• Login
  • Registrieren
Windinfo.eu
  • NEWS
  • CHAT
  • WINDWARNER
  • WETTER
    • Regenradar
    • Isobarenkarte Europa
    • Föhndiagramme
    • Wassertemperatur in Europa
    • Wettervorhersage Videos
    • Langzeitprognose
    • Windskala – Windrechner
  • WEBCAMS + SPOTS
    • Webcam Finder
      • Webcam Ostsee
      • Webcam Nordsee
      • Webcam Alpsee
      • Webcam Altmühlsee
      • Webcam Ammersee
      • Webcam Bodensee
      • Webcam Bostalsee
      • Webcam Brombachsee
      • Webcam Brückelsee
      • Webcam Chiemsee
      • Webcam Edersee
      • Webcam Eibsee
      • Webcam Epplesee
      • Webcam Forggensee
      • Webcam Förmitztalsperre
      • Webcam am Kochelsee
      • Mandichosee – Lechstaustufe
      • Webcam Norderney
      • Webcam Rügen
      • Webcam Simssee
      • Webcam Staffelsee
      • Webcam Starnberger See
      • Webcam Tegernsee
      • Webcam Walchensee
      • Webcam Wörthsee
    • Webcam Finder
      • Webcam Achensee
      • Webcam Attersee
      • Webcam Mattsee
      • Webcam Mondsee
      • Webcam Millstättersee
      • Webcam Neusiedlersee
      • Webcam Ossiachersee
      • Webcam Traunsee
      • Webcam Wolfgangsee
      • Webcam Zell am See
      • Webcam Genfer See
      • Webcam Luganersee
      • Webcam Silsersee
      • Webcam Silvaplaner See
      • Webcam Urnersee
      • Webcam Zürichsee
      • Webcam Comersee
      • Webcam Gardasee
      • Webcam Kalterer See
      • Webcam Lago Maggiore
      • Webcam Lago di Santa Croce
      • Webcam Reschensee
      • Webcam Sardinien
      • Webcam Trieste
      • Webcam Vieste – Gargano
  • ACTIVITY
  • GROUPS
    • MEMBERS
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Vorticity

Über Erhaltungsgrößen – und eine grell-bunte Animation

22. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

In der Physik sind Erhaltungssätze weit mehr als nur mathematische Regeln. Sie sind ein grundlegendes Werkzeug zur Beschreibung physikalischer Systeme und zeigen nicht nur auf, was in einem solchen System passiert, sondern auch, welche Entwicklungen unmöglich sind – so etwas wie die unsichtbaren Leitplanken unseres Universums. Etwas Ordnung im Chaos.

Das Standardbeispiel für Erhaltungssätze aus der klassischen Physik ist die fallende Birne – oder so ähnlich. Grundlegender Ansatz ist die Energieerhaltung – Lageenergie (Birne auf Baum) wird in Bewegungsenergie (Birne fällt zu Boden) umgewandelt, die Gesamtenergie bleibt erhalten. Die mathematische Beschreibung – hergeleitet als eine einzelne lineare Differenzialgleichung (hier nur erwähnt für den danach folgenden Kontext) – führt zu einer stabilen und intuitiven Lösung: Eine Änderung der Fallhöhe geht einher mit einer Änderung der Aufprallgeschwindigkeit. Bezieht man die Luftreibung in Abhängigkeit von der Fallgeschwindigkeit mit ein, so wird die zugrundeliegende Differenzialgleichung nichtlinear, die Berechnung wird ein wenig komplizierter, das System bleibt jedoch trotzdem gut berechenbar und intuitiv.

