• Login
  • Registrieren
Windinfo.eu
  • NEWS
  • CHAT
  • WINDWARNER
  • WETTER
    • Regenradar
    • Isobarenkarte Europa
    • Föhndiagramme
    • Wassertemperatur in Europa
    • Wettervorhersage Videos
    • Langzeitprognose
    • Windskala – Windrechner
  • WEBCAMS + SPOTS
    • Webcam Finder
      • Webcam Ostsee
      • Webcam Nordsee
      • Webcam Alpsee
      • Webcam Altmühlsee
      • Webcam Ammersee
      • Webcam Bodensee
      • Webcam Bostalsee
      • Webcam Brombachsee
      • Webcam Brückelsee
      • Webcam Chiemsee
      • Webcam Edersee
      • Webcam Eibsee
      • Webcam Epplesee
      • Webcam Forggensee
      • Webcam Förmitztalsperre
      • Webcam am Kochelsee
      • Mandichosee – Lechstaustufe
      • Webcam Norderney
      • Webcam Rügen
      • Webcam Simssee
      • Webcam Staffelsee
      • Webcam Starnberger See
      • Webcam Tegernsee
      • Webcam Walchensee
      • Webcam Wörthsee
    • Webcam Finder
      • Webcam Achensee
      • Webcam Attersee
      • Webcam Mattsee
      • Webcam Mondsee
      • Webcam Millstättersee
      • Webcam Neusiedlersee
      • Webcam Ossiachersee
      • Webcam Traunsee
      • Webcam Wolfgangsee
      • Webcam Zell am See
      • Webcam Genfer See
      • Webcam Luganersee
      • Webcam Silsersee
      • Webcam Silvaplaner See
      • Webcam Urnersee
      • Webcam Zürichsee
      • Webcam Comersee
      • Webcam Gardasee
      • Webcam Kalterer See
      • Webcam Lago Maggiore
      • Webcam Lago di Santa Croce
      • Webcam Reschensee
      • Webcam Sardinien
      • Webcam Trieste
      • Webcam Vieste – Gargano
  • ACTIVITY
  • GROUPS
    • MEMBERS
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Wintersport

Wintersport – Schnee von gestern?

24. Februar 2026/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

In den vergangenen Monaten türmte sich der Schnee ausgerechnet in Regionen, die im Winter sonst eher grün glänzen. Verkehrsbehinderungen inklusive. In einem breiten Streifen von der Nordsee über Sachsen-Anhalt bis hinunter ins Erzgebirge lag Anfang/Mitte Januar mehr Schnee als in vielen Tallagen der west- und süddeutschen Mittelgebirge. Selbst in Hamburg wurden Schlitten und Skier wieder aus dem Keller geholt.

Was Verkehrsteilnehmer und -betreiber zur Verzweiflung treibt, ist für Wintersportregionen ein Lebenselixier. Schneebedingungen und Schneesicherheit sind aus touristischer Sicht nach wie vor entscheidend. Dass der Klimawandel die Temperaturen steigen lässt, die Nullgradgrenze in die Höhe schiebt und den Regenanteil am Winterniederschlag zulasten des Schnees erhöht, zeigt sich seit drei Jahrzehnten klar in den Messreihen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die Zahl der Schneedeckentage (Tage mit einer Schneedecke von mindestens 1 cm) gemittelt über Deutschland ist über die letzten 70 Jahre um mehr als 50 % zurückgegangen. Beschneiungsanlagen konnten diese Entwicklung in einigen Regionen zwar abfedern, aber nicht vollständig ausgleichen.

Zeitreihe der Anzahl der Tage mit einer Schneedecke von mindestens einem Zentimeter. Quelle: Deutscher Wetterdienst

Wie sich die Bedingungen für Naturschnee und technische Beschneiung in den kommenden 30 Jahren – dem üblichen wirtschaftlichen Planungshorizont – entwickeln könnten, wurde Ende letzten Jahres in einer gemeinsamen Studie der Geosphere Austria, dem nationalen Wetterdienst Österreichs, und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) für das Allgäu untersucht. Grundlage waren historische Beobachtungsdaten, mehrere Klimaprojektionen es DWD für die zukünftige Klimaentwicklung sowie das Schneedeckenmodell des österreichischen Wetterdienstes – ein wissenschaftlich solider Werkzeugkasten.

Für den Zeitraum 2025 bis 2054 projizieren die Modelle einen Temperaturanstieg im Winter von rund +1 °C gegenüber 1991 bis 2020. Das führt zu einem Rückgang der Tage mit Naturschneedecke von mindestens 10 cm Höhe um durchschnittlich 10 bis 25 Prozent – die stärkere Ausprägung in Tallagen und bei einem Szenario ohne globalen Klimaschutz. Ein Beispiel: In Nesselwang reduziert sich die Zahl der Tage mit mindestens 10 cm Naturschnee von heute etwa 80 auf 70 im Tal (ca. 900 m über NN) und von 125 auf 110 im Mittelstationsbereich (ca. 1200 m über NN).

Webcambild aus dem Oberallgäu (Schwärzenlifte) vom 23.02.2026. Quelle: foto-webcam.eu

Ähnlich rückläufig – um bis zu 25 Prozent – sind die potenziellen Beschneistunden, also jene Stunden pro Monat, in denen Temperatur und Luftfeuchte eine technische Beschneiung erlauben. Besonders wichtig sind sie im Dezember, wenn die Pisten für die Saison vorbereitet werden müssen. Je nach Wetterlage kann noch bis Februar nachbeschneit werden.

Für die Allgäuer Auftraggeber der Studie kamen diese Ergebnisse nicht überraschend. Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass Wintersport bis ins Tal längst nicht mehr jeden Winter möglich ist. Gleichzeitig hat sich die Beschneiungstechnik weiterentwickelt: Kunstschnee lässt sich heute auch unter weniger idealen Bedingungen erzeugen.

Insgesamt zeigt die Studie, dass im Allgäu auch in den kommenden 30 Jahren relativ gute Wintersportbedingungen zu erwarten sind – vor allem in mittleren und höheren Lagen. Welche Konsequenzen sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ergeben, wenn die Erwärmung weiter voranschreitet, wird man zu gegebener Zeit neu bewerten müssen.

Ob Wintersport in anderen Regionen Deutschlands langfristig sinnvoll bleibt, hängt stark von der Höhenlage und der jeweiligen Perspektive ab. Die „Schneezuverlässigkeit“ in den Mittelgebirgen hat im Vergleich zu den schneereichen 1960er bis 1980er Jahren deutlich nachgelassen – auch wenn es weiterhin einzelne schneereiche Winter geben kann. So sank die Zahl der Tage mit mindestens 10 cm Schneehöhe an der Wasserkuppe in der Rhön in den vergangenen 70 Jahren um rund 15 Prozent, im Ortsbereich von Willingen im Sauerland sogar um 30 bis 35 Prozent.

Das verlangt künftig mehr Flexibilität – von den Wintersportregionen ebenso wie von den Gästen. Und langfristig könnte der Schnee von heute tatsächlich zum sprichwörtlichen Schnee von gestern werden.

Dipl.-Met. (FH) Lothar Bock
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 24.02.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/02/Wintersport-–-Schnee-von-gestern-1.png 1046 1860 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-02-24 18:14:202026-02-26 18:19:05Wintersport – Schnee von gestern?

Heikle Lawinenlage in den Hochlagen der Alpen

30. Januar 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Mehrere Lawinenabgänge in den Alpen haben in den vergangenen zwei Tagen die Rettungskräfte auf Trab gehalten. So riss am Dienstag im Kühtai, einem Wintersportgebiet in den Stubaier Alpen, ein Schneebrett ein mit fünf Bauarbeitern besetztes Baustellenfahrzeug etwa 30 Meter mit sich. Die Bauarbeiter konnten zum Glück das Fahrzeug selbstständig und nur leicht verletzt verlassen. In den französischen Alpen verunglückte am Dienstagnachmittag nahe Chamonix ein Skifahrer bei einem Lawinenabgang tödlich. Am gestrigen Mittwoch sind bei zwei Lawinenabgängen in den Savoyer Alpen weitere fünf Wintersportler ums Leben gekommen. Alle Unglücksopfer waren offenbar abseits der Pisten unterwegs. Auch in den österreichischen Alpen wurden zahlreiche Lawinenabgänge gemeldet, zum Glück bisher ohne tödlichen Ausgang.
Die steigende Zahl der registrierten Lawinenabgänge ist dabei auf eine Kombination verschiedener Faktoren zurückzuführen. Seit den Schneefällen von Anfang Januar kamen zunächst keine nennenswerten Niederschlagsmengen mehr in den Alpen hinzu. Zudem herrschte vielfach sonniges Wetter mit klaren Nächten vor. Dies führte dazu, dass sich die zumeist nur geringmächtige und für die Jahreszeit unterdurchschnittliche Schneedecke in der niederschlagsarmen Phase vor allem schattseitig markant aufbauend umgewandelt hat (tiefergehende Informationen zur Schneemetamorphose finden Sie u.a. im Thema des Tages vom 21.01.2020. Das heißt, die Schneedecke wurde lockerer und bindungsarm. Der zunächst gebundene Schnee an der Oberfläche (das sogenannte Schneebrett) verlor an Spannung, wodurch die Gefahrenstellen für Lawinenabgänge in dieser Periode insgesamt seltener wurden.

Am vergangenen Wochenende brachte dann eine Phase mit reger Tiefdruckaktivität auf dem Ostatlantik und in Westeuropa die Wetterumstellung. Mit dem Sturmtief IVO, das sich am Montag über den Britischen Inseln einfand, drehte die Höhenströmung auf südliche Richtung und führte feuchte Luftmassen heran. Von Sonntag bis Dienstag fiel auf den Bergen immer wieder Schnee, vor allem von Montagnachmittag bis Dienstagnachmittag schneite es teils ergiebig. Dabei summierten sich in Lagen oberhalb etwa 1800 bis 2200 m teils 30 bis 50 cm, in einigen Hochgebirgsregionen um den Alpenhauptkamm um 70 cm oder etwas mehr Neuschnee. In etwas tieferen Lagen hatte sich eine rund 10 bis 30 cm dicke Neuschneedecke ausgebildet.

Mit diesen Schneefällen stieg die Lawinengefahr in den neuschneereichen Gebieten deutlich an. In Kombination mit starkem bis stürmischem Wind aus südwestlichen Richtungen wurde viel Schnee verfrachtet. Dieser lagerte sich als mächtige Triebschneeansammlungen besonders im nordexponierten Gelände auf der oben beschriebenen ungünstigen, bindungsarmen Altschneeoberfläche ab. Innerhalb der vom Wind geformten Triebschneepakete weisen die Schneekristalle eine hohe Bindung auf und bilden somit gefährliche Schneebretter aus. Allein die Zusatzbelastung durch einzelne oder mehrere Wintersportler – wie die obigen Unglücke zeigten – können eine großflächige Bruchfortpflanzung in der kantigen, überdeckten Altschneeoberfläche bedingen und somit sehr leicht mittelgroße Schneebrettlawinen auslösen. Mit dem Ende der Niederschlagsperiode ließ auch der Wind deutlich nach bei zudem weiter sinkenden Temperaturen. Auf der windgepressten Triebschneedecke liegt also durchaus noch etwas Pulverschnee, wodurch für den Wintersportler unmittelbare und sichtbare Lawinengefahren wie Gleitrisse, Setzungsgeräusche oder frische Lawinen teils schwerer erkennbar sind. Umso wichtiger ist es auch in den kommenden Tagen mit schwacher Schneedeckenstabilität äußerst defensiv und zurückhaltend unterwegs zu sein oder besser noch, diese Gebiete konsequent zu meiden. Nachdem am gestrigen Mittwoch vor allem entlang des Hauptkamms noch vor einer großen Lawinengefahr (Stufe 4 von 5) gewarnt wurde, ist die Gefahrenlage etwas zurückgenommen wurden. Dennoch stufen aktuell die Lawinenwarndienste Bayerns und Tirols die Lawinengefahr in den Nordalpen oberhalb von etwa 2000 m als erheblich (Stufe 3), darunter als mäßig (Stufe 2) ein (für Details siehe Links zu den Lawinenwarndiensten).

Schneehöhenänderung über 12 Stunden von Freitag (31.01.2025) zwischen 0 und 12 UTC in den Nord- und Zentralalpen: Bräunliche Farben = Schneezuwachs

Am morgigen Freitag kommt mit einer Störung nochmal etwas Neuschnee in den Nordalpen hinzu. Die Neuschneeauflage dürfte meist nicht über 1 bis 5 cm hinaus gehen (siehe Abbildung 1). Lediglich in wenigen prädestinierten Nordstaulagen könnten vereinzelt die 5 cm überschritten werden.

Anschließend setzt sich zum Wochenende ruhiges Hochdruckwetter durch, wobei in den Hochlagen häufiger die Sonne zum Zuge kommt. Der Neuschnee und die Wetterbesserung dürfte daher viele Wintersportbegeisterte auf die Berge treiben. Die Lawinengefahr wird in den Folgetagen zwar etwas abnehmen, aber in den Hochlagen wohl weiter erheblich bleiben. Die Kombination von schönem Wetter und heikler Lawinensituation bildet dabei oft den Nährboden für viele tödlichen Unglücke. Statistisch gesehen passieren zwei Drittel aller Lawinenunglücke bei Gefahrenstufe 3. Die Schneedecke bleibt weiter störanfällig. Wie eine Mausefalle wartet sie darauf ausgelöst zu werden, sodass mit sehr großer Umsicht eine Tourenplanung im freien Gelände abseits der gesicherten Skipisten vorgenommen werden sollte.

M.Sc. (Meteorologe) Sebastian Altnau
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 30.01.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/02/heikle-lawinenlage-in-den-hochlagen-der-alpen.png 930 1886 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-01-30 11:23:352025-02-17 11:39:49Heikle Lawinenlage in den Hochlagen der Alpen
Search Search

Neueste Beiträge

  • Bachelorarbeit Hilfe für Themen rund um Ökologie
  • Bisher abwechslungsreicher Mai
  • Tag der Diversität
  • Auswirkungen eines El Nino auf die tropische Wirbelsturmaktivität
  • Blick nach vorne – Sommerwetter?

Kategorien

  • Allgemein (84)
  • Brand News (45)
  • Stories (10)
  • Tipps & Tricks (4)
    • Gesundheit (3)
  • Wetter (2.237)
    • Thema des Tages (2.221)
    • Wetterlexikon (1.263)
      • Klima (1.015)
    • Wind (579)

Archiv

  • Mai 2026 (21)
  • April 2026 (29)
  • März 2026 (32)
  • Februar 2026 (28)
  • Januar 2026 (31)
  • Dezember 2025 (31)
  • November 2025 (31)
  • Oktober 2025 (31)
  • September 2025 (30)
  • August 2025 (31)
  • Juli 2025 (31)
  • Juni 2025 (32)
  • Mai 2025 (31)
  • April 2025 (33)
  • März 2025 (36)
  • Februar 2025 (27)
  • Januar 2025 (32)
  • Dezember 2024 (31)
  • November 2024 (30)
  • Oktober 2024 (33)
  • September 2024 (30)
  • August 2024 (31)
  • Juli 2024 (32)
  • Juni 2024 (30)
  • Mai 2024 (30)
  • April 2024 (30)
  • März 2024 (32)
  • Februar 2024 (29)
  • Januar 2024 (31)
  • Dezember 2023 (31)
  • November 2023 (30)
  • Oktober 2023 (31)
  • September 2023 (29)
  • August 2023 (35)
  • Juli 2023 (34)
  • Juni 2023 (35)
  • Mai 2023 (32)
  • April 2023 (30)
  • März 2023 (30)
  • Februar 2023 (28)
  • Januar 2023 (33)
  • Dezember 2022 (30)
  • November 2022 (30)
  • Oktober 2022 (31)
  • September 2022 (30)
  • August 2022 (32)
  • Juli 2022 (31)
  • Juni 2022 (32)
  • Mai 2022 (32)
  • April 2022 (30)
  • März 2022 (32)
  • Februar 2022 (27)
  • Januar 2022 (31)
  • Dezember 2021 (31)
  • November 2021 (30)
  • Oktober 2021 (34)
  • September 2021 (30)
  • August 2021 (30)
  • Juli 2021 (33)
  • Juni 2021 (31)
  • Mai 2021 (30)
  • April 2021 (33)
  • März 2021 (33)
  • Februar 2021 (30)
  • Januar 2021 (38)
  • Dezember 2020 (39)
  • November 2020 (33)
  • Oktober 2020 (38)
  • September 2020 (32)
  • August 2020 (33)
  • Juli 2020 (22)
  • Juni 2020 (22)
  • Mai 2020 (16)
  • April 2020 (13)
  • März 2020 (15)
  • Februar 2020 (15)
  • Januar 2020 (16)
  • Dezember 2019 (9)
  • November 2019 (13)
  • Oktober 2019 (13)
  • September 2019 (16)
  • August 2019 (7)

Schlagwörter

Bodenseeschifferpatent Brand News Druckgradienten Eis Frost Gewitter Herbstwetter Hitzewelle Hochdruckeinfluss Hochdruckgebiet Hochnebel Hochwasser Hurrikan Kaltfront Klimawandel Luftdruckmuster Meereisrückgang Nebel Niederschlag Polarluft Regen SBF-Binnen SBF-Binnen unter Segeln SBF-See Schnee Sommer Sommerzeit Sonnenschein Sportboot-Patente Sportbootführerschein Starkregen Sturm Sturmböen Sturmtief Temperatur Thema des Tages Tiedruckgebiet Tiefdruckgebiet Tiefdruckgebiete Trockenheit Wetter Wetterumschwung Wind Winter Winterwetter
Search Search
© Copyright - Windinfo.eu
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen