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Schlagwortarchiv für: Tiefdruck

Der Winter macht vielerorts eine kleine Pause

9. Februar 2026/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Hoch EMMERAM liegt mit seinem Zentrum über dem Baltikum und beeinflusst derzeit vor allem das Wetter in der Osthälfte Deutschlands. Gleichzeitig erstrecken sich Tiefdruckgebiete vom Atlantik bis in den Mittelmeerraum. Dadurch stellt sich auch im Nordosten eine südöstliche Strömung ein, mit der etwas mildere Luftmassen herangeführt werden. Dieser überwiegend antizyklonal geprägte Wettercharakter bleibt jedoch nicht die ganze Woche über bestehen.

EMMERAM verlagert sich allmählich in Richtung Schwarzes Meer und löst sich dabei auf. Gleichzeitig verschiebt sich die Frontalzone weiter nach Norden, sodass atlantische Tiefdruckgebiete zunehmend Einfluss auf Deutschland gewinnen. Sie bringen nicht nur mildere Luft, sondern örtlich auch unwetterartige Niederschläge mit sich.

Analysekarte für Dienstag, den 10.02.2026 um 12 UTC. Atlantische Tiefdruckgebiete mit ihren Frontensystemen greifen auf Deutschland über. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Am heutigen Montag ist davon allerdings noch wenig zu spüren. Tagsüber dominiert ruhiges und überwiegend mildes Winterwetter. Lediglich im Nordosten, vor allem in Teilen Vorpommerns, herrscht gebietsweise noch Dauerfrost. Bereits am Dienstagmorgen macht sich jedoch im Westen und Südwesten die Okklusionsfront eines ersten Tiefausläufers mit Niederschlägen bemerkbar. Im Südwesten kann es dabei vereinzelt kurzzeitig zu gefrierendem Regen kommen – entsprechende lokale Glättegefahr ist zu beachten.

In der Nacht zum Mittwoch erreichen die Niederschläge auch den Nordosten. Dort fällt zunächst Schnee oder gefrierender Regen. Aufgrund der weiterhin gefrorenen Böden besteht dort erneut regional erhöhte Glatteisgefahr.

Von Südwesten her setzt sich am Mittwoch deutlich mildere Luft durch, sodass die Glättegefahr tagsüber in weiten Teilen des Landes nachlässt. Dafür bringt ein neues Frontensystem im Südwesten teils kräftige und länger anhaltende Regenfälle. Besonders im Schwarzwald können diese ergiebig ausfallen: In Staulagen sind dort bis Freitagnacht innerhalb von 48 Stunden örtlich 80 bis 100 l/qm möglich. An kleineren Flüssen kann es dadurch zu Hochwasser kommen. Eine größere Hochwasserlage ist jedoch nicht zu erwarten, da in den höheren Lagen des Schwarzwaldes kaum Schnee liegt und die Böden, anders als im Nordosten, nicht gefroren sind. Zudem lassen die Niederschläge am Freitag nach. Zum Wochenende gelangt von Norden her wieder kältere Luft ins Land, sodass der Regen im Bergland zunehmend in Schnee übergeht.

Die simulierten Niederschlagssummen innerhalb von 48 Stunden bis Freitag um 00 UTC. Die grob aufgelösten Vorhersagemodelle simulieren im Schwarzwald teils deutlich über 50 l/qm. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Im äußersten Norden können sich die milderen Luftmassen dagegen kaum durchsetzen. Dort muss auch am Mittwoch und Donnerstag weiterhin mit Schneeregen und Schnee gerechnet werden. In den übrigen Regionen geht es dem Schnee selbst in den höheren Lagen der Mittelgebirge vorübergehend an den Kragen. Besonders in den südlichen und südwestlichen Mittelgebirgen dürfte die Schneedecke auch in Hochlagen zeitweise vollständig verschwinden.

Diese Grafik zeigt die Wetterlage am Donnerstag, den 12.02.2026 um 06 UTC. Die Frontalzone befindet sich über dem äußersten Norden des Landes. Dies trennt sehr milde Luft subtropischen Ursprungs im Süden von arktischer Kaltluft im Norden. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Für Wintersportfans gibt es jedoch auch gute Nachrichten: Zum Wochenende sickert von Norden her erneut kältere Luft ins Land, wodurch die Schneefallgrenze wieder deutlich absinkt. Ein nachhaltiger Wintereinbruch bis ins Flachland scheint dies aber nicht zu sein!

