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Schlagwortarchiv für: Warnmanagement

Rückblick und Warnmanagement

13. Januar 2026/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Letzte Woche wirbelte Sturmtief ELLI und zum Start in diese Woche Tief GUNDA in der Wetterküche über Mitteleuropa. Die zwei Tiefdruckgebiete sorgten dafür, dass sich die Wetterlage äußerst komplex und warnintensiv präsentierte. Von Schnee über Schneeverwehungen, Sturm und gefrierenden Regen bis zu Dauerfrost und strengen Nachtfrösten war alles dabei. Ein Rückblick auf das Sturmtief ELLI findet sich im Thema des Tages vom 10.01.2026.

Auf die Glatteislage die vom gestrigen Montag bis zum heutigen Dienstagvormittag für teils erhebliche Behinderungen und Einschränkungen im öffentlichen Leben geführt hat, wird im Folgenden eingegangen.

Zunächst erreichte im Laufe der Nacht zum Montag die Warmfront des Tiefs GUNDA unter langsamer Okkludierung den Westen des Landes. In der Folge verlagerte sich die Front zögerlich ostwärts.

Rueckblick und Warnmanagement

Analysekarte für Europa mit Lage der Druckgebilde und Isobaren sowie Stationsdaten am Montagmittag, den 12.01.2026 um 12 UTC

Dadurch, dass in 900 hPa (etwa 1000 m ü. NN) sehr milde Luft einfloss, dominierte zunächst die flüssige Niederschlagsphase. Mit jedem Kilometer ostwärts wurde der Warmlufteinschub geringer und die Niederschläge fielen zumindest anfangs als Schnee, wodurch eine wenige Zentimeter dicke Schneeschicht die Glatteislage etwas entschärfte. Dennoch musste man davon ausgehen, dass es in der Westhälfte zum morgendlichen Montagsberufsverkehr durch gefrierenden Regen mit Glatteisbildung zu erheblichen Behinderungen kommt. In der Nacht zum Dienstag arbeitete sich die milde Luft langsam ostwärts voran. Der Südostwind hielt im Osten und Südosten teils lange an und sorgte bodennah bis weit in den Dienstag hinein für eine beständige Kaltluftzufuhr und eine fortwährende Glatteislage.

Verbreitet wurden zeitlich und räumlich gestaffelt Unwetterwarnungen vor gefrierenden Regen herausgegeben, auch aufgrund dessen, dass die Modellwelt hinsichtlich Ausprägung, Intensität und Phase der Niederschläge sich sehr einheitlich präsentierte. Auch die Vorgeschichte mit Dauerfrost und oftmals tiefgefrorenen Böden lieferte deutliche Hinweise auf eine brisante Wetterlage.

Letztendlich kam es verursacht durch die glatten Bedingungen zu zahlreichen Unfällen und Sperrungen von einigen Autobahnen, zu einem entgleisten Regionalzug, zu annullierten Flügen, Beeinträchtigungen im Bahnverkehr und einer extremen Belastung der Krankenhäuser durch sturzbedingte Verletzungen.

Trotz der aufgeführten Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr sowie übereinstimmenden Berichten von Kolleg/Innen, Familie, Freunden usw. und zahlreicher Crowdsourcing-Meldungen zu spiegelglatten Straßen und Wegen wurde teilweise erhebliche Kritik am Warnmanagement des DWD geäußert.

Rueckblick und Warnmanagement 2

Crowdsourcing-Meldungen von Montag den 12.01.2026, 03 Uhr MEZ bis Dienstag, den 13.01.2026, 10 Uhr MEZ

Zur Kritik am Warnmanagement sowohl bei der Schneelage letzte Woche als auch bei der Glatteislage zu Beginn dieser Woche soll nun Stellung genommen werden.

Die Ausgabe der Warnungen erfolgt beim DWD immer nach bestem Wissen und Gewissen auf dem aktuellen Stand umfangreicher Daten. Die Wahrscheinlichkeiten relevanter Parameter aller vorliegenden Modellberechnungen waren durchweg sehr hoch und führten zur Ausgabe der entsprechenden Warnungen. Leider lässt sich nicht vermeiden, dass es Bereiche gibt, in denen die Wetterentwicklung später von den Berechnungen abweicht. Die Diskrepanz zwischen der teils dramatischen Kommunikation im Vorfeld der Ereignisse und den tatsächlichen Wetterlagen war auch eine Folge von übertriebener Berichterstattung, die nicht von Seiten des DWD stattfand. Der DWD legt Wert auf eine transparente und sachliche Kommunikation mit klareren Darstellungen von Unsicherheiten und regionalen Unterschieden, um das Vertrauen in Wetterwarnungen langfristig zu erhalten. Beispiele sind die Unwetterclips, die in der WarnWetter-App, auf der Homepage und auf YouTube verbreitet werden. Dabei wird nicht auf Bundeslandgrenzen geachtet, sondern die Warnungen erfolgen in der Regel auf Ebene der Gemeinden und kreisfreien Städte.

