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Hurrikans auf dem Weg in Richtung Europa…

4. September 2023/in Thema des Tages/von WINDINFO

Die aktuelle Boden-Analysekarte zeigt einen ehemaligen Hurrikan mit dem Namen FRANKLIN vor den Toren Westeuropas. Dieser Wirbelsturm entwickelte sich bereits am 20. August über dem 30 Grad warmen Wasser der Karibik. Grund dafür waren über weite Teile sehr hohe Meeresoberflächentemperaturen, die zu einer Weiterentwicklung eines Gewittersystems zu einem tropischen Wirbelsturm sorgten. Die relativ starke vertikale Windscherung verhinderte allerdings eine markante Intensivierung des Sturms, sodass dieser sich lediglich zu einem Hurrikan der Kategorie 1 verstärken konnte, bevor er in der Dominikanischen Republik an Land ging.

Nach dem Landgang verlagerte sich der Sturm weiter nach Norden. Dabei konnte er sich trotz der etwas geringeren Meeresoberflächentemperaturen nach einer kurzen Abschwächung deutlich intensivieren. Ursache dafür waren wesentlich geringere Scherungswerte in dieser Region. Eine hohe Windscherung ist nämlich für die Intensivierung von tropischen Stürmen hinderlich, da dann vor allem bei einer geringen Feuchte in der mittleren Troposphäre, trockene Luftmassen in das Zentrum des Sturms eingemischt werden können. Diese Luftmassen schwächen die latenten Wärmeflüsse vom Ozean ab, sodass die Energiezufuhr teilweise gekappt wird und der Sturm sich nicht mehr weiterentwickeln kann.

FRANKLIN verstärkte sich daraufhin westlich der Bermuda-Inseln zu einem sehr starken Hurrikan der Kategorie 4 mit beachtlichen Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h. Auf seinem weiteren Pfad nach Norden gelangte der Sturm in die Westwindzone der mittleren Breiten. In dieser Zone herrschen für tropische Wirbelstürme ungünstige Bedingungen. So gelangte FRANKLIN in eine Region erhöhter Baroklinität. Diese Zonen sind charakterisiert durch eine starke vertikale Windscherung und große meridionale Temperaturunterschiede. Zudem liegen die Meeresoberflächentemperaturen in diesen Breiten bei unter 26 Grad. Das hatte zur Folge, dass sich der Wirbelsturm deutlich abschwächte. Gleichzeitig wurde er von einem Höhentrog über dem Atlantik, welcher sich südlich von Grönland befand, eingefangen und dabei in ein außertropisches Tiefdruckgebiet umgewandelt.

Bei dieser Umwandlung verlor der Sturm seinen warmen Kern, da die Wassertemperaturen des Atlantiks nicht mehr ausreichten, um ihn vom Ozean mit Energie zu speisen. Trotzdem verstärkte er sich wieder nach der Abschwächung und löste sich nicht vollständig auf. Grund dafür war die Interaktion mit dem Höhentrog in einer Zone mit erhöhten meridionalen Temperaturunterschieden. Dieser Prozess der extratropischen Umwandlung von Wirbelstürmen wird im Atlantik im Spätsommer häufiger beobachtet.

Nach der Umwandlung besitzen diese Stürme dann teilweise immer noch tropische Eigenschaften, bilden aber nach und nach Frontensysteme (Warm- und Kaltfront) aus und entwickeln einen kalten Kern. Diese hybriden Zyklonen können dann entweder direkt oder aber auch indirekt Einfluss auf unser Wettergeschehen nehmen. Sie können in manchen Fällen die Strömungskonfiguration (Lage von Höhentrögen und Höhenrücken) vor allem stromabwärts verändern und somit maßgeblich Einfluss auf unser Wetter in Mitteleuropa nehmen. Der ehemalige Hurrikan FRANKLIN, der heute auf der Bodenanalyse auftaucht, stützt die in dieser Woche vorherrschende Omegalage mit einem stationären Hochdruckgebiet direkt über Mitteleuropa. Dadurch dürfen wir uns in dieser Woche über viel Sonnenschein und sommerliche Temperaturen freuen.