M.Sc. Meteorologe Nico Bauer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 09.02.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/02/Der-Winter-macht-vielerorts-eine-kleine-Pause-.png 912 1280 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-02-09 14:12:542026-02-16 15:02:49Der Winter macht vielerorts eine kleine Pause

LEONIE – Die Schnee- und Eisbringerin! 

26. Januar 2026/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Zum Teil hochwinterlich präsentiert sich der heutige Wochenstart! Tief LEONIE, das sich heute Vormittag über dem Osten Deutschlands befindet, brachte seit gestern Nachmittag beziehungsweise in der vergangenen Nacht in einem breiten Streifen vom Süden bis in den Norden verbreitet 5 bis 15 cm, im Süden lokal bis zu 30 cm Neuschnee – zumeist innerhalb von 12 Stunden. Während dort die Verkehrsteilnehmer mit den zum Teil tief eingeschneiten Straßen und Wegen zu kämpfen hatten (und haben), war es im Osten und Nordosten das Glatteis, das zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt hat. Zwischen Ostsachsen und Mecklenburg-Vorpommern fielen bis heute früh verbreitet 5 bis 10 l/qm Regen innerhalb von 6 bis 12 Stunden auf die gefrorenen Böden. 

24 stündige Neuschneemenge in cm zwischen 25. und 26.01.2026, 7 Uhr. 

LEONIE zieht im Tagesverlauf ganz langsam und unter Abschwächung ost-nordostwärts und erreicht Dienstagfrüh Polen. Bis dahin werden weitere Schneefälle gegen den Uhrzeigersinn um den Tiefkern herumgeführt. Davon betroffen sind grob gesprochen die Regionen vom Norden bis zur bayerischen Donau, wo sich durchaus noch einmal der ein oder andere Zentimeter Neuschnee ansammelt. 

Aus Radardaten abgeleitete Niederschlagsart mit Verlagerungsrichtung der Niederschläge am 26.01.2026 um 7:54 Uhr. 

Das meiste fällt voraussichtlich in einem Streifen vom Spessart bis in den Bayerischen Wald sowie in Ostholstein, wo bis in die Nacht zum Dienstag durchaus nochmals bis zu 10 cm, lokal vielleicht auch noch etwas mehr an Neuschnee innerhalb von 12 Stunden zu erwarten ist. Im Norden ist der Schnee zudem recht nass, sodass es gerade in Ostholstein örtlich zu Schneebruch kommen kann. 

So gut wie gar nichts mitbekommen von Schnee und Glatteis (oder höchstens durch die Medien) hat man dagegen vor allem westlich des Rheins, wo LEONIEs Niederschläge nicht ankamen. 

In der Nacht zum Dienstag klingt der Schneefall allmählich ab, sodass der Dienstag selbst erst einmal recht ruhig startet. Wer nun aber auf anhaltenden, trockenen und vielleicht sogar sonnigen Hochdruckeinfluss hofft, bei dem sich das hauseigene Winterwonderland (zumindest da, wo Schnee liegt) genießen lässt, wird herbe enttäuscht. Denn der Blick geht schon wieder gen Atlantik, wo ein großräumiger Tiefdruckkomplex rund um die Tiefs MARILU und NORMA auszumachen ist. NORMA schickt uns im Lauf der zweiten Tageshälfte einen Ausläufer zu uns, der mit feuchtmilder Luft Regenfälle von Südwesten her auf Deutschland übergreifen lässt. Während diese im Westen und Südwesten zunächst meist unproblematisch sein dürften, wird es abends mit Vorankommen in die mittleren Landesteile interessant. Vor allem im Mittelgebirgsraum droht dann erneut Glatteis durch gefrierenden Regen. 

Prognose der Niederschlagsart für den 27.01.2026, 22 Uhr (ICON-D2). 