Die Ordnung im Chaos ist etwas schwerer zu finden in der Beschreibung der Dynamik der Erdatmosphäre, wo Chaos nicht nur ein abstrakter Begriff aus der antiken griechischen Mythologie ist, sondern als naturwissenschaftliches Konzept die Grenzen der Vorhersagbarkeit beschreibt. Dem zugrunde liegen in der mathematischen Beschreibung der Atmosphärendynamik – im Vergleich zur fallenden Birne – ein ganzer Satz an gekoppelten, nicht-linearen Differenzialgleichungen. Die zu berechnenden Größen in diesen Gleichungen beeinflussen sich gegenseitig in komplexen Rückkopplungsschleifen. Das macht das System nicht nur sehr schwer berechenbar und unintuitiv, sondern führt auch zu einer teils extremen Sensitivität den Anfangsbedingungen gegenüber – kleine Änderungen im Grundzustand können zu völlig verschiedenen Lösungen des Systems führen.

Die Erhaltung von Masse und Energie fließt auch in die mathematische Beschreibung der Atmosphärendynamik mit ein, führt hier jedoch nicht unmittelbar zu einer einfacher nachvollziehbaren Beschreibung der Luftmassenbewegungen. Auf der Suche nach Erhaltungsgrößen mit interpretierbaren Eigenschaften werden generell Annahmen zur Vereinfachung des beschriebenen Systems getroffen. Der geneigten Thema-des-Tages-Leserschaft ist vielleicht schon häufiger die sogenannte Vorticity begegnet, ein mathematischer Ausdruck für die Wirbelhaftigkeit von Strömungen. Bildet man die Summe aus der der Strömung inhärenten (relativen) Vorticity und der durch die Rotation der Erde gegebenen (planetaren) Vorticity, so ist diese unter bestimmten Bedingungen – insbesondere der Annahme von Barotropie – erhalten. Daraus ergeben sich erstaunlich intuitive Lösungsansätze für die großskalige Dynamik in der Atmosphäre, die Ausbildung von Rossby-Wellen durch das Wechselspiel von relativer und planetarer Vorticity.

Eine Erhaltungsgröße lässt sich als Zusammenspiel der zugrunde liegenden Annahmen, unter denen sie gültig ist, und ihrer mathematischen Komplexität verstehen. Je weniger restriktiv die Annahmen sind, desto komplexer ist in der Regel die entsprechende Erhaltungsgröße – wenn sich denn eine finden lässt. In diesem Sinne erkaufen wir uns die Verallgemeinerung auf dreidimensionale Strömungen in einer baroklinen (nicht-barotropen) Atmosphäre durch eine etwas komplexere Erhaltungsgröße – die potenzielle Vorticity, oder PV.

Die potenzielle Vorticity lässt sich „vereinfacht“ als eine Kombination aus drei Dingen verstehen: der Wirbelhaftigkeit der Luft, der Dichte- bzw. Temperaturschichtung der Atmosphäre und der Dehnung oder Stauchung von Luftpaketen. Anschaulich gesprochen beschreibt die PV, wie sich ein Luftpaket dreht und wie es in der vertikalen Struktur der Atmosphäre eingebettet ist.

Ihre besondere Stärke liegt darin, dass sie unter vielen realistischen Bedingungen erhalten bleibt und damit entlang der Strömung mitgeführt wird. Gleichzeitig trägt sie selbst einen wesentlichen Teil der dynamischen Eigenschaften der Strömung in sich und beschreibt diese gewissermaßen mit. Die PV reduziert somit komplexe Strömungsmuster auf eine einzelne Größe – eine Art Fingerabdruck von Luftmassen, mit dem sich großräumige Entwicklungen in der Atmosphäre besser verstehen lassen.