Das außertropische Tief FRANKLIN wird sich bis zum Wochenende nach Süden verlagern und sich in der kommenden Woche voraussichtlich vor Portugal auflösen. Es geht aber auch anders! Am 16.10.2017 erreichte Ex-Hurrikan ORPHELIA Irland. Dabei wurden extreme Orkanböen bis zu 150 km/h registriert. ORPGELIA verlor ihre klassische Struktur als Hurrikan kurz vor Irland, hatte allerdings zumindest noch teilweise tropische Eigenschaften in sich, als sie als außertropisches Orkantief das Festland von Irland erreichte. Dies zeigt, dass ehemalige Hurrikans durchaus Einfluss auf unser Wettergeschehen haben können, wenn auch nicht immer in Form von Sturm/Orkan und starken Regenfällen.

M.Sc. Meteorologe Nico Bauer

Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 04.09.2023
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/09/DWD-Hurrikans-auf-dem-Weg-in-Richtung-Europa….jpg 1173 1024 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-09-04 18:34:532023-09-04 22:45:38Hurrikans auf dem Weg in Richtung Europa…

Deutschlandwetter im Sommer 2023

3. September 2023/in Thema des Tages/von WINDINFO

Erste Auswertungen der Ergebnisse der rund 2000 Messstationen des DWD in Deutschland.

Besonders warme Orte im Sommer 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 21,7 °C +3,0 Grad
2 Mannheim Baden-Württemberg 21,2 °C +2,5 Grad
3 Freiburg Baden-Württemberg 21,1 °C +3,4 Grad

Besonders kalte Orte im Sommer 2023*

Platz

Station Bundesland durchschnittliche Temperatur Abweichung
1 Kahler Asten Nordrhein-Westfalen 14,6 °C +2,5 Grad
2 Carlsfeld Sachsen 15,0 °C +2,8 Grad
3 Zinnwald-Georgenfeld Sachsen 15,4 °C +2,8 Grad

Besonders niederschlagsreiche Orte im Sommer 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Kreuth-Glashütte Bayern 625,4 l/m² 85 %
2 Aschau-Stein Bayern 612,4 l/m² 80 %
3 Oberstdorf Bayern 609,3 l/m² 96 %

Besonders trockene Orte im Sommer 2023**

Platz Station Bundesland Niederschlagsmenge Anteil
1 Satow Mecklenburg-Vorpommern 138,6 l/m² 75 %
2 Wismar Mecklenburg-Vorpommern 140,2 l/m² 79 %
3 Rülzheim Rheinland-Pfalz 145,3 l/m² 68 %

Besonders sonnenscheinreiche Orte im Sommer 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Konstanz Baden-Württemberg 849 Stunden 125 %
2 Feuchtwangen-Heilbronn Bayern 818 Stunden 127 %
3 Rheinfelden Baden-Württemberg 817 Stunden 120 %

Besonders sonnenscheinarme Orte im Sommer 2023**

Platz Station Bundesland Sonnenscheindauer Anteil
1 Oberstdorf Bayern 610 Stunden 110 %
2 Lüdenscheid Nordrhein-Westfalen 612 Stunden 120 %
3 Garmisch-Partenkirchen Bayern 617 Stunden 109 %

Oberhalb 920 m NHN sind Bergstationen hierbei nicht berücksichtigt.
* Jahreszeitenmittel sowie deren Abweichung vom vieljährigen Durchschnitt (int. Referenzperiode 1961-1990)
** Prozentangaben bezeichnen das Verhältnis des gemessenen Jahreszeitenwertes zum vieljährigen Jahreszeitenmittelwertes der jeweiligen Station (int Referenzperiode, normal = 100 Prozent).

