen Montag noch bestes Spätsommerwetter, jetzt – nur wenige Tage später – Scheibenkratzen am Morgen. Was ist da in der Wetterküche passiert?
Unten kalt und trüb, oben warm und sonnig – eine Verteilung, die im Winterhalbjahr bei windschwachen Hochdrucklagen auch mal mehrere Tage andauern kann, bis letztlich die Atmosphäre zum Löffel greift und die „Luftsuppe“ kräftig umrührt.
Viele von Ihnen werden es gespürt haben: Die Nacht zum gestrigen Montag war außergewöhnlich mild. Woran das lag, und wie warm es nun genau war, können Sie heute erfahren.
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