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Schlagwortarchiv für: Sonnenscheindauer

Findet die Trockenheit ihr Ende?

11. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Das Wort Regen oder Schauer las man in den Wetterberichten im bisherigen April in Deutschland sehr selten. Umfangreiche Hochdruckgebiete sorgten hierzulande für eher trockenes und oftmals sonniges Frühlingswetter. Bereits jetzt stehen schon 60 bis 90 Sonnenstunden zu Buche. Dies bedeutet im Schnitt sechs bis neun Stunden Sonne pro Tag. Klimatologisch betrachtet wird die aufgeführte Gesamtsonnenscheindauer erst zum Ende der zweiten Aprildekade erreicht. Während also die Sonne Überstunden leistet, zeigt sich der Niederschlag fast überall von seiner sparsamen Seite. Deutschlandweit fielen seit Beginn des zweiten meteorologischen Frühlingsmonats häufig nur zwischen 1 und 10 Liter pro Quadratmeter (l/qm). Lediglich im Norden und im Umfeld der zentralen und östlichen Mittelgebirge waren es gebietsweise 10 bis 15 l/qm. Etwas aus der Reihe tanzt der Süden und Südosten Bayerns. Dort gab es in der Fläche bereits 10 bis 20, am Alpenrand örtlich bis 30 l/qm. Der meiste Niederschlag fiel dort am gestrigen Freitag.

Aus Radardaten abgeleitete Gesamtniederschlagsmenge im April bis zum heutigen Samstag

Doch nicht nur der April zeigt sich bisher von seiner trockenen Seite, sondern auch der März fiel in ganz Deutschland trockener aus als im vieljährigen Mittel (weitere Informationen hier). Hervor sticht dabei sicherlich der Osten des Landes. Dort gab es im März regional insgesamt lediglich um 10 l/qm Monatsniederschlag.

Der Vergleich der Niederschläge von Januar bis März in den Städten Hamburg, Berlin, Köln und München zeigt, dass es im Januar und März insgesamt meist trockener war als in den jeweiligen Vergleichsperioden. Anders präsentierte sich der vergangene Februar. Dieser war sehr niederschlagsreich und auch in Berlin wurden die langjährigen Mittelwerte überboten. Dennoch lässt sich konstatieren, dass es besonders in der Bundeshauptstadt in diesem Jahr bisher viel zu trocken ist.

Gemessene und klimatologische Niederschlagsmengen von Januar bis März für die Städte Hamburg, Berlin, Köln und München

Auch der Bodenfeuchteviewer offenbart deutlich, dass im Osten des Landes zumindest in den oberen Bodenschichten (10 bis 50 cm) ein leichter Trockenstress herrscht. Insbesondere in Sachsen-Anhalt ist dies selbst in tieferen Schichten noch der Fall.

Ob die Trockenheit gelindert werden kann und wie viel Niederschlag in den kommenden Tagen in Deutschland fallen soll, zeigt die folgende Karte. Hier sind auf Basis verschiedener Modelle die zu erwartenden Niederschläge vom heutigen Samstag bis Mittwochfrüh dargestellt.

Akkumulierte Gesamtniederschlagsmenge in l/qm von Samstag bis Mittwochfrüh auf Basis unterschiedlicher Wettermodelle

Niederschlag zeichnet sich für den Südwesten des Landes ab. Dort sollen nach Lesart aller Modelle 10 bis 30, laut EZMW lokal um 50 l/qm Niederschlag fallen. Ansonsten liegen die Mengen überwiegend zwischen 5 und 15, lokal um 20 l/qm. Allerdings ergibt sich kein einheitliches Bild in der Prognose und die Berechnungen gehen teilweise deutlich auseinander. Lediglich im äußersten Osten und Südosten haben alle Modelle nur wenige l/qm auf der Agenda. Die Trockenheit wird dort also kaum gelindert werden können.

Dipl.-Met. Marcel Schmid
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 11.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/04/Findet-die-Trockenheit-1.png 1080 1920 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-11 22:09:082026-04-11 22:10:58Findet die Trockenheit ihr Ende?