Mit Übergreifen der Niederschläge auf die Nordosthälfte in der Nacht zum Mittwoch gehen sie in Schnee über. Ähnliches wird im Laufe des Mittwochs auch wieder in Teilen Süddeutschlands der Fall sein. Kurzum: Spätestens ab der Nacht zum Mittwoch wird es wieder bunt auf den Radarbildern, die einen „wilden“ Mix aus Schneefall, Schneeregen, Regen und gefrierendem Regen zeigen werden. Und daran ändert sich wohl auch den Rest der Woche über nichts. 

Dipl.-Met. Tobias Reinartz
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 26.01.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/01/LEONIE-Die-Schnee-und-Eisbringerin-.png 928 924 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-01-26 19:16:102026-01-26 19:16:52LEONIE – Die Schnee- und Eisbringerin! 

Tiefdruckparade über Nordeuropa

27. Oktober 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Schon seit einigen Tagen bestimmt nun Tief „Joshua“ (international „Benjamin“) das Wettergeschehen in Deutschland. Mit mehreren Tiefdruckkernen liegt dieses Tief derzeit recht stationär über Skandinavien und verlagert sich kaum. Zu ihm gesellt sich heute ein weiteres Tief namens „Klaus“, das vom Atlantik und der Nordsee über Dänemark hinwegzieht und von „Joshua“ quasi verschluckt wird.

Prognosekarte Bodendruck und Lage der Fronten mit Namen der steuernden Hoch- und Tiefdruckgebiete für den heutigen Montag, den 27. Oktober 2025 12 UTC.

Dabei bringt ein weiterer Tiefausläufer insbesondere im Süden länger anhaltende Regenfälle. So muss in einigen Staulagen (Schwarzwald, Allgäu, Bayerischer Wald) zunächst noch mit Dauerregen gerechnet werden. In höheren Lagen fällt zudem Schnee. Während die Schneefallgrenze tagsüber meist bei 1500 m liegt, sinkt sie in der kommenden Nacht noch einmal etwa ab.

Rückseitig des Tiefausläufers fließt kalte Luft in höheren Luftschichten ein. Diese sorgt für eine sogenannte „Labilisierung“ der Atmosphäre, wodurch sich im Tagesverlauf zahlreiche kräftige Schauer bilden. Gebietsweise treten zudem einzelne kurze Graupelgewitter auf.

Animiertes Radarbild für Deutschland am Montag, den 27. Oktober 2025 von 06 bis 12 Uhr MEZ.

Das Luftdruckgefälle über Deutschland ist weiterhin hoch, entsprechend muss am heutigen Montag gebietsweise mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. Aufgrund des starken Höhenwindes herrscht zudem im Bergland Sturm, in einzelnen Gipfellagen treten auch orkanartige Böen auf. Nach Nordosten hin fällt der Wind hingegen etwas schwächer aus.

DWD-Warnkarte von Montag, den 27. Oktober 2025, 12:36 Uhr MEZ zeigt die aktuellen Warnungen der Kategorie „Wind“.

Dieses unbeständige und windige Herbstwetter setzt sich auch am Dienstag weiter fort. Dann nähert sich auf ähnlicher Zugbahn wie „Klaus“ ein weiteres Tief namens „Lothar“ an, auch wenn dieses seinem Namensvetter (dem Orkantief aus dem Jahr 1999) in keiner Weise nacheifert.

Prognosekarte Bodendruck und Lage der Fronten mit Namen der steuernden Hoch- und Tiefdruckgebiete für Dienstag, den 28. Oktober 2025 12 UTC.

Mit der westlichen Strömung wird am Dienstag atlantische Meeresluft nach Deutschland geführt, bevor die Winde am Mittwoch allmählich auf südwestliche Richtungen drehen. Damit fließt im Laufe der Woche wieder etwas mildere Luft zu uns ein. Damit steigen die Höchstwerte allmählich etwas an, am Oberrhein können sogar bis zu 18 Grad erreicht werden. Schneefälle im Bergland spielen dann meist keine Rolle mehr. Auch der Wind lässt etwas nach, lediglich an den Küsten und im Bergland bleibt es stürmisch.

Allerdings ziehen weiterhin Tiefausläufer von West nach Ost über Deutschland hinweg, die weitere Regenfälle bringen. Dennoch wird es zwischen den Tiefausläufern auch mal Regenpausen geben. Dann zeigt sich bei einer auflockernden Wolkendecke auch vorübergehend mal die Sonne – insbesondere im Süden und Osten. Der klassische „goldene“ Oktober lässt aber auch zum Monatsende auf sich warten.

Interessant könnte die Wetterentwicklung in der kommenden Woche werden. Hurrikan „Melissa“, der derzeit bei Jamaika sein Unwesen treibt (Thema des Tages vom 26.10.2025), wird dann als ehemaliger Wirbelsturm in die westliche Strömung auf dem Nordostatlantik eingebunden. Dabei wird wohl erneut ein Schwall milder Subtropikluft nach Deutschland geführt. Wie sich das Wettergeschehen in Deutschland dabei gestalten wird, ist derzeit jedoch noch sehr unsicher.

MSc.-Meteorologe Sebastian Schappert
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 27.10.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/10/Tiefdruckparade-ueber-Nordeuropa.png 720 1012 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-10-27 10:45:372025-10-28 10:54:16Tiefdruckparade über Nordeuropa

Wilde Herbstwetterwoche ante portas

20. Oktober 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nicht dass es im metaphorischen Sinne besser würde. Denn Grau und Nebel werden nun abgelöst durch Grau und Regen. Immerhin bekommt die Natur so mal wieder etwas Nass von oben ab. Aber für die Vorhersage wird es wohl eine ziemlich arbeitsreiche Woche. Aber von vorne:

Ein Blick auf die Wetterkarte zeigt, dass das bisher allesbestimmende Hochdruckgebiet („Tatiana”) nun soweit schwächelt, dass es den Rückzug nach Südosteuropa angetreten hat. Nun ist die Bahn frei für die Rückkehr der Westdrift und den atlantischen Einfluss. Und dort wartet bereits mit Tief „Irawan” ein ziemlich ausgeprägter Vertreter seiner Zunft, dessen Ausläufer wir bereits heute zu spüren bekommen. Ganz aktuell erstreckt sich die bereits okkludierte Front des Tiefs von Nord nach Süd über Deutschland und manifestiert sich in einem ostwärts ziehenden Regenband. Der Warmsektor ist markant ausgeprägt. Zum einen steigen die Taupunkte signifikant von vorher 4 bis 8°C auf bis zu 14°C an, zum anderen die Temperaturen selber ebenfalls auf Werte von bis zu 19°C.

Abbildung 1: Aktuelle Wetterlage mit abziehendem Hoch „Tatiana” und neuem wetterbestimmendem Tief „Irawan”.

Bereits am heutigen Abend fließt im Westen rückseitig der Front eine zunehmend labile Luftmasse ein, die zu zahlreichen Schauern und sogar einzelnen Gewittern führen kann. Angesichts sehr ausgeprägter Scherung (über 30 kn bis 1 km Höhe) könnte dabei sogar eine rotierende Überraschung, sprich: flache Superzelle dabei sein.

Am Dienstag liegt dann ein erstes Tief über der Deutschen Bucht. Damit wird es vor allem an der Nordseeküste aber auch in den Mittelgebirgen ziemlich windig, mitunter gar stürmisch. Dazu stellt sich im Norden Schauerwetter ein mit rasch wechselnder Abfolge von Sonne, Wolken und Regen. Eigentlich Aprilwetter vom feinsten – nur dass es mittlerweile Ende Oktober ist. Weiter südlich zeigt sich das Wetter von seiner freundlicheren Seite, aber auch dort regnet es stellenweise.

Der stürmische Höhepunkt des Herbstes?