Animation der aus Modelldaten berechneten potenziellen Vorticity in der Höhenströmung (der Vollständigkeit halber: auf der 320 K Isentrope), in 3-Stunden Schritten vom 21.04.2026 00 UTC bis zum 24.04.2026 00 UTC. (Quelle :DWD,ICON Modell)

Die versprochene farbenfrohe Animation zeigt die Entwicklung der potenziellen Vorticity (PV) im Verlauf dieser Woche, berechnet aus Modelldaten des deutschen ICON-Modells. Dargestellt ist die PV auf einer sogenannten isentropen Fläche, also einer Fläche konstanter potenzieller Temperatur. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, gilt: Die Bewegung von Luftmassen entlang solcher Flächen ist eine der zentralen Annahmen, unter denen die PV auf den betrachteten Skalen näherungsweise erhalten bleibt. Glücklicherweise ist diese Annahme kaum einschränkend, da Luftmassen auf diesen Skalen nur wenig Wärme mit ihrer Umgebung austauschen und sich daher ohnehin weitgehend entlang isentroper Flächen bewegen.

Die Animation macht sichtbar, wie PV mit der Höhenströmung verfrachtet wird – die hier betrachtete 320-Kelvin-Isentrope liegt im Bereich der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre. Dabei wird hohe PV durch großskalige Wellen in der Höhenströmung in Richtung Äquator transportiert. Beim Brechen dieser Wellen entstehen charakteristische PV-Filamente sowie abgeschlossene PV-Anomalien, wie hier über dem Atlantik zu erkennen ist. Die hohen PV-Werte dieser Anomalie geben nicht nur Hinweise auf die Herkunft der Luftmasse, sondern sind – über die Vorticity – auch mit einem zyklonalen Windfeld verknüpft. Das zeigt sich in der gegen den Uhrzeigersinn gerichteten Rotation der Anomalie.

Um den Rahmen nicht zu sprengen müssen wir es leider vorerst bei dieser Motivation und grundlegenden Einführung der PV belassen. Warum sie im Grundzustand in hohen Breiten hohe Werte aufweist und Richtung Äquator niedrige, was das mit der Lage der Tropopause zu tun hat, und wie und warum man PV Strukturen in Satellitenbildern erkennen kann erläutern wir an dieser Stelle in einem folgenden Thema des Tages.

Dr. rer nat. Thorsten Kaluza (Meteorologe)
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 22.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/04/Ueber-Erhaltungsgroessen-und-eine-grell-bunte-Animation.gif 720 1280 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-22 00:11:122026-05-11 13:35:48Über Erhaltungsgrößen – und eine grell-bunte Animation

Rossby-Wellen: Die harmonische Interaktion planetarer Kräfte

5. März 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Was sind Rossby-Wellen?

Rossby-Wellen gibt es in der Meteorologie und in der Ozeanologie, wobei wir uns natürlich auf die Rossby-Wellen in der Meteorologie beziehen. Sie sind nach ihrem Entdecker Carl-Gustav Rossby benannt. Es handelt sich um planetarische Wellen mit einer vergleichsweise großen Wellenlänge und Wellenamplitude (Ausdehnung) sowie einer geringen Wellenzahl, die sich in der Atmosphäre nach anfänglicher Störung ausbilden und die Grundströmung überlagern. Auf der Nord- wie auf der Südhalbkugel gibt es Rossby-Wellen, die eine stark wellende Strömung in der planetarischen Zirkulation darstellen.

Was sind Corioliskraft und Vorticity?

Um die Entstehung von Rossby-Wellen zu verstehen, müssen wir ein wenig ausholen und recht oberflächlich zunächst einige Grundkenntnisse aus der theoretischen Meteorologie auspacken. Oder aber, Sie lesen die Themen des Tages des Kollegen vom 05. und 11.09.2020 („Kleine Synoptikkunde (2+3) – Was Rücken und Tröge verbindet“ und „Alles dreht sich“): In der Natur unterliegen alle Prozesse einem Gleichgewicht. Dies ist auch im Falle der Rossby-Wellen so. Dabei sind zwei Komponenten zu berücksichtigen: die Corioliskraft und die Vorticity (Wirbelhaftigkeit einer Strömung).

Zunächst zur Corioliskraft, beziehungsweise dem Coriolisparameter: Aufgrund der Erdrotation wirkt auf jedes sich bewegende Teilchen eine Scheinkraft, die sogenannte Corioliskraft. Diese ist breitengradabhängig; am Pol maximal und am Äquator gleich Null. Bewegt sich ein Luftpaket vom Äquator zum Pol, so wird der Coriolisparameter größer und die Corioliskraft nimmt zu.