Deutschlandwetter im März 2026

2. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im März 2026*

Platz Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Bochum Nordrhein-Westfalen 9,0 °C +3,2 Grad
2 Duisburg-Baerl Nordrhein-Westfalen 8,9 °C +2,7 Grad
3 Essen-Bredeney Nordrhein-Westfalen 8,8 °C +3,7 Grad

Besonders kalte Orte im März 2026*

Platz Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Carlsfeld Sachsen 2,8 °C +3,6 Grad
2 Meßstetten Baden-Württemberg 3,0 °C +1,7 Grad
3 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,1 °C +2,4 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im März 2026**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Jachenau-Tannern Bayern 119,7 l/m² 119 %
2 Utzenfeld Baden-Württemberg 113,9 l/m² 93 %
3 Aschau-Stein Bayern 109,3 l/m² 74 %

Besonders trockene Orte im März 2026**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Oberbarnim-Grunow Brandenburg 6,8 l/m² 18 %
2 Lübbenau/Spreewald-Bischdorf Brandenburg 7,1 l/m² 21 %
3 Oderaue-Wustrow Brandenburg 7,5 l/m² 27 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im März 2026**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Osterfeld Sachsen-Anhalt 222 Stunden 174 %
2 Niederstetten Baden-Württemberg 221 Stunden 189 %
3 Kreipitzsch bei Bad Kösen Sachsen-Anhalt 220 Stunden 200 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im März 2026**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Elzach-Fisnacht Baden-Württemberg 145 Stunden 144 %
2 Schönau am Königssee Bayern 152 Stunden 148 %
3 Konstanz Baden-Württemberg 155 Stunden 124 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.

Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet.

* Monatsmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt
(int. Referenzperiode 1961-1990).

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen
Monatsmittelwertes zum vieljährigen Monatsmittelwert der
jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Monatsrückblick für ganz Deutschland und
alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse

Diplom-Meteorologe Marcel Schmid
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Offenbach, 02.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-02 15:06:392026-04-02 15:08:05Deutschlandwetter im März 2026

November: Grau oder sonnig? – Mal so, mal so!

4. November 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Im gestrigen Thema des Tages klang ja schon an, dass der diesjährige November sich jedenfalls aktuell und in den kommenden Tagen häufig von seiner goldenen Seite zeigt – zumindest mit Ausnahme der Gebiete, wo sich des nachts Nebel bildet und in Anbetracht der Jahreszeit und des Sonnenstandes dann teils auch länger oder sogar ganztags halten kann.

Die durchschnittliche Anzahl der Sonnenstunden hängt im November klar von der geografischen bzw. orografischen Lage ab. Geografisch zeigt sich eine Abhängigkeit von der geografischen Breite und damit der astronomisch möglichen Tageslänge. Diese unterscheidet sich im November innerhalb Deutschlands von Nord nach Süd im Mittel um etwa 50 Minuten. Der Süden kann über den November also theoretisch bzw. rein astronomisch etwa 27 Sonnenstunden mehr ansammeln als der Norden des Landes. Mit der orografischen Abhängigkeit ist die Abhängigkeit von der Höhenlage gemeint. Denn je höher die Station im Vergleich zur Umgebung liegt, um so wahrscheinlicher ist es, dass diese oberhalb von Nebel oder Hochnebel liegt.

Schaut man in die Statistik der Sonnenscheindauer im November (Abb. 1: Monatssumme der Sonnenscheindauer in Deutschland) findet man in den letzten 30-40 Jahren besonders zwei Jahre mit außergewöhnlich viel Sonne gegenüber dem vieljährigen Mittelwert. Dargestellt ist die Abweichung vom Mittelwert der Jahre 1961-1990. Dieser beträgt in Deutschland knapp 54 Stunden. Zum einen das Jahr 2011 mit bundesweit gut 180 % im Vergleich zum Mittelwert, zum anderen das Jahr 1989 mit knapp 190 %. Und genau diese beiden Jahre schauen wir im Folgenden noch etwas genauer an.

