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Schlagwortarchiv für: Tiefausläufer

Geschichte der Meteorologie − Teil 3: Meteorologie der Spätantike sowie im europäischen Frühmittelalter

16. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Im letzten Teil der Geschichte der Meteorologie wurde die Entwicklung der Meteorologie im alten Indien und China einerseits und ausführlicher die auf europäischem Boden im antiken Griechenland beschrieben.

Ein Nachtrag zu dieser Zeit sei an dieser Stelle noch gestattet. Blicken wir zurück in den Osten ins alte Indien: Im Werk „Arthasastra“, geschrieben vom indischen Minister Chanakya (um 350−um 283 v. Chr), welcher als Berater des ersten Kaisers des indischen Maurya-Reiches wirkte, wurde über die Einführung eines Verwaltungssystems berichtet. Im Bereich der Landwirtschaft lagen aus dieser Zeit systematische Niederschlagsmessungen vor, welche sich auf verschiedene Bereiche des Subkontinents bezogen. Sie zeigen, dass erste Regenmesser im alten Indien bis in die Zeit vor der christlichen Zeitenwende zurückreichen.

Kommen wir wieder zurück in den europäischen Kulturkreis. Nach dem Untergang des antiken Griechenlands ging die Weiterentwicklung der Geschichte der Meteorologie über auf das Römische Reich. Im Vergleich zum antiken Griechenland gelang im Römischen Reich kein so umfangreicher Erkenntniszuwachs, vielmehr blieb das Wissen der Griechen dominant.

Im sechsbändigen Werk „De rerum natura“ des römischen Dichters und Philosophen Lukrez (um 95−um 55 v. Chr) wurde die Naturphilosophie von Epikur (griechischer Philosoph, um 341−270 v. Chr), die die Entstehung von Gesellschaft und Kultur auf rein natürliche Ursachen ohne Gottheiten abmünzt, wiedergegeben und zusammengefasst. Inhalte des Werkes waren die Atomlehre, die Seelenlehre und die empirische Welt, welche sich aus Kosmologie und Kulturentstehungsgeschichte zusammensetzte. Im 6. Buch wurde die Meteorologie behandelt.

Der römische Dichter Vergil (70−19 v. Chr) erfreute sich an der Natur, suchte sie aber auch durch die Naturphilosophie, die Wissenschaft jener Zeit, zu verstehen. Er nahm Wetterzeichen in ein Handbuch zur Tierhaltung auf. Sein Werk „Georgica“ umfasste etwa 2000 Verszeilen über Landwirtschaft und Wetter. Hier ein Auszug: „Was gibt es zu sagen über die Herbststürme und die Sterne; und warum müssen die Menschen wachsam sein; wenn nun die Tage kürzer werden und die Sommerhitze nachlässt? Wenn der Frühling, der Regenbringer, herabstürzt; Oder wenn sich die Ähren der Ernte auf der Ebene bereits aufrichten…“

Der griechische Geograph und Geschichtsschreiber Strabon (um 63 v. Chr−23 n. Chr.) versuchte in seinem Werk „Geographie“, welches er kurz vor seinem Tod vollendete, das gesamte bekannte geographische Wissen zusammenzufassen. Es umfasste alle Länder und Völker, die den Römern und Griechen zu jener Zeit bekannt waren. Es enthält eine frühe Beschreibung des Wetters auf den Britischen Inseln: „Das Wetter dort ist eher regnerisch als schneereich; und an Tagen mit klarem Himmel herrscht so lange Nebel, dass die Sonne den ganzen Tag über nur etwa drei oder vier Stunden lang um die Mittagszeit zu sehen ist. …“

Der römische Dichter Ovid (43 v. Chr−17 n. Chr.) wurde von Kaiser Augustus (63 v. Chr−14 n. Chr.) im Jahre 8 n. Chr. nach Tomis an die Westküste des Schwarzen Meeres (heute das rumänische Constanța/Konstanza) verbannt. In seinen Werken „Tristia“ und „Epistulae ex Ponto“ beschrieb er das dortige vergleichsweise harsche Klima, beispielsweise Kälte, Frost und Schnee, fehlende Tauphasen inmitten des Winters und das Zufrieren der Donau.

Der römische Philosoph und Naturforscher Seneca der Jüngere (um 3 v. Chr−65 n. Chr.) sowie Plinius der Ältere (um 24−79 n. Chr.), ein römischer Gelehrter, fassten beide aus griechischen Quellen die Theorie der antiken griechischen Naturwissenschaft zusammen. In Senecas „Quaestiones Naturales“ („Fragen über die Natur“) wird überwiegend Astronomie und Meteorologie behandelt, darunter alle Wetterphänomene. Wind wird nicht nur als bewegte Luft beschrieben, sondern mit der Verdunstung kombiniert. In Plinius‘ „Naturalis historia“ („Naturgeschichte“), eine 37-bändige Enzyklopädie, wurde das meteorologische Wissen von 20 bedeutenden griechischen Gelehrten zusammengetragen. Auch Details über Windsysteme und Navigation in der Seeschifffahrt fanden dort Erwähnung.

Werk Naturalis historia, Nachdruck aus 1481, Nicolò Mascarino, Biblioteca Nacionale Marciana, Venedig, Quelle: Holapaco77 über Wikimedia Commons

Der römische Geograph und Kosmograph Pomponius Mela (um 15−45 n. Chr.) formulierte in seinem Werk „De situ orbis“ im Jahr 43 n. Chr. das System der Klimazonen. Er teilte die Erde in fünf Zonen ein, von denen nur zwei bewohnbar waren, die nördliche und die südliche Temperaturzone.

Aus dem ersten Jahrhundert nach Christus liegen aus dem römischen Palästina Niederschlagsmessungen vor. Regenmengen wurden durch Priester mittels spezieller Gefäße gemessen und in Mengenangaben „tofahs“ und „tefahs“ versehen, einem alten Längenmaß, welches rund 9 cm entspricht. In den Frühjahrsmonaten wurden 6 tofahs Niederschlag gemessen, was etwa 54 cm entspricht. Nimmt man die heutige Umrechnung auf den Quadratmeter an, wäre es zu dieser Zeit etwas feuchter als heute gewesen. Jüdische Priester nutzten die Messungen, um die Fruchtbarkeit und damit das Erntepotential der Region zu prognostizieren.

Der griechische Mathematiker, Geograph und Astronom Claudius Ptolemäus (um 100−um 160) leistete einen Beitrag zur Astrometeorologie, welche die Verbindung astronomischer Phänomene mit dem Wetter beschreibt. In seinem Werk „Phasen der Fixsterne und Sammlung von Wetterzeichen“ beschrieb er Methoden zur Wettervorhersage anhand astronomischer Ereignisse, die auf geometrischen und mathematischen Modellen der Planetenbewegungen beruhten. Diese basierten wiederum sowohl auf historischen Beobachtungen als auch auf seinen eigenen Beobachtungen. Ptolemäus beschrieb Positionsberechnungen der Planeten und gab Richtlinien zur Deutung ihrer Auswirkungen auf das Wetter. Dies trug zur griechischen Tradition astrometeorologischer Kalender bei, die astronomische Phänomene mit Wettervorhersagen in Verbindung brachten. „Phasen der Fixsterne und Sammlung von Wetterzeichen“ ist auch deshalb von Bedeutung, weil es eine Informationsquelle über frühere Autoritäten in der Tradition des astrometeorologischen Kalenders darstellt, darunter Hipparchos von Nicäa.

Der griechische Arzt und Naturforscher Galenos von Pergamon (um 130−um 210) war bei der Behandlungsmethode der Blutentnahme der Ansicht, dass die Menge des abzulassenden Blutes nicht nur vom Alter, der Konstitution und dem Wohnort des Patienten abhing, sondern auch von der Jahreszeit und dem Wetter. Generell war Galenos der Meinung, dass lebende Körper aus einer ungleichmäßigen Mischung aus Heißem, Kaltem, Feuchtem und Trockenem bestehen − den „Gegensätzen“ nach Aristoteles, heute als Viersäftelehre oder Humoralpathologie bekannt.

Damit wären alle wesentlichen Entwicklungen im Römischen Reich zusammengefasst. Werfen wir nun einen Blick weit nach Osten: Im antiken China gibt es zu dieser Zeit eine etwas ausführlichere Vorstellung, wie der Regen entsteht:

In seinem Werk „Lunheng“ widerlegte der chinesische Philosoph Wang Chong (27−um 97 n. Chr.) aus der Han-Dynastie den chinesischen Mythos, dass Regen vom Himmel komme, und erklärt, dass Regen aus dem Wasser auf der Erde in die Luft verdunstet und Wolken bildet. Er stellte fest, dass Wolken zu Regen kondensieren und auch Tau bilden, und er sagte, wenn die Kleidung von Menschen in hohen Bergen feucht wird, liege dies an dem in der Luft schwebenden Regenwasser. Wang Chong stützte seine Theorie jedoch auf eine ähnliche These von Gongyang Gao, dessen Kommentar zu den „Frühlings- und Herbstannalen“, der „Gongyang Zhuan“, bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde. Das zeigt, dass die chinesische Vorstellung, Regen verdunste und steige auf, um Wolken zu bilden, weit vor Wang Chong zurückreicht. Wang Chong schrieb: „Was diesen Regen betrifft, der aus den Bergen kommt, so sind einige der Ansicht, dass die Wolken den Regen mit sich führen und sich auflösen, sobald er niedergeht (und sie haben Recht). Wolken und Regen sind eigentlich ein und dasselbe. Wasser, das nach oben verdunstet, wird zu Wolken, die sich zu Regen oder weiter zu Tau verdichten.“

Auch aus Indien liegen einige weitere meteorologische Erkenntnisse vor. Der indische Dichter Kalidasa, der um 500 n. Chr. lebte, erwähnte in seinem Gedicht „Meghaduta“ („Wolkenbote“) den Zeitpunkt des Einsetzens des Südwestmonsuns über Zentralindien und zeichnete den Weg der Monsunwolken von dort zum Berg Kailash in Tibet nach. Um das Jahr 575 n. Chr. veröffentlichte der indische Astronom und Mathematiker Varāhamihira (505−587) sein Werk „Brihat-Samhita“ („Große Sammlung“), das eindeutige Belege dafür liefert, dass im indischen Raum bereits fundierte Kenntnisse über atmosphärische Vorgänge vorhanden waren.

Kommen wir nun wieder zurück nach Europa. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches, der den Übergang der Spätantike zum europäischen Frühmittelalter einleitet, gab es keine signifikante Weiterentwicklung in der Meteorologie. Lediglich wenige theologische Gelehrte verfassten Abhandlungen, in welchen meteorologische Aspekte erwähnt wurden, die jedoch im Wesentlichen den Stand der Dinge der Antike wiedergaben.

Der hispanische Bischof und Historiker Isidor von Sevilla (um 560−636) schrieb in seinem Werk „De Natura Rerum“ (Über die Natur der Dinge) über Astronomie, Kosmologie und Meteorologie. In den Kapiteln zur Meteorologie befasste er sich mit Donner, Wolken, Regenbogen und Wind. Auch die „Verderbnis der Luft“ (Pest) wurde behandelt. Allerdings wurde er durch die vorherrschende theologische Ansicht eingeschränkt, dass der einzige legitime Weg, Naturwissenschaften zu studieren, über die Heilige Schrift führte.

Der angelsächsische Theologe und Benediktinermönch Beda Venerabilis (um 672−735) gilt als einer der bedeutendsten Gelehrten des europäischen Frühmittelalters. In seiner gleichnamigen Enzyklopädie „De Natura Rerum“, die um das Jahr 703 entstanden ist, handelte ein großes Kapitel von den Naturwissenschaften, in dem auch Wetterprognosen thematisiert wurden. Andere bedeutende Kapitel stellten die Astronomie und die Komputistik, die Zeitrechnung, dar. Beda Venerabilis schrieb als erster Angelsachse über das Wetter und gilt als Begründer der Meteorologie in England.

Werk De Natura Rerum, Nachdruck aus 1529, Henrich Petri, Biblioteca Europea di Informazione e Cultura, Mailand, Quelle: Marcella Medici über Wikimedia Commons

Die weitere Entwicklung in der Geschichte der Meteorologie wird aus Erkenntnissen der Araber abgeleitet. Die Araber dominierten im Folgenden im europäischen Kulturraum sämtliche wissenschaftlichen Entwicklungen des Früh- und Hochmittelalters. Der nächste Teil der Serie Geschichte der Meteorologie wird diese Episode beleuchten und einen Überblick über die nächsten meteorologischen Erkenntnisse in Mesoamerika und im antiken China zusammenfassen.