Die Vorticity ist ein Maß für die Stärke eines Wirbels. Dabei unterscheidet man die relative und die absolute Vorticity. Die relative Vorticity beschreibt die Bewegung eines Luftpakets relativ zur Erdoberfläche, also die Verwirbelung in sich selbst: Eine Pirouetten-drehende Person besitzt somit relative Vorticity, welche positiv oder negativ sein kann. Dreht sich die Person um ihre linke Achse, also gegen den Uhrzeigersinn (in der Meteorologie als „zyklonal“ bezeichnet), ist die relative Vorticity positiv. Dreht sie sich – „antizyklonal“ – im Uhrzeigersinn, ist die relative Vorticity negativ. Hier kommen wir schon zu einem weiteren Fakt: Die relative Vorticity lässt sich nämlich in Scherungs- und Krümmungsvorticity aufteilen. Dies hat unser Kollege bereits treffend formuliert: Krümmungsvorticity tritt auf, wenn eine Luftströmung ihre Richtung ändert. Dort ist die Vorticity entsprechend groß, da die Luft quasi „gedreht“ wird. Scherungsvorticity erhält man, wenn die Luft unterschiedliche Geschwindigkeiten besitzt. Betrachten wir wieder unser Luftpaket, so wird es an einer solchen Grenze auf der einen Seite stärker bewegt als auf der anderen, und wird damit in Rotation versetzt […]. Es erhält also auch hier Vorticity. Krümmungs- und Scherungsvorticity können in Kombination auftreten, sich gegenseitig verstärken oder aufheben.“

Für das weitere Verständnis hinsichtlich Rossby-Wellen müssen wir aber die absolute Vorticity betrachten. Sie ist die Summe aus planetarer Vorticity und relativer Vorticity. An dieser Stelle kommt der Coriolisparameter wieder ins Spiel, denn dieser bestimmt die planetare Vorticity. Wir erinnern uns, dass dieser breitengradabhängig ist. So verändert sich auch die planetare Vorticity mit zunehmender oder abnehmender Breite, ist am Pol maximal und am Äquator minimal.

Wie entstehen Rossby-Wellen?

Um die Entstehung von Rossby-Wellen nachzuvollziehen, ist es wichtig zu wissen, dass die absolute Vorticity bei einer barotropen Schichtung KONSTANT bleibt. Eine Schichtung ist barotrop, wenn sich Temperatur- und Druckflächen NICHT schneiden.

Zur Veranschaulichung betrachten wir Abbildung 1. Zu sehen ist Nordamerika mit den im Westen hochaufragenden Rocky Mountains. Nähert sich ein Luftpaket vom Pazifik kommend dem Gebirge und zieht vorerst direkt von West nach Ost, verbleibt es auf demselben Breitengrad und der Coriolisparameter bleibt konstant. Trifft das Luftpaket nun auf die Nord-Süd ausgerichteten Rocky Mountains, wird es also durch diese initiale Störung beispielsweise nach Norden abgelenkt. Bei einer polwärts gerichteten Ablenkung nimmt der Coriolisparameter zu und demzufolge auch die planetare Vorticity. Da die Natur bestrebt ist, die absolute Vorticity (Summe aus relativer und planetarer Vorticity) konstant zu halten, muss in dem Zuge die relative Vorticity abnehmen, was einer antizyklonalen Ablenkung nach Süden gleichkommt. Bewegt sich das Teilchen nun östlich des Gebirgszugs nach Süden, verringert sich der Coriolisparameter. Im Ausgleich wächst die relative Vorticity an, was sich wiederum in einer zyklonalen Krümmung und einer Umkehr nach Norden äußert. Das Resultat ist ein oszillierender Wellenzug – die Rossby-Welle, die sich beim Überströmen des Gebirges ausbildet. 