Abb. 1: Monatssumme der Sonnenscheindauer im November im Deutschlandmittel und in Prozent des vieljährigen Mittelwertes von 1961-1990, dargestellt sind die Jahre von 1892 bis 2024 (Quelle: DWD/mtwetter)

Im geschichtlich legendären November 1989 wurden im Deutschlandmittel gut 100 Sonnenstunden registriert und damit 89 % mehr als im vieljährigen Durchschnitt. Die absolut meisten Sonnenstunden (Abb. 2, linke Karte und Tabelle der Top30-Stationen) wurde dabei im höheren Bergland erreicht, allen voran auf der Zugspitze mit satten 190,9 Sonnenstunden. Besonders sonnig mit recht verbreitet mehr als doppelt so viel Sonnenstunden wie „normal“ (Abb. 2, rechte Deutschlandkarte) war der November 1989 etwa von den Küsten bis zum Main und in die Pfalz. An einigen Stationen in NRW, Rheinland-Pfalz und Hessen wurden um 270 % im Vergleich zum vieljährigen Mittel verzeichnet, so zum Beispiel an den Stationen Kassel, Trier-Petrisberg oder Bad Hersfeld.

Abb. 2: Deutschlandkarte der Sonnenscheindauer November 1989, links: absolute Monatssumme, Mitte: relative Monatssumme im Vergleich zum Mittelwert 1961-1990, rechts: Tabelle der Top30 anhand der absoluten Sonnenscheindauer (Quelle:DWD/mtwetter)

Auch der November 2011 konnte mit einem Schnitt von knapp 100 Sonnenstunden und etwa 184 % im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 1961-1990 einen Spitzenplatz der sonnenscheinreichsten November in Deutschland erreichen. Absoluter Spitzenreiter (Abb. 3, linke Deutschlandkarte) war erneut die Zugspitze mit insgesamt etwa 233 Sonnenstunden. Unter den Top10 der sonnenscheinreichsten Stationen befinden sich ausnahmslos Bergstationen (Abb. 3, Tabelle Top30 bzgl. absoluter Monatssumme der Sonnenscheindauer). Schaut man auf die relative Sonnenscheindauer im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961-1990, Abb. 3, rechte Karte) wurde der Mittelwert recht verbreitet deutlich übertroffen: Teils wurden deutlich mehr als doppelt so viele Sonnenstunden registriert, an einigen Stationen in Mitteldeutschland sogar dreimal mehr Sonne als „normal“. Ausnahmen bildeten dabei einige nebelanfällige Gebiete vor allem im Bereich von Donau und Bodensee sowie der Norden Niedersachsens, Schleswig-Holstein und Westmecklenburg.

Abb. 3: Deutschlandkarte der Sonnenscheindauer November 2011, links: absolute Monatssumme, Mitte (rechte Karte): relative Monatssumme im Vergleich zum Mittelwert 1961-1990, rechts: Tabelle der Top30 anhand der absoluten Sonnenscheindauer (Quelle:DWD/mtwetter)

Man sieht also, auch wenn der November häufig als „grau“ verschrien ist: Er kann auch sonnig! Und ja, es gibt auch immer benachteiligte Regionen, in denen sich der Nebel in der fortgeschrittenen Jahreszeit nur sehr zögerlich oder auch gar nicht mehr auflöst. Und während große Teile des Landes vom schönen Herbstwetter schwärmen, sitzen beispielsweise die Bewohner der Donauniederungen tagelang im Dauergrau bei teils schon empfindlich geringen, vielleicht auch sehr unangenehmen Temperaturen. Wie sich der diesjährige November über die aktuelle Wetterlage hinaus in punkto Sonnenschein entwickelt, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall startet er recht ambitioniert…

Dipl.-Met.Sabine Krüger
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 04.11.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/11/November.png 378 605 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-11-04 08:26:262025-11-06 08:31:10November: Grau oder sonnig? – Mal so, mal so!

Deutschlandwetter im Winter 2024/2025

3. März 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im Winter 2024/2025*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Helgoland Schleswig-Holstein 5,1 °C +2,1 Grad
2 Borkum-Flugplatz Niedersachsen 4,5 °C +2,3 Grad
3 Duisburg-Baerl Nordrhein-Westfalen 4,4 °C +0,8 Grad

Besonders kalte Orte im Winter 2024/2025*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen -1,5 °C +2,4 Grad
2 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen -1,4 °C +0,6 Grad
3 Carlsfeld Sachsen -1,2 °C +2,2 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Winter 2024/2025**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Baiersbronn-Ruhestein Baden-Württemberg 573,0 l/m² 109 %
2 Sankt Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg 561,1 l/m² 95 %
3 Todtmoos Baden-Württemberg 546,8 l/m² 90 %

Besonders trockene Orte im Winter 2024/2025**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Bad Lauchstädt Sachsen-Anhalt 63,2 l/m² 77 %
2 Wettin-Löbejün-Neutz Sachsen-Anhalt 64,7 l/m² 73 %
3 Erfurt-Weimar Thüringen 69,2 l/m² 84 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Winter 2024/2025**

Platz Station Bundesland Sonnenschein Anteil
1 Reit im Winkl Bayern 352 Stunden 139 %
2 Siegsdorf-Höll Bayern 322 Stunden 150 %
3 Zwiesel Bayern 309 Stunden 144 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im Winter 2024/2025**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 119 Stunden 85 %
2 Bremervörde Niedersachsen 122 Stunden 85 %
3 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 122 Stunden 98 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.

Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet.

* Jahreszeitenmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt
(int. Referenzperiode 1961-1990).

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen
Jahreszeitenmittelwertes zum vieljährigen Jahreszeitenmittelwert der
jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Jahreszeitenrückblick für ganz Deutschland und
alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse

Denny Karran
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Offenbach, 03.03.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-03-03 19:33:362025-03-04 19:43:20Deutschlandwetter im Winter 2024/2025

Deutschlandwetter im Februar 2025

2. März 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland. 

Besonders warme Orte im Februar 2025* 

Platz  Station  Bundesland  durchschnittliche Temperatur  Abweichung 
1  Duisburg-Baerl  Nordrhein-Westfalen  4,5 °C  +0,8 Grad 
2  Tönisvorst  Nordrhein-Westfalen  4,3 °C  +1,3 Grad 
3  Düsseldorf  Nordrhein-Westfalen  4,3 °C  +1,1 Grad 

Besonders kalte Orte im Februar 2025* 

Platz  Station  Bundesland  durchschnittliche Temperatur  Abweichung 
1  Zinnwald-Georgenfeld  Sachsen  -3,3 °C  +0,6 Grad 
2  Deutschneudorf-Brüderwiese  Sachsen  -2,9 °C  -1,0 Grad 
3  Carlsfeld  Sachsen  -2,6 °C  +1,3 Grad 

Besonders niederschlagsreiche Orte im Februar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Niederschlagsmenge  Anteil 
1  Baiersbronn-Ruhestein  Baden-Württemberg  170,9 l/m²  110 % 
2  Freudenstadt-Kniebis  Baden-Württemberg  144,4 l/m²  101 % 
3  Baiersbronn-Mitteltal  Baden-Württemberg  120,7 l/m²  70 % 

Besonders trockene Orte im Februar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Niederschlagsmenge  Anteil 
1  Schwerin  Mecklenburg-Vorpommern  2,3 l/m²  7 % 
2  Boizenburg  Mecklenburg-Vorpommern  2,8 l/m²  8 % 
3  Dodow  Mecklenburg-Vorpommern  2,8 l/m²  7 % 

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Februar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Sonnenschein  Anteil 
1  Reit im Winkl  Bayern  139 Stunden  138 % 
2  Zwiesel  Bayern  134 Stunden  149 % 
3  Görlitz  Sachsen  128 Stunden  169 % 

Besonders sonnenscheinarme Orte im Februar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Sonnenscheindauer  Anteil 
1  Konstanz  Baden-Württemberg  54 Stunden  74 % 
2  Helgoland  Schleswig-Holstein  62 Stunden  80 % 
3  Bremervörde  Niedersachsen  64 Stunden  96 % 

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt. 

Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet. 

* Monatsmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt
(int. Referenzperiode 1961-1990). 

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen
Monatsmittelwertes zum vieljährigen Monatsmittelwert der
jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent). 

Hinweis:
Einen ausführlichen Monatsrückblick für ganz Deutschland und
alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse 

Denny Karran
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Offenbach, 02.03.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

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Deutschlandwetter im Januar 2025

2. Februar 2025/in Klima, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland. 

Besonders warme Orte im Januar 2025* 

Platz  Station  Bundesland  durchschnittliche Temperatur  Abweichung 
1  Helgoland  Schleswig-Holstein  4,8 °C  +2,3 Grad 
2  List auf Sylt  Schleswig-Holstein  4,0 °C  +3,0 Grad 
3  Borkum-Flugplatz  Niedersachsen  4,0 °C  +2,3 Grad 

Besonders kalte Orte im Januar 2025* 

Platz  Station  Bundesland  durchschnittliche Temperatur  Abweichung 
1  Reit im Winkl  Bayern  -2,5 °C  +1,1 Grad 
2  Zinnwald-Georgenfeld  Sachsen  -1,2 °C  +3,4 Grad 
3  Oberstdorf  Bayern  -1,0 °C  +1,8 Grad 

Besonders niederschlagsreiche Orte im Januar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Niederschlagsmenge  Anteil 
1  Sankt Blasien-Menzenschwand  Baden-Württemberg  290,9 l/m²  149 % 
2  Todtmoos  Baden-Württemberg  275,5 l/m²  131 % 
3  Dachsfeld-Wolpadingen  Baden-Württemberg  255,1 l/m²  147 % 

Besonders trockene Orte im Januar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Niederschlagsmenge  Anteil 
1  Leipzig-Schkeuditz  Sachsen  28,6 l/m²  88 % 
2  Rockendorf  Thüringen  28,8 l/m²  89 % 
3  Bad Lauchstädt  Sachsen-Anhalt  30,2 l/m²  121 % 

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Januar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Sonnenschein  Anteil 
1  Reit im Winkl  Bayern  122 Stunden  148 % 
2  Siegsdorf-Höll  Bayern  115 Stunden  168 % 
3  Siegmarszell-Zeisertsweiler  Bayern  114 Stunden  274 % 

Besonders sonnenscheinarme Orte im Januar 2025** 

Platz  Station  Bundesland  Sonnenscheindauer  Anteil 
1  Wahlsburg-Lippoldsberg  Hessen  29Stunden  97 % 
2  Menz  Brandenburg  30 Stunden  89 % 
3  Waren an der Müritz  Mecklenburg-Vorpommern  30 Stunden  78 % 

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt. 

Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet. 

* Monatsmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt
(int. Referenzperiode 1961-1990). 

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen
Monatsmittelwertes zum vieljährigen Monatsmittelwert der
jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent). 

Hinweis:
Einen ausführlichen Monatsrückblick für ganz Deutschland und
alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse 

Marcel Schmid
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Offenbach, 02.02.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-02-02 14:54:422025-02-18 09:19:07Deutschlandwetter im Januar 2025

Fußballturniere und ihr Wetter

14. Juni 2024/in Allgemein, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Die Fußballfans in Deutschland fiebern dem Start der Fußball-Europameisterschaft entgegen. Endlich wieder ein großes Turnier im eigenen Land! Viele fühlen sich erinnert an das legendäre Sommermärchen 2006, als Poldi, Schweini und Co. die deutsche Nationalmannschaft bis ins Halbfinale führten. Doch nicht nur der gute Fußball blieb in Erinnerung, sondern auch das Wetter zu jener Zeit. Sonnenschein, hochsommerliche Hitze und laue Sommerabende hatten einen gewichtigen Anteil an der ausgelassenen Stimmung, die sich landauf, landab breitmachte. Doch wie schneidet das Wetter in Deutschland zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im Vergleich zu den Wetterlagen während anderer Fußballturniere ab? Wann war es besonders warm und trocken, wann eher kühl und nass?

Dazu werten wir Daten der DWD-Wetterstationen Berlin-Dahlem, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg-Fuhlsbüttel, München-Stadt und Stuttgart-Echterdingen aus, die repräsentativ für den generellen Wettercharakter in Deutschland sein sollen. Wir starten mit der Europameisterschaft 2021, die „Winter-WM“ 2022 als Ausnahme berücksichtigen wir in diesem Kontext nicht. Wir gehen zurück bis zur Europameisterschaft 1980, da frühere Turniere eine oft viel zu kurze Laufzeit hatten. Als charakteristische Größen verwenden wir die mittlere Höchsttemperatur, die mittlere Sonnenscheindauer und die Regentage bzw. die relative Anzahl der komplett trockenen Tage während des jeweiligen Turnierverlaufs. Die Ergebnisse sind in Abbildung 1 dargestellt.

Tatsächlich nimmt die WM 2006 bei der Temperatur und der Sonnenscheindauer die Spitzenposition ein, aber auch die WM 1994 in den USA (deutsche Niederlage im Viertelfinale gegen Bulgarien) und die WM 2010 in Südafrika (Niederlage im Halbfinale gegen Spanien) mischen in den Top-3 mit. Im Hinblick auf die Trockentage kommt die EM 1988 in Deutschland ins Spiel (Niederlage im Halbfinale gegen die Niederlande), dafür fällt die WM 2006 aus dem Ranking, wahrscheinlich bedingt durch eine etwas stärkere Gewitterneigung in teils schwül-warmer Luft.

 

Eine nicht nur sportlich, sondern auch wettertechnisch eher triste Angelegenheit war die EM 2004 in Portugal (Vorrundenaus), die in den Flop-3 für die Temperatur und Regentage auftaucht. Für einige sicher erstaunlich, aber auch die WM 1990 in Italien, als Deutschland durch ein spätes Elfmetertor von „Andi“ Brehme zum dritten Mal Weltmeister wurde, fiel hierzulande nicht gerade durch sonniges und sonderlich warmes Wetter auf. Ebenfalls im Negativ-Ranking gelistet werden durch zeitweise sehr kühles Wetter die EM 1984 (Vorrundenaus), und durch besonders feuchtes Wetter die EM 1980 (Europameister).

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Variabilität des mitteleuropäischen Sommerwetters auch nicht vor den Fußballturnieren haltmacht. Durchweg sonniges Hochsommerwetter während eines gesamten Turniers sind definitiv kein Standard, sogar eher Seltenheit. Zwar verbinden wir seit der WM 2006 ein „Fußball-Sommermärchen“ immer auch mit super sonnigem und beständigem Sommerwetter, doch sollte man den Einfluss des Wetters auf die generelle Stimmungslage nicht überbewerten. Es kann nämlich auch anders gehen, wie die WM 1990 beweist. Also lassen wir das Wetter Wetter sein und freuen uns auf ein hoffentlich sportlich erfolgreiches Turnier, für wen auch immer Sie die Daumen drücken.

Dipl.-Met. Adrian Leyser
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 14.06.2024
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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Deutschlandwetter im Frühjahr 2024

3. Juni 2024/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im Frühjahr 2024*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Berlin-Tempelhof Berlin 12,7 °C +3,7 Grad
2 Köln-Stammheim Nordrhein-Westfahlen 12,7 °C +2,4 Grad
3 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 12,6 °C +2,4 Grad

Besonders kalte Orte im Frühjahr 2024*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Kahler Asten Nordrhein-Westfalen 7,1 °C +3,2 Grad
2 Carlsfeld Sachsen 7,3 °C +3,7 Grad
3 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 7,4 °C +3,8 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Frühjahr 2024**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Baiersbronn-Ruhestein Baden-Württemberg 809,3 l/m² 169 %
2 Oberreute Bayern 658,5 l/m² 137 %
3 Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg 617,4 l/m² 138 %

Besonders trockene Orte im Frühjahr 2024**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Hähnichen-Trebus Sachsen 69,8 l/m² 46 %
2 Manschnow Brandenburg 69,9 l/m² 67 %
3 Bad Muskau Sachsen 71,1 l/m² 49 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Frühjahr 2024**