Dipl.-Met. Markus Eifried
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 16.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/04/Geschichte-der-Meteorologie-1-1-scaled.jpg 2560 1794 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-16 09:59:502026-04-20 12:32:57Geschichte der Meteorologie − Teil 3: Meteorologie der Spätantike sowie im europäischen Frühmittelalter

Zwischen Hoch und Tief im meteorologischen Niemandsland

15. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Wettermäßig befindet sich Deutschland aktuell in einer eher unspektakulären Lage: zwischen zwei Tiefdruckgebieten, die beide nur am Rande Einfluss ausüben. Tief VIRGINIA liegt über dem Nordatlantik westlich der Britischen Inseln, während sich Tief ULLA I über Süditalien befindet. Deutschland verbleibt damit gewissermaßen in einem „Niemandsland“ zwischen den wetterbestimmenden Systemen.

Bodenanalyse mit Fronten und Luftdruck, Mittwoch den 15.04.2026 12 UTC. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Diese Konstellation ermöglicht es Hoch STEFAN, vorübergehend die Regie zu übernehmen. Am Mittwoch weitet das Hoch seinen Einfluss auf weite Teile Deutschlands aus. Besonders in der Mitte und im Norden dominiert zunächst sonniges Wetter, während sich im Südosten noch dichtere Wolken halten. Im Laufe des Tages macht sich jedoch von Westen her die Annäherung von Tief VIRGINIA bemerkbar, dessen Wolkenfelder langsam ins Land ziehen. Dennoch bleibt es insgesamt trocken. Die Temperaturen steigen mit Unterstützung der Sonneneinstrahlung auf 16 bis 20 Grad, am Mittel- und Niederrhein lokal bis 21 Grad. An den Küsten bleibt es aufgrund maritimer Einflüsse etwas kühler. Der Wind ist schwach und spielt keine wesentliche Rolle im Wettergeschehen.

Wetter- und Temperaturkarte, am Mittwoch 15.04.2026. Quelle: Deutscher Wetterdienst

In der Nacht zum Donnerstag verliert Hoch STEFAN zunehmend an Einfluss. Gleichzeitig greifen die Ausläufer von Tief VIRGINIA auf den Nordwesten über und bringen dort dichtere Bewölkung sowie etwas Regen. Auch in den übrigen Regionen zeigt sich der Himmel vielfach wolkig. Die Wolkendecke wirkt dabei wie eine isolierende Schicht, sodass die Temperaturen nicht mehr so stark zurückgehen. Nur im Osten kann es örtlich noch zu leichtem Frost in Bodennähe kommen, ansonsten liegen die Tiefstwerte zwischen 9 und 4 Grad.

Am Donnerstag prägen die Reste dieser Tiefausläufer das Wettergeschehen. Insgesamt überwiegen die Wolken, sonnige Abschnitte bleiben selten. Im Tagesverlauf entwickeln sich einzelne Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter. Mit der südwestlichen Strömung wird mildere Luft nach Deutschland geführt, sodass die Höchsttemperaturen trotz der dichten Bewölkung 17 bis 22 Grad erreichen. Der Wind bleibt abseits von Schauern schwach.

Wetter- und Temperaturkarte, am Donnerstag 16.04.2026. Quelle: Deutscher Wetterdienst

In der Nacht zum Freitag verstärkt sich der Hochdruckeinfluss erneut. Die Schauer klingen ab, und gebietsweise lockert die Bewölkung auf. In der feuchten Luftmasse kann sich jedoch örtlich Nebel bilden. Insgesamt bleibt es meist frostfrei.

Der Freitag zeigt sich dann überwiegend freundlich. Schauer treten nur noch vereinzelt auf, und die Temperaturen steigen leicht an. Im Südwesten werden bis zu 24 Grad erreicht, sonst liegen die Höchstwerte zwischen 17 und 23 Grad. Auch der Samstag präsentiert sich ähnlich, mit viel freundlichem Wetter und milden Temperaturen. Lediglich im Nordwesten macht sich erneut zunehmende Bewölkung bemerkbar, verbunden mit etwas Regen.

Am Sonntag stellt sich schließlich eine Umstellung der Wetterlage ein. Die Wolken überwiegen, und gebietsweise fällt Regen. Gleichzeitig geht die Temperatur zurück, mit Höchstwerten zwischen 13 und 20 Grad. Zudem frischt der Wind etwas auf und dreht auf nördliche Richtungen.

Dipl.-Met. Marco Manitta
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 15.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/04/Zwischen-Hoch-und-Tief-im-meteorologischen-Niemandsland-1.png 912 1282 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-15 11:56:122026-04-16 12:06:06Zwischen Hoch und Tief im meteorologischen Niemandsland

Die Tiefs ELFI 1 und 2 bringen zumindest vorübergehend die unbeständige Witterung zurück!

10. März 2024/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nach ein paar frühlingshaften Tagen mit recht viel Sonnenschein ist nun wieder Tiefdruckeinfluss am Zug. In diesem Kontext ist die Rede von Tief ELFI, welches die Gabe hat, als eine Art Dipoltief sowohl im Golf von Biskaya als auch über dem Alpenraum einen Schwerpunkt zu bilden. In den Tiefdruckkomplex um ELFI wabert schließlich auch noch ein Tiefausläufer (vgl. Abb. 1).

Am heutigen Sonntag spüren die meisten Bürger des Landes aber noch wenig vom aufziehenden Tiefdruckkomplex um ELFI 1 und 2. Vielfach kann die Sonne abgesehen von mehr oder weniger dichten Schleierwolken noch häufiger scheinen. Erst ab dem Mittag schickt ELFI schließlich als Vorhut eines Tiefausläufers dichtere Wolken von Westen und Südwesten her ins Land, die schließlich eine unbeständige Witterungsperiode einläuten. Da auf der Ostflanke von ELFI die Luft direkt aus dem zentralen Mittelmeerraum herumgeholt bis nach Deutschland gelangt, sind die Temperaturen für die Jahreszeit weiter ungewöhnlich warm. Mit Föhnunterstützung am östlichen Alpenrand sind Höchstwerte bis 20 Grad möglich, aber auch sonst muss man bei meist zweistelligen Werten nicht frieren. Nur im Küstenumfeld, wo die noch kühle See die Temperaturen dämpft, fühlt es sich bei einem stark böigen Ostwind doch sehr frisch an. Resultierend liegen die aktuellen positiven Abweichungen ausgewählter Städte in Deutschland zwischen 1,7 und 3,8 Grad. In der Fläche werden derzeit im Vergleich zum vieljährigen Mittel von 1991 bis 2010 eine positive Anomalie von rund 2,4 Grad verzeichnet (vgl. Abb. 2).

Zum Wochenstart am Montag und Dienstag schwingt dann Tief ELFI den Löffel in der Wetterküche Deutschlands. Dabei erhält sie aber auch Unterstützung aus höheren Luftschichten. Somit muss in weiten Teilen Deutschlands wieder mit Regen gerechnet werden. Vor allem im Westen und der Mitte kann es auch kräftiger und länger anhaltend nass bleiben (Dauerregen). Der Osten bekommt dagegen kaum etwas vom ungemütlichen Wetter ELFIs ab. Ab Mittwoch soll sich dann wieder vorübergehend ein Hoch über Mitteleuropa einnisten. Wie stetig dieses ist oder ob ab Freitag von Westen rasch wieder neue Tiefausläufer atlantischer Tiefs auf das Land übergreifen, muss noch abgewartet werden. Zumindest der Donnerstag scheint nach aktuellem Stand nahezu landesweit wieder freundlich und trocken zu sein.

Da kurz- und mittelfristig polare Kaltluft nicht angezapft wird und stattdessen die Luft eher vom Atlantik oder dem westlichen Mittelmeerraum nach Deutschland strömt, bleiben die Temperaturen für die Jahreszeit überdurchschnittlich. In der zweiten Dekade weist z.B. das IFS des europäischen Zentrums für mittelfristige Vorhersagen (ECMWF) eine positive Abweichung von 1 bis 6 Grad aus (vgl. Abb. 3). Auch nach dem GFS bzw. CFSR des National Centers for Environmental Prediction (NCEP) soll es 2 bis 6 Grad zu warm sein (ohne Abb.). Bis Ende März geben die mittel- und langfristigen Modellprognosen im Vergleich zu den typischen klimatischen Bedingungen schließlich einen positiven Temperaturoffset von rund 1 bis 4 Grad an (ohne Abb.). Somit würde sich auch der März in die überdurchschnittlich temperierten Monate einreihen.

Dipl.-Met. Lars Kirchhübel
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 10.03.2024
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2024/03/DWD-Die-Tiefs-ELFI-1-und-2-bringen-zumindest-voruebergehend-die-unbestaendige-Witterung-zurueck.png 722 1016 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2024-03-10 18:26:092024-07-04 14:11:12Die Tiefs ELFI 1 und 2 bringen zumindest vorübergehend die unbeständige Witterung zurück!

Die Gefahr von gefrierendem Regen

6. Dezember 2023/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

In den letzten Tagen hatte das Wetter bei uns in Deutschland einiges zu bieten. Enorme Schneemassen mit teils neuen Rekorden und sehr kalte Nächte prägten das Geschehen. Am Wochenende herrschte dann verbreitet Dauerfrost, lediglich entlang des Rheins sowie direkt an der Nordsee zeigte das Thermometer stellenweise zarte Plusgrade an. Am Montag erreichten dann erste Tiefausläufer mit ihren Frontensystemen den Westen Deutschlands. Dabei wurde allmählich wärmere Luft nach Deutschland geführt, sodass die Temperaturen in etwa ein Kilometer Höhe teils in den positiven Bereich gingen. Gleichzeitig hielt sich bodennah noch die wesentlich schwerere Polarluft. Durch den Hebungsantrieb in Verbindung mit einem heranziehenden Höhentrog kam es im Vorfeld zu Schneefall, der mit der Zeit durch die einfließende Warmluft oberhalb der atmosphärischen Grenzschicht (ein Kilometer Höhe) teils in Regen überging. Da die bodennahe Kaltluftschicht nur eine geringe vertikale Erstreckung hatte, reichte die Zeit nicht aus, dass der Regen bereits vor dem Auftreffen auf den Erdboden gefror. Somit fiel der Regen auf die kalten Böden und sorgte schlagartig für gefährliches Glatteis. Örtlich war die Kaltluftschicht aber auch stärker ausgeprägt, sodass der Regen bereits vor dem Auftreffen auf den Erdboden zu Eiskörnern gefror. In diesem Fall spricht man dann von Eisregen.

Die Wetterlage der letzten Tage ist dagegen typisch für markante Glättelagen. Nach einer winterlichen Periode mit Dauerfrost greifen allmählich Tiefausläufer vom Atlantik auf Mitteleuropa über, die häufig von einem kräftigen Hoch über Nordwestrussland blockiert werden und sich somit über Mitteleuropa allmählich auflösen. Trotzdem führen diese Tiefs mit ihren Frontensystemen vom Atlantik mildere Luftmassen heran, die sich allerdings aufgrund recht schwacher Winde und damit fehlender Durchmischung nur sehr schwer bis zum Erdboden durchsetzen können. Die Folge ist je nach Ort eine Mischung aus Regen, Schneeregen, Schnee, Eisregen und gefrierendem Regen!

Wie sieht die Lage in den nächsten Tagen aus?
Nach vorübergehendem Zwischenhocheinfluss am Donnerstag nehmen die Atlantiktiefs einen neuen Anlauf. Die Warmfront eines kräftigen Sturmtiefs über Irland verursacht im Westen am Freitagfrüh Aufgleitniederschläge. Diese fallen im äußersten Westen voraussichtlich als Regen. In Richtung Osten ist anfangs allerdings nochmals eine Mischung aus Schnee und gefrierendem Regen dabei, was am Freitagvormittag zu gefährlicher Glätte auf den Straßen führen kann. Der simulierte Radiosondenaufstieg für Freitagmorgen zeigt für den Süden Hessens eine markante Temperaturinversion bei etwa 900 Hektopascal (siehe Abbildung unten). Dies entspricht einer Höhe von etwa ein Kilometer. Fällt nun Niederschlag beginnt der Schnee in der Höhe zu schmelzen und geht in Regen über. Da die unterste Schicht allerdings noch Temperaturen unter 0 Grad aufweist, ist davon auszugehen, dass örtlich Regen auf die gefrorenen Böden fallen wird und dabei sofort gefriert. Dies kann vor allem am Freitagvormittag zu gefährlichem Glatteis führen. Aktuelle Informationen zur aktuellen Warnsituation finden Sie in der Warn-Wetter App oder auf unserer.

M.Sc.-Meteorologe Nico Bauer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 06.12.2023

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/12/DWD-Die-Gefahr-von-gefrierendem-Regen.png 969 1473 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-12-06 15:18:282024-01-10 10:22:53Die Gefahr von gefrierendem Regen

Wann kommt endlich ein „Dauerhoch“?

18. November 2023/in Thema des Tages, Wetter, Wind/von WINDINFO

Am heutigen Samstag gelangt Deutschland unter dem Zwischenhoch ARZU. Das Tief LINUS, das vor allem in Süddeutschland viel Regen, Wind und bis in die mittleren Lagen Schnee gebracht hat, ist inzwischen nach Südosteuropa gezogen. Somit ist der Tag vor allem zwischen der Nordsee und Nordbayern oft neblig-trüb und frostig gestartet und im Osten und Südosten waren noch letzte Schauer unterwegs. In Westdeutschland haben bereits vormittags die ersten Wolken des nächsten Tiefs MARCO mit Kern bei den Britischen Inseln erreicht.

Die lange nasse Witterungsphase will also noch nicht abreißen. Die Regenpausen sind, wenn überhaupt, meist nur von kurzer Dauer. Für große Teile Ostdeutschlands bleibt es nämlich heute trocken. Die Regenwolken des Tiefs MARCO erreichen nachmittags zunächst den Westen und bis zum Abend weiten sich die Regenfälle bis zur Mitte des Landes aus. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 Grad in den zentralen und östlichen Mittelgebirgen und 9 Grad im Westen. Der Wind frischt mit der Annäherung des Tiefs im Westen und Nordwesten auf, mit ersten starken bis stürmischen Böen in den westlichen Mittelgebirgen und an der Nordsee.

In der Nacht zum Sonntag erreichen die Niederschläge auch den Osten des Landes. In den östlichen Mittelgebirgen kann es vorübergehend Schnee oder gefrierenden Regen geben. Im Schwarzwald und an den Alpen regnet es zum Teil kräftig und lang anhaltend, dort wurden markante Warnungen vor Dauerregen mit Mengen zwischen 30 und 50 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden herausgegeben. Im Westen und Nordwesten hingegen reißen die Wolkendecke in der zweiten Nachthälfte ab und es folgen nur vereinzelte Schauer nach. Der Wind ist spürbar unterwegs mit Sturmböen an der Nordsee und im Bergland. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 Grad im Westen und 0 Grad in den östlichen Mittelgebirgen.

Am Sonntag und anfangs der neuen Woche bleibt es für viele Regionen häufig nass, denn das Tief MARCO zieht von den Britischen Inseln über Deutschland nach Polen. Mit der lebhaften südwestlichen Strömung gelangt milde Luft nach Deutschland. Somit liegen die Höchstwerte meist im zweistelligen Bereich zwischen 10 und 15 Grad. Erst zur Wochenmitte mit der Winddrehung auf Nordwest wird es allmählich kälter mit Schnee in den Bergen und Nachtfrostgefahr.

Alle fragen sich: Wann kommt endlich ein „Dauerhoch“? Das ist eine berechtige Frage. Eine gewisse Hoffnung gibt es ab Mitte nächster Woche, wenn sich in Nord- und Nordwesteuropa eine langgestreckte Hochdruckzone positionieren kann, die sich ab Mittwoch nach Mitteleuropa verschiebt. Sie bremst die atlantischen Tiefs vorübergehend aus, sodass es zumindest in einigen Regionen vornehmlich nach Süden zu auch mal für zwei oder drei Tage trocken bleiben könnte. Der Norden wird am Nordrand der Hochdruckzone dagegen schnell wieder anfällig für Tiefausläufer, was die Wahrscheinlichkeit für eine längere Trockenphase stark mindert.

Dipl.-Met. Marco Manitta
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 18.11.2023

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/11/DWD-Wann-kommt-endlich-ein-Dauerhoch.png 913 1282 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-11-18 19:00:572023-12-06 11:49:53Wann kommt endlich ein „Dauerhoch“?

Regen, Regen und nochmals Regen!

11. November 2023/in Klima, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Viele, aber vor allem die älteren Leser erinnern sich bestimmt noch sehr gut an den zeitlosen Klassiker “November Rain“ von “Guns n Roses“. Und genau das ist auch das Stichwort beim Wetter in den nächsten Tagen.

Verantwortlich hierfür ist eine weiterhin sehr aktive Westwetterlage, wodurch immer wieder Tiefausläufer vom Atlantik nach Mitteleuropa gelenkt werden. Dadurch kam es bereits in den letzten Wochen immer wieder zu Regenfällen, sodass die Böden in einigen Regionen bereits schon reichlich gesättigt sind. Nach einer kurzen Wetterberuhigung am morgigen Sonntag, beeinflusst bereits am Sonntagnachmittag die Okklusion eines Teiltiefs über dem Nordmeer das Wettergeschehen im Südwesten Deutschlands. Dahinter gelangen dann zunehmend sehr feuchte und auch deutlich wärmere Luftmassen in die Südwesthälfte Deutschlands geführt. Gleichzeitig liegt der Nordosten zu Beginn der Woche weiterhin unter der eingeflossenen kühlen, maritimen Polarluft, sodass sich eine recht markante Luftmassengrenze über Deutschland erstrecken wird. Diese Luftmassengrenze wird dadurch gestützt, dass wir uns zu Wochenbeginn im Ausgangsbereich des befinden. Dadurch verlangsamt sich die Höhenströmung, was auch Auswirkungen auf die Verlagerung der Fronten in der unteren Troposphäre hat.

Doch der Reihe nach. Zunächst einmal wird im äußersten Südwesten bereits im Laufe des Sonntags in Verbindung mit der Okklusion Niederschlag einsetzen. In der noch kühlen Luftmasse ist anfangs bis in mittlere Lagen (ab etwa 700 m) Schneefall mit dabei. Dort kann es teils um 5 cm, exponiert sogar bis 10 cm Neuschnee geben.

In der Nacht auf Montag folgt dann rasch eine Warmfront eines neuen Randtiefs. Damit werden feuchte und zunehmend sehr milde Luftmassen herangeführt, wodurch teils kräftige Regenfälle einsetzen. Diese breiten sich bis zum Montagabend bis zur Elbe aus. In den Staulagen der südwestdeutschen Mittelgebirge, sowie im Allgäu kommen dabei innerhalb von 24 Stunden örtlich über 50 Liter pro Quadratmeter Niederschlag zusammen. Aber auch in den anderen Regionen in der Südwesthälfte fallen häufig 10 bis 25 Liter pro Quadratmeter. Ausgenommen bleibt dagegen vorerst lediglich der Nordosten. Somit steigt im Süden an kleineren Flüssen die Hochwassergefahr an. Ein größeres Hochwasser ist aber vorerst nicht in Sicht!

Am Dienstag kommt die Kaltfront des Randtiefs auf ihrem Weg nach Süden kaum noch voran. Wodurch es voraussichtlich im äußersten Süden vom Südschwarzwald ostwärts bis zum Alpenrand zu weiteren kräftigen Regenfällen kommen kann. Allerdings ist diese Entwicklung hinsichtlich der Lage und der Niederschlagsmengen noch mit einigen Unsicherheiten behaftet.

Auch im weiteren Verlauf der Woche bleibt uns diese Wetterlage erhalten. Die Frontalzone, welche warme Luftmassen in den Subtropen von kalten Luftmassen der polaren Breiten trennt, erstreckt sich weiterhin über Mitteleuropa. Dadurch erreichen uns auch in der Folge immer wieder Tiefausläufer mit jeder Menge Niederschlag im Gepäck.

M.Sc. Meteorologe Nico Bauer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 11.11.2023
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