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Schlagwortarchiv für: Niederschlagskontraste

Deutschlandwetter im Winter 2025/2026

3. März 2026/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im Winter 2025/2026*

Platz Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Duisburg-Baerl Nordrhein-Westfalen 5,3 °C +1,6 Grad
2 Geilenkirchen Nordrhein-Westfalen 5,2 °C +2,5 Grad
3 Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 5,1 °C +1,9 Grad

Besonders kalte Orte im Winter 2025/2026*

Platz Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen -2,2 °C 1,6 Grad
2 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen -1,7 °C 0,2 Grad
3 Carlsfeld Sachsen -1,3 °C 2,0 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Winter 2025/2026**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 St. Blasien-Menzenschwand Baden-Württemberg 534,3 l/m² 90 %
2 Todtmoos Baden-Württemberg 521,4 l/m² 86 %
3 Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg 516,0 l/m² 101 %

Besonders trockene Orte im Winter 2025/2026**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Bad Lauchstädt Sachsen-Anhalt 37,6 l/m² 46 %
2 Freienbessingen Thüringen 39,2 l/m² 33 %
3 Arnstein-Ulzigerode Sachsen-Anhalt 48,1 l/m² 38 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Winter 2025/2026**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern 344 Stunden 165 %
2 Kaufbeuren Bayern 340 Stunden 135 %
3 Siegsdorf-Höll Bayern 330 Stunden 154 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im Winter 2025/2026**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 107 Stunden 86 %
2 Leck Schleswig-Holstein 118 Stunden 86 %
3 Hattstedt Schleswig-Holstein 122 Stunden 86 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.

Die Sonnenscheindauer wird seit August 2024 teilweise aus Satellitendaten abgeleitet.

* Jahreszeitenmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt
(int. Referenzperiode 1961-1990).

** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen
Jahreszeitenmittelwertes zum vieljährigen Jahreszeitenmittelwert der
jeweiligen Station (int. Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Jahreszeitenrückblick für ganz Deutschland und
alle Bundesländer finden Sie im Internet unter www.dwd.de/presse

Denny Karran
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Offenbach, 03.03.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-03-03 22:20:152026-03-03 22:21:39Deutschlandwetter im Winter 2025/2026

Jahresrückblick 2025 | Teil 2

6. Dezember 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Im gestrigen Tagesthema haben wir auf die Gesamtbilanz und die ersten fünf Monate des Jahres 2025 geschaut. Im heutigen zweiten Teil des Jahresrückblicks blicken wir auf die Monate Juni bis November und wagen einen kleinen Ausblick. Zur besseren Orientierung folgt zunächst noch einmal die Übersichtsgrafik über das gesamte Jahr. 

Im Bild ist der Jahresverlauf der Nutzermeldungen von Januar bis November 2025 zu sehen. Wichtige Wetterlagen wurden eingetragen. 

Monat Juni 

Der erste Sommermonat zeigte direkt, was möglich ist, und wurde gemeinsam mit dem Juli zum wärmsten Monat des Jahres. Hochdruckgeprägte Großwetterlagen wurden von kurzen Hitzephasen abgelöst, die schließlich in Schwergewitterlagen mündeten. 

Diese waren teils begleitet von Großhagel (Monatsbeginn), Starkregen (Monatsmitte) und zum Monatsende sogar von Orkanböen. In Erinnerung bleibt vor allem die Lage am 26.06. im Osten des Landes, wo rund um Berlin teils erhebliche Schäden entstanden (z. B. im Tegeler Forst). 

Trotz der Gewitterhighlights war der Juni insgesamt der blitzärmste seit Beginn der Aufzeichnungen 2009. Gerade einmal 211.642 Blitze wurden registriert. Der Durchschnitt liegt bei 530.000 Blitzen, der Rekord stammt aus dem Jahr 2013 mit 1.443.183 Blitzen. 

Damit überrascht es auch nicht, dass der Juni im Flächenmittel erneut deutlich zu trocken ausfiel (Platz 5 der trockensten Junimonate). 

Im Bild sind die Windböenmeldungen aus dem Wetterstationsnetz im Vergleich zu den Nutzermeldungen aus der WarnWetter-App für den 23.06. 06 UTC bis 24.06. 06 UTC zu sehen. 

Monat Juli 

Der Juli kann als ereignisreichster Monat des Jahres eingeordnet werden. Neben Hitzephasen kam es wiederholt zu Unwetterlagen durch Gewitter. Aber auch Stark- und Dauerregen sowie Sturmlagen traten im Monatsverlauf auf. 

Der 02.07. war der meldungsstärkste Wettertag des Jahres mit 20.838 Nutzermeldungen. Grund dafür war eine durch Tief Dieter ausgelöste Schwergewitterlage, die eine heftige Hitzewelle beendete. In Andernach wurde dabei die höchste Temperatur des Jahres mit 39,3 °C gemessen. 

Es folgte ein jäher Absturz, sodass bis zum Ende der ersten Dekade keine Sommertage mehr registriert wurden. 

Am Ende fiel der Juli nur im Vergleich zu 1961-1990 zu warm aus. Prägend war zudem, dass der Monat nur wenig Sonne zu bieten hatte. So wurden im März – trotz deutlich geringerer astronomisch möglicher Sonnenscheindauer – mehr Sonnenstunden registriert als im Juli. 

Nach fünf zu trockenen Monaten in Folge bot der Juli ein deutliches Niederschlagsplus von 47 % und konnte die aufgebaute Dürre vielerorts deutlich entspannen. 

Die Grafik zeigt die Nutzermeldungen im Verlauf des Julis. Für jeden Tag sind die Nutzermeldungen in Kategorien unterteilt. 

Monat August 

Die Erholung der Niederschlagsbilanz war nur von kurzer Dauer. Der weitere Augustverlauf war geprägt von beständigen Hochdrucklagen. Über der Landesmitte gab es drei Wochen Trockenheit, sodass in der Gesamtbilanz teils weniger als 20 l/m² Regen fielen. 

Der Monat war insgesamt warm und vor allem sehr sonnig. Der August 2025 zählt im Flächenmittel über ganz Deutschland zu den zehn sonnenreichsten Monaten seit Aufzeichnungsbeginn. 

Zur Monatsmitte kam es zu einer markanten Hitzewelle mit einer regional extremen Wärmebelastung. Verbreitet wurden 32 bis 35 °C gemessen, und in den Ballungszentren kam es zu Tropennächten (Minima über 20 °C). 

Die Beständigkeit spiegelt sich auch in den Nutzermeldungen wider, die nur kleinere Peaks aufgrund regionaler Gewitterlagen aufwiesen. 

Das Bild zeigt die Nutzermeldungen für eine ausgewählte Schwergewitterlage aus dem Monat August. Für den 28.08. wurden die Nutzermeldungen nach Regen, Hagel, Wind und Blitzen unterteilt. 

Monat September 

Schon Ende August nahm die Tiefdrucktätigkeit langsam zu und setzte sich auch im ersten Monat des Herbstes fort. Allerdings gab es regionale Unterschiede: Während im Norden viel Sonne und damit eher ruhiges Wetter zu verzeichnen war, fielen im Südwesten große Regenmengen. 

In Teilen von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland war das Niederschlagsplus besonders ausgeprägt. Im Saarland war es sogar der nasseste September seit Aufzeichnungsbeginn. Die höchste Tagesniederschlagssumme wurde am 08. September in Mönchengladbach mit 118,7 l/m² gemessen. Mit Blick auf ganz Deutschland lag das Niederschlagsplus immerhin noch bei 33 %. 

Die Temperatur lag im Monatsmittel insgesamt im Durchschnitt. Auf einen spätsommerlichen Abschnitt mit Spitzenwerten bis 32,6 °C am 20. September in Pabstdorf folgten pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn herbstlich frische Tage. In Deutschneudorf-Brüderwiese wurde am 29. September sogar Frost bis -1,3 °C gemessen. 

Monat Oktober 

Golden war der Oktober 2025 ganz und gar nicht. Stattdessen gab es besonders über der breiten Mitte des Landes ein großes Sonnendefizit. Im Jahresverlauf gab es nur im Januar weniger Sonne. Im zweiten Monatsdrittel lag der Vorhersageraum an der Ostflanke eines beständigen Hochdruckgebietes (Sieglinde) über Nordwesteuropa und damit im Zustrom feuchter Nordseeluft, sodass es häufig neblig-trüb war. 

Die dritte Dekade war schließlich niederschlagsreich, und am Ende stand ein deutliches Niederschlagsplus. 

Der Oktober begann mit ausgesprochen kalten Nächten und Frösten im Osten des Landes. Nachfolgend wurde es rasch milder. Vor allem mit Hoch Sieglinde gab es ab der Monatsmitte wieder häufiger Nachtfröste. Der tiefste Wert wurde am 19. Oktober in Barth mit -4,7 °C gemessen. Im höheren Bergland gab es die ersten winterlichen Grüße. 

In der Gesamtbilanz war der Monat leicht überdurchschnittlich – mit einem klaren Nordwest-Südost-Gefälle. 

Im Bild sind die 24 h Nutzermeldungen für die herbstliche Sturmlage am 23.10. zu sehen. Unterteilt wurden die Meldungen in Regen und Wind. 

Monat November 

Was der Oktober nicht leisten konnte, hat der goldene November wieder ausgeglichen. Mit einem Plus von 16 % war der zweite Herbstmonat außergewöhnlich sonnig. Im Osten des Landes wurden regional sogar 60 bis 80 % mehr Sonne registriert. 

Die erste Monatshälfte verlief ausgesprochen mild, mit spätherbstlicher Wärme zur Monatsmitte. Am 13. November wurden in Emmendingen-Mundingen 22,3 °C gemessen. Es folgte ein markanter Kaltlufteinbruch im letzten Monatsdrittel. Mit dem Zustrom arktischer Luft traten kalte Nächte mit teils zweistelligen Minuswerten in der Südosthälfte des Landes auf. In Würzburg wurde die kälteste Novembernacht seit Aufzeichnungsbeginn (1947) registriert. Im Rhein-Main-Gebiet gab es mit Tiefstwerten unter -8 °C die kälteste Nacht seit Januar 2023 und die kälteste Novembernacht seit 36 Jahren.
Am Ende blieb ein leichtes Plus in der Monatsbilanz. 

Die Animation zeigt den Ablauf der Schnee- und Glatteislage am 23.11. und in der Nacht auf den 24.11. Dargestellt sind Regen-, Schnee- und Glättemeldungen. 

Monat Dezember 

Bisher verläuft der Dezember recht unspektakulär. Auf einen kalten Start folgen in der kommenden Woche außergewöhnlich milde Tage und Nächte. Ob es bis Weihnachten noch für einen Wintereinbruch reicht, ist mehr als fraglich. Das gilt auch für die Frage, ob noch ein Ereignis mit vielen Wettermeldungen zu erwarten ist. 

Man sieht in der Darstellung die jeweils drei am besten bewerteten Bilder aus Nutzermeldungen für den Winter 2024/25, das Frühjahr 2025 und den Sommer 2025. 

Zum Schluss bleibt ein Dank für die vielen Nutzermeldungen und Bilder, die Sie uns im Jahresverlauf über die WarnWetter-App geschickt haben. Machen Sie weiter so! 

Dipl.-Met. Marcus Beyer 

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 06.12.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

 

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