Platz Station Bundesland Sonnenschein Anteil
1 Berlin-Dahlem Berlin 642 Stunden 128 %
2 Arkona Mecklenburg-Vorpommern 612 Stunden 109 %
3 Lindenberg Brandenburg 611 Stunden 119 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im Frühjahr 2024**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Kahler Asten Nordrhein-Westfalen 351 Stunden 87 %
2 Lüdenscheid Nordrhein-Westfalen 360 Stunden 91 %
3 Nürburg Rheinland-Pfalz 364 Stunden 81 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.
* Jahreszeitenmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int Referenzperiode 1961-1990)
** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Wertes zum vieljährigen Jahreszeitenmittelwert der jeweiligen Station (int Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Monatsüberblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet

eteorologe Denny Karran
Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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Deutschlandwetter im Herbst 2023

3. Dezember 2023/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im Herbst 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Freiburg Baden-Württemberg 13,8 °C +3,7 Grad
2 Köln-Stammheim Nordrhein-Westfalen 13,8 °C +2,5 Grad
3 Ohlsbach Baden-Württemberg 13,7 °C +3,7 Grad

Besonders kalte Orte im Herbst 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 8,1 °C +3,1 Grad
2 Carlsfeld Sachsen 8,1 °C +2,9 Grad
3 Kahler Asten Nordrhein-Westfalen 8,5 °C +2,8 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Herbst 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Sankt Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg 788,7 l/m² 177 %
2 Todtmoos Baden-Württemberg 728,7 l/m² 164 %
3 Baiersbronn-Ruhestein Baden-Württemberg 723,0 l/m² 150 %

Besonders trockene Orte im Herbst 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Erfurt-Weimar Thüringen 107,3 l/m² 98 %
2 Grünow Brandenburg 108,2 l/m² 102 %
3 Seegebiet Mansfelder Land-Röblingen Sachsen-Anhalt 108,3 l/m² 111 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Herbst 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Passau-Fürstenzell Bayern 525 Stunden 144 %
2 München-Flughafen Bayern 514 Stunden 148 %
3 München-Stadt Bayern 512 Stunden 136 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im Herbst 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 List auf Sylt Schleswig-Holstein 280 Stunden 93 %
2 Leck Schleswig-Holstein 288 Stunden 102 %
3 Dörpen Schleswig-Holstein 299 Stunden 110 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.
* Jahreszeitenmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int. Referenzperiode 1961-1990)
** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Jahreszeitenwertes zum vieljährigen Jahreszeitenmittelwertes der jeweiligen Station (int Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Jahreszeitenrückblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet unter

Meteorologe Denny Karran
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 03.12.2023

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

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Deutschlandwetter im November 2023

2. Dezember 2023/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im November 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Helgoland Schleswig-Holstein 8,4 °C +0,8 Grad
2 Freiburg Baden-Württemberg 8,3 °C +3,2 Grad
3 Köln-Stammheim Nordrhein-Westfalen 8,1 °C +1,4 Grad

Besonders kalte Orte im November 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 1,1 °C +1,1 Grad
2 Carlsfeld Sachsen 1,2 °C +0,8 Grad
3 Neuhaus am Rennweg Thüringen 1,4 °C +0,9 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im November 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Sankt Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg 570,7 l/m² 295 %
2 Todtmoos Baden-Württemberg 519,4 l/m² 270 %
3 Dachsberg-Wolpadingen Baden-Württemberg 513,5 l/m² 316 %

Besonders trockene Orte im November 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Grünow Brandenburg 33,7 l/m² 90 %
2 Zehdenick Brandenburg 40,9 l/m² 95 %
3 Hohenreinkendorf Brandenburg 42,4 l/m² 95 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im November 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenschein Anteil
1 München-Flughafen Bayern 76 Stunden 126 %
2 Passau-Fürstenzell Bayern 75 Stunden 124 %
3 Gottfrieding Bayern 74 Stunden 166 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im November 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Hoherodskopf/Vogelsberg Hessen 10 Stunden 22 %
2 Kahler Asten Nordrhein-Westfalen 11 Stunden 24 %
3 Carlsfeld Sachsen 12 Stunden 24 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.
* Monatsmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int Referenzperiode 1961-1990)
** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Monatswertes zum vieljährigen Monatsmittelwert der jeweiligen Station (int Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Monatsüberblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet unter

Meteorologe Denny Karran
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