Nachdem der Mittwoch anschließend relativ ruhig abläuft, gilt es, den Blick bereits in Richtung des frühen Mittelfristzeitraums zu richten. Im Laufe des Mittwochs soll sich über dem Atlantik an der zu der Zeit deutlich ausgeprägten Frontalzone erst eine Randwelle und daraus rasch ein kräftiges Tiefdruckgebiet entwickeln. Dieses Tief zieht nach Lesart des deutschen Modells (ICON), aber auch in etwa der Variante des europäischen Modells (ECMWF) bis Donnerstagfrüh in etwa über den Kanal hinweg in die Deutsche Bucht ziehen. Schaut man genauer hin, könnte es sich bei dieser Entwicklung, die in einigen Modellen mit Kerndrücken von teils unter 970 hPa aufwartet, um eine Shapiro-Keyser-Zyklone handeln. Trifft die aktuell berechnete ICON-Variante so ein, ist in einem Streifen von Ostfriesland bis an die Ostseeküste mit Unwetter zu rechnen, d.h. orkanartige Böen der Stärke 11 bzw. sogar Orkanböen der Stärke 12. An den windrichtungsexponierten Abschnitten der Nordseeküste wäre sogar mit extremen Orkanböen von über 140 km/h zu rechnen! Diese Entwicklung ist aber noch alles andere als sicher. Das europäische Modell zeigt beispielsweise eine deutlich seichtere Entwicklung, die aber immerhin auch noch zu verbreitet schweren Sturmböen der Stärke 10 sowie abschnittsweise orkanartigen Böen direkt an der Nordsee führen würde.

Abbildung 2: Aktuelle Prognose für die Nacht zum Freitag mit Höhepunkt des erwarteten Sturmtiefs und noch deutlichen Modellunterschieden. Farben und schwarze Isolinien: Windböen in km/h. Weiße Isolinien: Bodendruck in hPa.

Unabhängig davon läuft es aber darauf hinaus, dass es wohl am Donnerstag und Freitag im ganzen Land zumindest zeitweise ziemlich stürmisch werden wird. Eine Besonderheit dieser Lage zeichnet sich aktuell dahingehend ab, dass die Sturmlage wohl länger anhält, nämlich über 24 bis 36 Stunden, im Norden möglicherweise wohl sogar bis zum kommenden Sonntag.

Bis es soweit ist, gehen aber erst noch ein paar Tage ins Land. Bis dahin wird sicherlich bei der Numerik noch einiges passieren, aber zumindest scheint schon folgendes recht sicher: Aus meteorologischer Sicht erwartet uns eine ziemlich spannende Woche.

M.Sc. Felix Dietzsch
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 20.10.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/10/Wilde-Herbstwetterwoche-ante-portas.gif 727 1024 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-10-20 12:17:222025-10-27 12:24:08Wilde Herbstwetterwoche ante portas

Wasser ahoi

22. September 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Bereits am gestrigen Sonntag stellte sich die Wetterlage von sommerlich schön auf herbstlich kühl um. Während es im Osten und Südosten noch einmal viel Sonne und sommerliche Wärme gab, gerieten die westlichen Landesteile zunehmend unter Tiefdruckeinfluss. Aus der Nacht heraus ergossen sich an einer Konvergenz bereits kräftige Schauer und Gewitter im Südwesten. Sie zogen unter Abschwächung am Vormittag in den Nordosten Deutschlands. Am Nachmittag folgte von Westen her dann die Kaltfront des Tiefs BERNWARD, das sich von der Nordsee am Morgen rasch nach Skandinavien verlagerte. 

Bodenanalyse von Druck und Fronten, Sonntag, 21.09.025 12 UTC 

An der Kaltfront regnete es zunehmend kräftig. Sie wurde auf ihrem Weg in den Südosten Deutschlands von Tiefdruckgebieten gebremst. Eines bildete sich im Lee der Ostalpen. Ein weiteres lag über Spanien. Damit konnte sich die feuchte Luft an der Front über einem begrenzten Bereich ausregnen. 

Bodenanalyse von Druck und Fronten, Sonntag, 21.09.025 18 UTC 

Wobei ausregnen nicht ganz stimmt, denn während in den Norden trockenere Luft fließt, gelangt in den Süden und die Mitte Deutschlands beständig feuchte Luft aus dem Mittelmeerraum. Sie wird von Tiefdruckgebieten über dem Golf von Genua beziehungsweise Norditalien zu uns geschaufelt. Durch den andauernden Nachschub hört es nicht auf zu regnen. Durch die nur sehr langsame Verlagerung der Frontalzone trifft es dieselben Regionen immer wieder. Und die Regenmengen akkumulieren sich zu größeren Summen. 

Bis Montagmorgen fielen vor allem im Südwesten Regenmengen zwischen 20 und 30 Liter pro Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden. Lokal kamen sogar um 40 Liter zusammen. Auch zwischen Mittelfranken und der Leipziger Tieflandsbucht kam in der Nacht zum Montag einiges an Regen zusammen. In der Fläche wurden 15 bis 25 Liter, stellenweise auch bis zu 40 Liter pro Quadratmeter registriert. Hier sorgten Schauer und Gewitter für die strichweise erhöhten Mengen. 

12-stündige Niederschlagssumme, abgleitet aus Radardaten, Stand: 22.09.2025, 8 MESZ 

An der Wetterlage – Hoch über Tief – ändert sich in den Folgetagen nun wenig. Hoch PETRALILLY lenkt aus Norden trockene und kühle Luft ins Land. Tief CALVIN – international aufgrund der erhöhten Regenmengen auf der Alpensüdseite und in Norditalien auf den Namen ALESSIO getauft – sorgt für Feuchtenachschub aus Süden. 

Vorhersage der Isobaren und Fronten für Dienstag, 23.09.2025, 12 UTC 

Damit reißt der Regen im Süden nicht vollends ab, auch wenn sich BERNWARD weiter gen Nordosten verlagert und seine Frontalzone uns verlässt. Nur kurz gibt es in der Nacht zum Dienstag eine Regenpause. Denn aus dem Langwellentrog über Westeuropa ist am Sonntag ein Höhentief über Westfrankreich abgetropft, das sich nun langsam ostwärts Richtung Alpen schiebt. Es sorgt dafür, dass sich die aus Süden einfließende feuchte Luft nicht direkt nach Norden verlagert und verteilt, sondern entgegen dem Uhrzeigersinn um das Tief herumgeführt und so auf seiner Ost- und Nordseite konzentriert wird. 

Und diese Seiten liegen im Südwesten Deutschlands. Bereits im Laufe des Dienstags setzt von Frankreich her kommend wieder vermehrt Regen ein. In der Nacht zum Mittwoch verstärkt sich dieser. Nach aktueller Modelllage kommt es von der Mosel südostwärts über die Vorderpfalz, das Kraichgau und Neckarbecken zu teils kräftigen Regenfällen mit Mengen zwischen 20 und 30 Litern pro Quadratmeter innerhalb von 12 Stunden. Lokal lassen sich höhere Mengen nicht ausschließen. 

Modellvergleich der 12-stündigen Niederschlagsvorhersage, bis Mittwoch, 24.09.2025, 6 UTC 

Wie und wohin sich das Höhentief verlagert, ist noch ungewiss. Daher gibt es zwischen den Modellen auch noch größere Unsicherheiten, was die Mengen und die betroffene Region angehen. Fest steht, dass es im Südwesten erneut ausgiebig regnen wird. Allerdings erreichen die Mengen voraussichtlich kein bedrohliches Ausmaß. Allenfalls lokal kann die Schwelle für Unwetter-Dauerregen (mehr als 50 mm in 24 Stunden) gerissen werden. 

Modellvergleich der 24-stündigen Niederschlagsvorhersage, bis Donnerstag, 25.09.2025, 6 UTC 

Am Donnerstag verlagert sich der Regen voraussichtlich etwas nord- und ostwärts, sodass im Südwesten Entlastung eintreten sollte. Dann bekommen die mittleren und östlichen Regionen Deutschlands etwas Regen ab. 

 

Modellvergleich der 24-stündigen Niederschlagsvorhersage, bis Freitag, 26.09.2025, 6 UTC 

Der Regen von Sonntag und Montag hat im Südwesten die Bäche und Flüsse teils gut gefüllt. Mit dem vorhergesagten Regen ist ein weiteres Anschwellen am Mittwoch wahrscheinlich. Allerdings sind die aktuellen Pegel meist weit unter der niedrigsten Hochwasserschwelle, sodass ein Überlaufen derzeit als gering wahrscheinlich angesehen wird. 

Informationen zu Pegelständen finden Sie jederzeit auf dem länderübergreifenden Portal der Hochwasserzentralen (hochwasserzentralen.de). Warnungen zu Hochwasser sowie die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Wettergefahren finden Sie kombiniert im Naturgefahrenportal. 

Diplom Meteorologin Jacqueline Kernn
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 22.09.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/09/Wasser-ahoi-1-scaled.png 1816 2560 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-09-22 14:33:402025-09-24 15:48:42Wasser ahoi

Durchwachsene Pfingsten, danach Weichenstellung auf Sommer!

7. Juni 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Anfang Juni oder Ende September? Beim reinen Blick aus dem Fenster könnte man derzeit vielleicht Schwierigkeiten bekommen, diese Frage ad hoc korrekt zu beantworten. Der Kalender bringt dann aber schnell Klarheit: Wir befinden uns im (meteorologischen) Frühsommer und nicht etwa im Herbst. 

„Das ist schon ungewöhnlich, oder?“ wurde am gestrigen Freitag im Zuge eines Beratungsgesprächs gefragt, als die Frage nach der Wetterentwicklung mit unbeständig, windig und nur mäßig warm beantwortet wurde. Tatsächlich sieht (oder sah?) so eigentlich ein typischer mitteleuropäischer Sommer aus. Hitzewellen und Trockenheit sind dagegen eigentlich eher die Ausnahme oder sollten es zumindest sein. Grund dafür ist, dass Deutschland in der Westwindzone liegt, die sich in unseren Breiten einmal um den Globus zieht und in der ein bunter Wechsel zwischen Hoch- und Tiefdruckeinfluss herrscht. 

Der tiefe Luftdruck wird uns am heutigen Samstag und auch am Pfingstsonntag ein treuer Wegbegleiter sein. Um das Kind oder besser das Tief beim Namen zu nennen: TIM ist gemeint. Dieser fühlt sich über dem Europäischen Nordmeer pudelwohl und hat sich dort mittlerweile scheinbar häuslich eingerichtet. Die Arbeit, die unser Wetter betrifft, delegiert er an andere Tiefs, die an seiner Südflanke ostwärts geführt werden. Zu nennen wäre hier zum einen ULI, der unser Wetter heute von Südskandinavien ausgehend mit seinen Ausläufern beeinflusst. Der Pfingstsonntag steht dann ganz im Zeichen von VEIT, der über den äußersten Norden Deutschlands hinwegzieht und für einen verbreitet sehr windigen, zum Teil sogar stürmischen Tag sorgen wird. Dazu gibt es zahlreiche Schauer und auch Gewitter, die lokal Sturmböen, kurzzeitig kräftigen Regen und zumeist nur kleinkörnigen Hagel im Gepäck haben können. 

Abb. 1: Luftdruck am Boden (weiße Linien) und Temperatur in rund 1500 m Höhe (Farbfläche) für Pfingstsonntag, 08.06.2025, 14 Uhr (ICON-Prognose). 

Eine Wetterberuhigung steht dann ab Pfingstmontag ins Haus. Während der Norden bis zur Wochenmitte noch unter Tiefdruckeinfluss verbleibt mit zeitweiligem Regen, macht sich ansonsten zunehmend hoher Luftdruck breit. Die Sonnenanteile nehmen folglich von Südwesten her Tag für Tag zu. Aber nicht nur der Sonnenschein, auch die Temperatur beseitigt nun sämtliche, potentielle Unklarheiten und stellt die Weichen klar Richtung Sommer! 

Auf der Ostflanke eines Tiefs, das von Südspanien langsam Richtung Biskaya zieht und dort in die Zirkulation eines Nordatlantiktiefs aufgenommen wird, gelangt langsam aber sicher eine subtropische Luftmasse zu uns. In der Folge werden am Dienstag über der Mitte und dem Süden verbreitet 20 bis 25 Grad erwartet, am Mittwoch dann bereits schon 25 bis 30 Grad (im Norden etwas kühler, am Oberrhein noch etwas wärmer). 

 

Abb. 2: Luftdruck am Boden (weiße Linien) und Temperatur in rund 1500 m Höhe (Farbfläche) für Donnerstag, 12.06.2025, 14 Uhr (ICON-Prognose).

Die zweite Wochenhälfte verspricht nach aktuellem Stand heiß zu werden. Ab Donnerstag könnten die Außenthermometer vielerorts Höchstwerte um oder über 30 Grad anzeigen. Zwar steigt in den westlichen Landesteilen wohl gleichzeitig auch das Gewitterpotential wieder an, Freibad- und Eisdielenbesitzer dürften sich aber trotzdem auch dort die Hände reiben. Am Wochenende ist tendenziell wieder ein Rückgang des Temperaturniveaus zu erkennen bei dann insgesamt ansteigendem Schauer- und Gewitterrisiko. Die Unsicherheiten hinsichtlich dieser Entwicklung sind allerdings noch recht hoch. 

Dipl.-Met. Tobias Reinartz
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 07.06.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/06/Durchwachsene-Pfingsten-danach-Weichenstellung-auf-Sommer-teil-1-.jpg 738 752 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-06-07 19:15:152025-06-09 19:21:05Durchwachsene Pfingsten, danach Weichenstellung auf Sommer!

Unbeständige Witterungsphase

24. Mai 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Eine unbeständige Witterungsphase steht uns vor der Tür. Tiefdruckgebiete haben endlich den Weg frei, um Deutschland mit Tiefausläufern zu beeinflussen und Regen zu bringen. 

Am heutigen Samstag erreicht uns die Warmfront von Tiefdruckkomplex NORMAN über dem Nordatlantik nahe den Britischen Inseln. Sie bringt ab Mittag von Westen her Regen, der sich abends bis zur Mitte ausbreitet. An der Ostsee gibt es noch einzelne Schauer. Der Rest des Landes liegt unter schwachem Hochdruckeinfluss, dabei zeigt sich neben einigen dichteren Wolken die Sonne und es bleibt meist trocken. Die Temperaturen liegen zwischen 14 und 19 Grad, damit es eher kühl für Ende Mai. Der Südwestwind frischt im Tagesverlauf auf, mit einzelnen starken bis stürmischen Böen im Nordwesten. 

Bodenanalyse mit Fronten und Luftdruck, Samstag den 24.05.2025 12 UTC ( Quelle:DWD) 

In der Nacht zum Sonntag fällt zeit- und gebietsweise Regen, nur im äußersten Osten bleibt es bis in die Frühstunden trocken. Durch die dichten Wolken und den spürbaren Wind ist die Nacht mit 11 bis 5 Grad deutlich milder als die vergangene. 

Wetter- und Temperaturkarte, Samstag 24.05.2025 (Quelle.DWD) 

Am Sonntag zieht der flächige Regen langsam nach Osten ab, jedoch folgen zahlreiche Schauer und einzelne Gewitter. Dazwischen zeigt sich auch kurz die Sonne. Man denkt, dass man im April statt Ende Mai ist. Die Temperaturen bleiben mit 15 bis 20 Grad eher verhalten und es ist ziemlich windig mit starken bis stürmischen Böen vor allem in Schauernähe sowie im Westen und Nordwesten des Landes. 

In der Nacht zum Montag klingen die meisten Schauer von Nordwesten ab und bei Tiefwerten zwischen 11 und 6 Grad klart es gebietsweise auf. Der Wind lässt auch deutlich nach. 

 

Wetter- und Temperaturkarte, Sonntag 25.05.2025 (Quelle.DWD) 

Die neue Woche startet auch unbeständig, dabei ziehen immer wieder Tiefausläufer durch, die Regen bringen, gefolgt von kurzen trockenen Phasen. Dabei ist es weiterhin zeitweise sehr windig, im Norden auch stürmisch. Die Höchstwerte liegen meistens zwischen 17 und maximal 23 Grad. Die Nächte bleiben relativ mild. 

Wetterausichten von Montag bis Mittwoch (26.– 28.05.2025) (Quelle:DWD) 

 

Die Details für das lange Himmelfahrts-Wochenende werden an dieser Stelle so bald wie möglich bekanntgegeben. 

Dipl. Met. Marco Manitta
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 24.05.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/05/Unbestaendige-Witterungsphase-teil-4-1-1.jpg 1080 1920 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-05-24 17:22:282025-05-29 17:41:16Unbeständige Witterungsphase
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