Die Ausgabe der Warnungen wird mehrmals täglich zwischen den 6 Außenstellen und der Vorhersage- und Beratungszentrale abgestimmt. Wir können in der Regel sehr gut vorhersagen wie sich das Wetter entwickelt. Die Warnkriterien des DWD sind allerdings allein abhängig von meteorologischen Schwellenwerten. Die von vielen anderen Faktoren abhängigen Auswirkungen können wir nur abschätzen. Wetter- und Unwetterwarnungen führen insbesondere bei winterlichen Ereignissen oft dazu, dass präventiv gehandelt wird. Das bezieht sich beispielsweise sowohl auf Bürgerinnen und Bürger, die ihre Gehwege räumen, die Bahn die mit Weitsicht handelt und auf etwaige Probleme im Schienenverkehr hinweist als auch auf die Winterdienste die mit hervorragender Arbeit dafür sorgen, dass Straßen geräumt und öffentliche Plätze und Wege gestreut werden. Mit diesen Vorsorgemaßnahmen können also erfolgreich glatte Straßen und größere Schäden zumindest teilweise verhindert werden.

In Bezug auf die vergangene Glatteislage lässt sich konstatieren, dass die Unwetterwarnungen in den meisten Regionen berechtigt waren. Allerdings kam es in orografisch gegliedertem Gelände zu großen Unterschieden. Während in manchen Regionen, wie z.B. im Rhein-Main-Gebiet, die Kaltluft schnell ausgeräumt wurde, hat sie sich in den Mittelgebirgen mitunter sehr zäh gehalten. Dies in einem Warnkonzept abzubilden ist kaum möglich, wodurch manche Regionen am Ende sicherlich überwarnt waren, aber auch darauf wurde beispielsweise in den Unwetterclips hingewiesen. Insbesondere im Südwesten fand allerdings in einigen Regionen eine Überwarnung statt, was der Gegebenheit geschuldet war, dass die Niederschläge länger als prognostiziert als Schnee fielen und nach kurzer Pause mit dem einsetzenden Regen die Belagstemperaturen schon im positiven Bereich lagen.

Selbstverständlich schauen wir auch intern stetig nach Verbesserungsmöglichkeiten. Dafür wird die Qualität der Vorhersage ständig überwacht und viel Zeit in die Evaluierung und Weiterentwicklung der Modelle investiert sowie das Personal geschult und Arbeitsabläufe optimiert.

Deutscher Wetterdienst
Offenbach, den 13.01.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/01/Rueckblick-und-Warnmanagement-.png 803 1074 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-01-13 16:44:412026-01-15 16:50:56Rückblick und Warnmanagement

Aufgaben der Vorhersage- und Beratungszentrale – Teil 1

10. Mai 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Oftmals werden wir Meteorologen und Meteorologinnen gefragt, was wir eigentlich den ganzen Tag über machen, außer aus dem Fenster zu schauen, den Finger draußen in die Höhe zu strecken und uns daraus eine Wettervorhersage zu erstellen. Nun ja, wenn das denn so einfach wäre und man dazu noch so viel frische Luft hätte, dann würden wir uns auch nicht beschweren. Doch die Realität stellt sich komplett anders dar. Ein Löwenanteil der Arbeit erfolgt nämlich vor dem Bildschirm und in der restlichen Zeit stehen Wege zur Kaffeemaschine, zum Drucker, der Kantine oder der (fachliche) Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen auf der Agenda. 

Im Schichtdienst des höheren Dienstes der VBZ gibt es elf Schichten, die sich teilweise in der Aufgabenstellung unterscheiden, teils aber auch nur die unterschiedlichen Schichtzeiten berücksichtigen. Um sechs Uhr morgens beginnen dabei vier Dienste. Dann folgen bis zum Mittag zwei weitere Dienste, bevor um 13 Uhr die zwei Spätdienste beginnen und um 20 Uhr die Übergabe an die drei Nachtdienste erfolgt. Damit ist die Zentrale rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr besetzt, denn logischerweise macht das Wetter an Feiertagen, Sonntagen oder an Weihnachten keine Pause. Einige der Dienste können mittlerweile im Homeoffice erledigt werden, aber längst nicht alle. Wir Meteorologen und Meteorologinnen arbeiten dabei im Wechselschichtdienst, das heißt wir haben täglich wechselnde Schichten, was die Arbeit zwar spannend und abwechslungsreich gestaltet, aber natürlich auch Probleme in Bezug auf den Biorhythmus mit sich bringt. Nun zu den Diensten im Detail. 

Supervisor:
Dieser Dienst ist rund um die Uhr besetzt. Der Supervisor hat quasi den Hut auf und ist der Koordinator für sämtliche anfallende Dienste sowie der erste Ansprechpartner für Anfragen von hoher Priorität. Seine Hauptaufgaben sind die Erstellung einer synoptischen Übersicht Kurzfrist, das Katastrophenmanagement, die Vertretung des Präsidenten am Wochenende und nachts, die Erstellung des nationalen Warnlageberichts, die Leitung der Videokonferenzen zum gemeinsamen Warnmanagement mit den Außenstellen, das Halten der Wetterbesprechung, das Neubesetzen von Diensten beispielsweise aufgrund von Krankheitsfälle, das Monitoring des Wettergeschehens, das Verfassen von Sofortwetterberichten, die Korrektur und Abnahme von erstellten Produkten und vieles mehr. Das Aufgabenspektrum ist also sehr umfangreich und erfordert eine Menge Erfahrung. Diesen Dienst kann daher nur ein ausgewählter Kollegenkreis innerhalb der VBZ leisten. 

Mittelfristdienst:
Der Mittelfristdienst startet in der Früh und geht bis in den Nachmittag. Grundlegend befasst sich der Mittelfristmeteorologe mit den Vorhersagen, die über das aktuelle Wetter, also über die Kurzfrist hinausgehen. Dazu verfasst er eine synoptische Übersicht Mittelfrist, gibt eine Einschätzung für zu erwartende markante oder unwetterartige Wetterereignisse in der Mittelfrist, schreibt eine 10-Tageswettervorhersage für Deutschland, verfasst eine hydrologische Mittelfristvorhersage und erstellt Prognosekarten für zu erwartende Druckfelder und Lage von Fronten innerhalb der nächsten 108 Stunden. 

Guidance-Dienst:
Auch der Guidance-Dienst beginnt am frühen Morgen seinen Dienst, bevor zum Mittag der Spätdienst übernimmt und abends dann der Nachtdienst. Somit ist dieser Dienst rund um die Uhr besetzt. Er ist grundlegend für die deutschlandweite Wetterüberwachung zuständig und die Koordination des Warnmanagements in Absprache mit den Außendiensten. Dabei erstellt er mit einem Zeichenprogramm fortlaufend sogenannte Guidancepolygone für warnrelevante Wetterereignisse, die den Außenstellen als Richtlinie für akute Warnungen dienen sollen. Am Morgen wird außerdem in tabellarischer Form eine Übersicht über die zu erwartenden Wetterereignisse in ganz Deutschland erstellt. Diese Übersicht dient als Diskussionsgrundlage für die morgendliche Frühkonferenz. Die Vorabinformationen werden ebenfalls vom Guidancemeteorologen angefertigt und Windwarnungen für große Teile des Landes gibt er ebenfalls heraus. Selten, aber von sehr großer Bedeutung ist die Bedienung von MoWas (Modulares Warnsystem), denn damit wird vor extremen oder sehr schadensträchtigen Wetterereignissen gewarnt, wie es beispielsweise beim Ahrtalhochwasser der Fall war. Zudem füllt der Guidancemeteorologe täglich ein Formular aus, das zur Archivierung von Wetterlagen dient. Gelegentlich erfolgen telefonische Beratungen sowohl für Feuerwehr und Polizei als auch für Privatpersonen. Insgesamt ist dieser Dienst sehr eng mit dem Supervisor verknüpft und quasi seine rechte Hand bei Warnlagen. 

In einem weiteren Thema des Tages werden Ihnen dann noch die restlichen Dienste vorgestellt. 

 

Dipl.-Met. Marcel Schmid
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 10.05.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-05-10 17:42:062025-05-12 17:46:27Aufgaben der Vorhersage- und Beratungszentrale – Teil 1
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