Hinweis:
Einen ausführlichen Jahreszeitenrückblick für ganz Deutschland und alle Bundesländer finden Sie im Internet unter

Meteorologe Denny Karran
Deutscher Wetterdienst

Vorhersage- und Beratungszentrale

Offenbach, den 03.09.2023
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-09-03 18:40:072023-09-04 22:45:31Deutschlandwetter im Sommer 2023

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…

1. September 2023/in Thema des Tages/von WINDINFO

Es gibt den meteorologischen und den astronomischen Herbstanfang. Der meteorologische ist immer am 01. September. Dies hat statistische Gründe. Auswertungen von Jahreszeiten bezüglich Temperatur, Niederschlagsmenge, usw. sind einfacher zu erstellen, wenn man als Beispiel für den Herbst die Monate September, Oktober und November als Ganzes heranzieht. Wenn man sich hierbei auf den astronomischen Herbstanfang beziehen müsste, so müsste man den jährlich variablen Herbstanfang und das variable Ende beachten, was jede Auswertung unnötig komplizierter machen würde.

Beim astronomischen Herbstanfang handelt es sich um den Tag, an dem die Tag-und-Nacht-Gleiche gilt, also an dem überall auf der Welt Tag und Nacht zumindest theoretisch gleich lang sind. Dieser Tag wird auch als Äquinoktium (von lat. „aequus“ = gleich und „nox“ = Nacht) bezeichnet. In diesem Jahr ist das am 23. September um 08:49 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ). Zu diesem Zeitpunkt überquert die Sonne den Erdäquator und bringt damit der Südhalbkugel allmählich den Frühling. Wie die Jahreszeiten an sich entstehen und wie gleich nochmal die Zusammenhänge mit dem Erdorbit und der Neigung der Erdachse waren, ist im Thema des Tages vom 17.09.2021 dargelegt .

Grau und herbstlich wirkt am heutigen Freitag in weiten Teilen der Mitte Deutschlands der Blick aus dem Fenster. Dies ist durchaus eines meteorologischen Herbstanfangs würdig. Der Unterschied zu einem Tag im Oktober oder November sind die noch mit grünen Blättern behangenen Bäume. Die erhalten auch heute ihr zum Leben notwendiges Nass von oben, denn es regnet zeitweise, im Westen mitunter auch kräftiger. Die Höchstwerte auf der Temperaturskala bewegen sich in diesem Bereich am heutigen Freitag um die 20-Grad-Marke.

Anders sieht es vor allem im Südwesten aus. Dort erreichen die Temperaturwerte bei längerem Sonnenschein bis zu 26 Grad am Oberrhein. Einzelne Schauer sind zwar nicht ganz ausgeschlossen, aber diese Tatsache sollte einen nicht daran hindern, bei einem Spaziergang im Grünen etwas Sonne zu tanken. Ähnliches gilt für den Norden und Nordosten, auch wenn dort die Temperaturen bei bis zu 22 Grad nicht ganz das sommerliche Maß wie im Südwesten annehmen.

Am Samstag schauen alle Bewohner Mitteldeutschlands wieder etwas in die Röhre beziehungsweise in einen Himmel mit vielen Wolken. Im Gegensatz zum Freitag verirrt sich vielleicht doch einmal mehr der ein oder andere Sonnenstrahl durch dieselben. Wenn dann doch ein Schauer oder vereinzelt ein Gewitter durchzieht, so verlegt man seine Aktivitäten einfach kurzerhand nach drinnen. Die Temperaturwerte vermitteln bei 24 bis 26 Grad nämlich schon fast sommerlichen Charakter, also kein Grund, um letztendlich dann den ganzen Tag drinnen zu verweilen. Südlich von Main und Mosel sowie im Küstenumfeld lädt der heitere Himmel hingegen zu einem größeren Ausflug ein. An der See ist es bei 20 bis 22 Grad vielleicht etwas ratsam, eine Jacke dabeizuhaben. Im Süden sucht man hingegen bei 25 bis 28 Grad den Herbst vergeblich. Am Oberrhein sind sogar 30 Grad nicht ganz ausgeschlossen.

Am Sonntag ziehen allenfalls in der Nordosthälfte und im Südosten Bayerns Wolkenfelder über den Himmel und von Sachsen bis zum östlichen Alpenrand sind auch einzelne Schauer mit dabei. Im Rest des Landes ist es heiter bis sonnig und bei bis zu 29 Grad am Oberrhein macht der Sonntag seinem Namen alle Ehre.
Zum Start in die neue Woche scheint die Sonne dann verbreitet vom Himmel und im Südwesten tauchen dann auch die 31 Grad, vereinzelt 32 Grad, auf der Vorhersagekarte auf. Ein spätsommerlicher Ausklang also für alle Schüler, die noch Ferien haben und natürlich auch für alle, die in den nächsten Tagen ihren wohlverdienten Urlaub genießen.

M.Sc. (Meteorologin) Tanja Sauter
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 01.09.2023
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/09/DWD-Der-Herbst-der-Herbst-der-Herbst-ist-da….png 1024 1914 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-09-01 18:50:262023-09-04 22:43:18Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da…

Hurrikan IDALIA trifft auf Florida

30. August 2023/in Thema des Tages/von WINDINFO

Die atlantische Hurrikansaison 2023 nimmt nun zum Ende des meteorologischen Sommers deutlich an Fahrt auf. IDALIA ist inzwischen der neunte benannte Sturm und darunter der dritte Hurrikan in diesem Jahr.

Blicken wir zunächst zurück auf den bisherigen Lebenszyklus von IDALIA. Abbildung 1 veranschaulicht dabei die einzelnen Stationen. Zunächst entwickelte sich ein Tiefdruckgebiet am 24. August über dem östlichen Pazifik vor der zentralamerikanischen Küste. Als Geburtsort für einen atlantischen Hurrikan ist das schon eher ungewöhnlich, da die Wiege der meisten Tropenstürme im Atlantik in dessen tropischen Regionen zu finden ist. Wie dem auch sei, lange hielt es das bis dahin noch namenlose Tief nicht auf dem Pazifik aus und querte rasch Mittelamerika westwärts. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die Nachverfolgung des Lebenszyklus in Abbildung 1. Auf dem Weg nach Norden durch die westliche Karibik begann sich das Tiefdruckgebiet zunehmend besser zu organisieren. Am 26. August, als sich die Störung in der Nähe der nordöstlichen Yucatán-Halbinsel befand, beschleunigte sich das Organisationstempo. Auf dieser Grundlage stufte das National Hurricane Center (NHC) das Tief schließlich zur Tropischen Depression „Ten“ herauf.

Unbeeindruckt von der Hochstufung drehte es zunächst eine kleine Schleife über dem Seegebiet westlich von Kuba und nahm dabei Energie vom warmen Karibischen Meer auf, sodass am Nachmittag des 27. Augustes IDALIA als Tropensturm ihre Namenstaufe erhielt. Davon inspiriert schlug IDALIA zum 28. August allmählich eine nordwärts gerichtete Zugbahn ein und passierte schließlich zum Morgen des 29. August die Westspitze Kubas. Durch hohe Meerestemperaturen von rund 31 Grad (siehe Abbildung 2), schwacher Windscherung und hohem Feuchtegehalt konnte IDALIA rasch an Intensität zulegen, so dass für diesen Hurrikan die Kategorie 1 ausgerufen wurde. Zwar ist IDALIA nicht direkt über Kuba gezogen, aber in der westlichen Provinz Pinar del Rio, die für ihren Tabakanbau bekannt ist, sorgten heftige Niederschläge für einige Überschwemmungen.

Unter Nordwärtsverlagerung in den östlichen Golf von Mexiko und weiterer Intensivierung konnte IDALIA noch am Dienstagabend die Kategorie 2 erreichen. Westlich von Florida hat sie sich über Nacht zunächst zu einem Hurrikan der Stufe 3 und in den heutigen Vormittagsstunden bis in die Kategorie 4 aufgeschwungen.

In Kürze wird IDALIA mit voller Wucht auf die Florida Panhandle (nordwestliche Regionen Floridas) zwischen den Großstädten Tallahassee und Gainsville auftreffen (siehe animierte Abbildung 3).

Nahe des Kernbereiches weist IDALIA aktuell Geschwindigkeiten von bis zu 220 km/h auf. Im erweiterten Sturmfeld werden an der Küste Floridas verbreitet Orkan oder extreme Orkanböen von 120 bis 150 km/h, in der Spitze bis 180 km/h erwartet. Mit dem Wind türmt IDALIA auch eine extreme Sturmflut auf, die im Bereich der Zugbahn mit 3,5 bis 5 Meter auf die Küsten brandet. Zudem hat IDALIA extreme Regenmengen von 100 bis 150, in der Spitze bis 250 Liter pro Quadratmeter im Gepäck, die in kurzer Zeit niedergehen (siehe Abbildung 4). Die US-Behörden im Bundesstaat Florida haben zur Vorbereitung bereits einige Bezirke evakuiert und die Bevölkerung zur Vorsicht aufgerufen.

Unter Abschwächung wird IDALIA heute Abend (Nachmittagszeit vor Ort) über den Süden Georgias hinwegziehen. Viel Regen und Sturm werden vermutlich auch weiterhin für einige Schäden sorgen. Morgen Vormittag wird IDALIA als herabgestufter Tropensturm im Bereich Charleston (South Carolina) auf den Atlantik hinausziehen.

M.Sc. (Meteorologe) Sebastian Altnau
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 30.08.2023
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/08/DWD-Hurrikan-IDALIA-trifft-auf-Florida.png 1538 2130 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-08-30 20:06:202023-09-04 22:46:07Hurrikan IDALIA trifft auf Florida

Unwetter vertreiben Hitze – zumindest vorübergehend

14. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Eine schwere Gewitterlage erwartet uns ab dem heutigen Dienstagabend im Süden Deutschlands. Mehr dazu in unserem neuen Thema des Tages.

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/07/DWD-Unwetter-vertreiben-Hitze-zumindest-voruebergehend.png 722 1280 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-07-14 17:05:222023-07-14 17:10:22Unwetter vertreiben Hitze – zumindest vorübergehend

Der Motor des Wetters

9. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Mit Sturmtief POLY, der aktuellen Hitze und den möglichen kräftigen Gewittern am morgigen Sonntag hat das Wetter derzeit viel Spannendes zu bieten. Und es ergibt sich die Gelegenheit einer grundlegenden Frage nachzugehen: Woher kommt all‘ die Energie? Was treibt unser Wetter an?

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/07/DWD-Der-Motor-des-Wetters.jpg 1366 2048 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-07-09 22:18:282023-07-09 22:22:19Der Motor des Wetters

Rot, rot, rot sind alle meine Farben

9. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Rote und violette Farben werden nicht nur beim Deutschen Wetterdienst verwendet, um vor Gefahren zu warnen. Warum aber ist die Farbe Rot oder Violett auch bei Hitze angebracht? Und wurden früher andere Farben verwendet?

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/07/DWD-Rot-rot-rot-sind-alle-meine-Farben.jpg 768 476 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-07-09 22:13:092023-07-09 22:17:49Rot, rot, rot sind alle meine Farben

Gewitter der Superlative

7. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nach dem Sommer auf Sparflamme soll dieser ab dem Wochenende mit einem Hitzeintermezzo zurückkommen – allerdings nicht ohne Schönheitsfehler. Teils schwere Gewitter gesellen sich zu den heißen Tagen und regional tropischen Nächten.

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/07/DWD-Gewitter-der-Superlative.png 637 1894 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-07-07 19:15:292023-07-07 19:21:08Gewitter der Superlative

Deutschlandwetter im Juni 2023

7. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nach dem Sommer auf Sparflamme soll dieser ab dem Wochenende mit einem Hitzeintermezzo zurückkommen – allerdings nicht ohne Schönheitsfehler. Teils schwere Gewitter gesellen sich zu den heißen Tagen und regional tropischen Nächten.

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Eine neue Hitzewelle ist im Anmarsch!

7. Juli 2023/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nach dem Sommer auf Sparflamme soll dieser ab dem Wochenende mit einem Hitzeintermezzo zurückkommen – allerdings nicht ohne Schönheitsfehler. Teils schwere Gewitter gesellen sich zu den heißen Tagen und regional tropischen Nächten.

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/07/DWD-Eine-neue-Hitzewelle-ist-im-Anmarsch.gif 910 1280 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-07-07 19:05:152023-07-07 19:10:48Eine neue Hitzewelle ist im Anmarsch!
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