Abb. 1: Schema von Rossby-Wellen über Nordamerika. 

Dieses Wellenmuster gibt es in unterschiedlicher Ausprägung zu jeder Zeit in der Atmosphäre. Abbildung 2 zeigt beispielhaft das Geopotential in 500 hPa und lehrbuchhaft Rossby-Wellen über den USA. Hohes Geopotential ist durch rötliche Farben dargestellt. Die rote Linie ist die Keilachse. Dem gegenüber steht niedriges Geopotential in violetten Farben mit der durch eine blaue Linie abgebildeten Trogachse. Hier ist nur eine zweidimensionale Darstellung zu sehen. Den Keil muss man sich als Wellenberg und den Trog als Wellental vorstellen.

Abb. 2: Geopotential in 500 hPa über Nordamerika mit Höhenkeil (rot) und Höhentrog (violett). 

Wie im Ozean können sich auch diese atmosphärischen Wellen immer weiter aufschaukeln, bis sie manchmal (nicht immer!) zu brechen beginnen, was im Lebenszyklus einer solchen Welle das Endstadium darstellt. Diese Entwicklung ist insofern von großem Interesse, als dass daraus unter anderem Blockierungslagen entstehen können, die dafür sorgen, dass Hoch- oder Tiefdruckgebiete über lange Zeit an Ort und Stelle liegen bleiben. Dies kann im Sommer anhaltende Hitzewellen und Trockenheit, aber auch heftige Niederschläge hervorrufen, je nachdem auf welcher Seite der Blockierung man sich befindet.

Dabei unterscheidet man zwei Arten des Wellenbrechens: das antizyklonale und zyklonale Brechen der Wellen. Beides ist schematisch für die Nordhalbkugel gültig in Abbildung 3 skizziert. 

Abb. 3: Schema der Vorstufe von antizyklonalem und zyklonalem Brechen von Rossby-Wellen. 

Die genaue Definition des Wellenbrechens würde den zeitlichen Rahmen dieses Tagesthemas sprengen. In Kürze beschrieben, findet beim antizyklonalen Brechen ein massiver Vorstoß warmer Luftmassen polwärts statt, was in einer sich weit nördlich festsetzenden blockierenden Antizyklone resultieren kann. Beim zyklonalen Brechen hingegen gräbt sich die kalte Luftmasse weit nach Süden, gleichzeitig wird vorderseitig warme Luft nach Norden befördert und nicht selten endet diese Konstellation in einer „Hoch-über-Tief“ Blockierungslage.

Ob nun wellend oder blockierend, Rossby-Wellen sind faszinierend und prägend für das Wetter in unseren mittleren Breiten. Sie entscheiden, ob es abwechslungsreich oder persistent wird, ob es nur unbeständig oder aber gefährlich in Form von anhaltenden Hitzewellen oder heftigen Niederschlägen wird. 

Dipl.-Met. Julia Tuschy
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 05.03.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/03/Rossby-Wellen-Die-harmonische-Interaktion-planetarer-Kraefte-teil-1-.png 1125 1788 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-03-05 10:48:312025-03-07 11:13:10Rossby-Wellen: Die harmonische Interaktion planetarer Kräfte

Kleine Synoptikkunde (3) – Alles dreht sich

11. September 2020/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Im dritten Teil unserer kleinen Synoptikkunde dreht sich – buchstäblich – alles um das Drehen. Es geht um Wirbel, die damit verbundene wichtige Größe „Vorticity“ und wofür man sie in der Wettervorhersage braucht.

Weiterlesen
https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2020/09/DWD-Kleine-Synoptikkunde-3-Alles-dreht-sich.png 596 805 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2020-09-11 18:17:572020-10-06 08:28:19Kleine Synoptikkunde (3) – Alles dreht sich
Search Search

Neueste Beiträge

  • Bachelorarbeit Hilfe für Themen rund um Ökologie
  • Bisher abwechslungsreicher Mai
  • Tag der Diversität
  • Auswirkungen eines El Nino auf die tropische Wirbelsturmaktivität
  • Blick nach vorne – Sommerwetter?

Kategorien

  • Allgemein (84)
  • Brand News (45)
  • Stories (10)
  • Tipps & Tricks (4)
    • Gesundheit (3)
  • Wetter (2.237)
    • Thema des Tages (2.221)
    • Wetterlexikon (1.263)
      • Klima (1.015)
    • Wind (579)

Archiv

  • Mai 2026 (21)
  • April 2026 (29)
  • März 2026 (32)
  • Februar 2026 (28)
  • Januar 2026 (31)
  • Dezember 2025 (31)
  • November 2025 (31)
  • Oktober 2025 (31)
  • September 2025 (30)
  • August 2025 (31)
  • Juli 2025 (31)
  • Juni 2025 (32)
  • Mai 2025 (31)
  • April 2025 (33)
  • März 2025 (36)
  • Februar 2025 (27)
  • Januar 2025 (32)
  • Dezember 2024 (31)
  • November 2024 (30)
  • Oktober 2024 (33)
  • September 2024 (30)
  • August 2024 (31)
  • Juli 2024 (32)
  • Juni 2024 (30)
  • Mai 2024 (30)
  • April 2024 (30)
  • März 2024 (32)
  • Februar 2024 (29)
  • Januar 2024 (31)
  • Dezember 2023 (31)
  • November 2023 (30)
  • Oktober 2023 (31)
  • September 2023 (29)
  • August 2023 (35)
  • Juli 2023 (34)
  • Juni 2023 (35)
  • Mai 2023 (32)
  • April 2023 (30)
  • März 2023 (30)
  • Februar 2023 (28)
  • Januar 2023 (33)
  • Dezember 2022 (30)
  • November 2022 (30)
  • Oktober 2022 (31)
  • September 2022 (30)
  • August 2022 (32)
  • Juli 2022 (31)
  • Juni 2022 (32)
  • Mai 2022 (32)
  • April 2022 (30)
  • März 2022 (32)
  • Februar 2022 (27)
  • Januar 2022 (31)
  • Dezember 2021 (31)
  • November 2021 (30)
  • Oktober 2021 (34)
  • September 2021 (30)
  • August 2021 (30)
  • Juli 2021 (33)
  • Juni 2021 (31)
  • Mai 2021 (30)
  • April 2021 (33)
  • März 2021 (33)
  • Februar 2021 (30)
  • Januar 2021 (38)
  • Dezember 2020 (39)
  • November 2020 (33)
  • Oktober 2020 (38)
  • September 2020 (32)
  • August 2020 (33)
  • Juli 2020 (22)
  • Juni 2020 (22)
  • Mai 2020 (16)
  • April 2020 (13)
  • März 2020 (15)
  • Februar 2020 (15)
  • Januar 2020 (16)
  • Dezember 2019 (9)
  • November 2019 (13)
  • Oktober 2019 (13)
  • September 2019 (16)
  • August 2019 (7)

Schlagwörter

Bodenseeschifferpatent Brand News Druckgradienten Eis Frost Gewitter Herbstwetter Hitzewelle Hochdruckeinfluss Hochdruckgebiet Hochnebel Hochwasser Hurrikan Kaltfront Klimawandel Luftdruckmuster Meereisrückgang Nebel Niederschlag Polarluft Regen SBF-Binnen SBF-Binnen unter Segeln SBF-See Schnee Sommer Sommerzeit Sonnenschein Sportboot-Patente Sportbootführerschein Starkregen Sturm Sturmböen Sturmtief Temperatur Thema des Tages Tiedruckgebiet Tiefdruckgebiet Tiefdruckgebiete Trockenheit Wetter Wetterumschwung Wind Winter Winterwetter
Search Search
© Copyright - Windinfo.eu
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen