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Schlagwortarchiv für: Hochdruckeinfluss

Winterwetter mit Chance auf Polarlichter

1. Februar 2025/in Klima, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Nebel, Frost und örtlich Glätte sind die Themen der nächsten Tage. Hoch CAROLINE sorgt für ruhiges Hochdruckwetter. Und nach dem Motto „Und täglich grüßt das Murmeltier“ laufen die kommenden Tage zumindest wettertechnisch relativ ähnlich ab. Dabei wird es tagsüber vor allem in der Mitte Deutschlands sonnig und mild. Bei schwachen Winden fühlen sich die Tageshöchstwerte von 2 bis 6 Grad (im Westen am Dienstag sogar bis zu 9 Grad) auch noch etwas milder an. Die Nächte hingegen werden frostig kalt. Je nach Bewölkungsgrad sinken die Temperaturen in den kommenden Nächten auf Werte zwischen -2 und -8 Grad. In einigen „Kältelöchern“ können die Temperaturen auch in den strengen Frostbereich mit Werten unter -10 Grad fallen. Nur an der Küste und in einigen Regionen im Nordosten bleibt es frostfrei. 

 

Die Temperaturentwicklung der kommenden Tage. Die Grafiken in der oberen Reihe zeigen die prognostizierten Höchstwerte von Samstag bis zum Montag. In der unteren Reihe sind die Tiefstwerte beginnend mit der Nacht zum Sonntag zu sehen. Alle Werte basieren auf dem ICON6Nest 01.02.2025 06 UTC Modelllauf 

Bei den niedrigen Temperaturen bildet sich örtlich Reif. Besonders häufig sind diese Reifablagerungen in Regionen, in denen sich dichter Nebel bildet. Das wird in den kommenden Tagen vor allem
entlang von Flussniederungen im Süden Deutschlands sowie im Norden und Nordwesten der Fall sein. Durch die Reifablagerungen kann es örtlich zu Glätte kommen. Der Nordosten des Landes liegt noch unter einer Wolkendecke, die sich so richtig erst am Montag auflöst. Bis dahin muss dort vereinzelt mit etwas Niederschlag in Form von Sprühregen oder Schneegriesel gerechnet werden. In Verbindung mit frostigen Temperaturen in der Nacht und in den Frühstunden kann das örtlich zu geringer Glatteisbildung führen. 

Links: Frostwarnungen für die kommende Nacht. Mitte: Prognostizierte Bewölkungsverhältnisse und 3-stündige Niederschlagssummen (basierend auf ICON6Nest: 01.02.2025 06 UTC). Rechts: Glättewarnungen für kommende Nacht für streckenweise Glätte durch Reifbildung oder überfrierende Nebelnässe. 

Auch bei den weiteren Aussichten für den Rest der Woche stehen die Zeiger eher auf Hochdruckeinfluss. Am Mittwoch versucht zwar eine Kaltfront sich von der Nordsee her „hereinzuschleichen“. Diese wird aber vom Hochdruck schnell in die Mangel genommen, sodass sich die Kaltfront auf ihrem Weg von der Nordsee in die Mitte Deutschlands bereits mehr und mehr auflöst. Das Resultat: ein paar dichtere Wolkenfelder, die es von Nordwesten bis in die Mitte des Landes schaffen und dem Norden etwas Regen bringen.  

Vorhersage des Bodendrucks und der Frontensysteme für Mittwoch, den 05.02.2025 12 UTC. 

Während in Deutschland derzeit ein Hochdruckgebiet das Wettergeschehen dominiert, sieht sich Island einer Serie von Stürmen und Orkanen gegenüber. Solche extremen Wetterphänomene sind auf der Insel vor allem im Winter keine Seltenheit. Dies wird auch durch das unterschiedliche Warnsystem des isländischen Wetterdienstes im Vergleich zu den Warnstufen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) deutlich. Im drei-stufigen Warnsystem wurden für verschiedene Regionen Islands gelbe und ockerfarbene Warnungen ausgesprochen, die Windgeschwindigkeiten bis hin zum extremen Orkanbereich mit Geschwindigkeiten von über 140 Kilometern pro Stunde umfassen. (Wetterwarnungen Island) Beim DWD würden bei solch hohen Windgeschwindigkeiten rote oder violette Unwetterwarnungen(Stufe 3 oder die höchste Stufe 4) ausgegeben werden. Allerdings lassen sich die Warnsysteme nicht einfach miteinander vergleichen. Der isländische Wetterdienst berücksichtigt nicht nur die Stärke des erwarteten Windes, sondern auch die Wahrscheinlichkeit des Auftretens sowie die lokale Verteilung innerhalb einer Region. So kommt es, dass bereits Windgeschwindigkeiten bis zur Orkanstärke mit einer gelben Warnung versehen werden. Für deutsche Touristen, die in der kommenden Woche nach Island reisen möchten, empfiehlt es sich daher, die Warnungen aufmerksam zu lesen und sich über die aktuellen Straßenbedingungen zu informieren (Straßenkonditionen Island). In den nächsten Tagen könnten sich diese rasch ändern. Vor den ankommenden Orkanen wird milde Luft aus Südwesten nach Island geführt, was zu starkem Tauwetter führt. Hinter den Tiefdruckgebieten hingegen bringt der nordwestliche Wind kalte Polarluft mit sich, was zu intensiven Schneeverwehungen führen kann. 

Warnungen des isländisches Wetterdienstes Stand 01.02.2025 09 UTC. 

Wer lediglich wegen der Polarlichter nach Island reisen möchte, kann sich die Reise vielleicht auch sparen – vergangene Nacht wurden auch hierzulande Polarlichter beobachtet. Auch in der kommenden Nacht besteht noch eine Chance, die faszinierenden Lichter am Himmel zu sehen, wenn auch mit etwas schwächerer Intensität. Am besten lassen sie sich mit einer Kamera bei Langzeitbelichtung einfangen. Die besten Aussichten auf einen klaren Himmel hat man in der Mitte und teils im Süden Deutschlands. Allerdings erfordert es Geduld, denn das Spektakel wird voraussichtlich in der zweiten Nachthälfte seinen Höhepunkt erreichen. Bereits in der vergangenen Nacht wurden die eindrucksvollsten Bilder zwischen 02:00 und 03:00 Uhr MEZ gemacht. 

Webcambild vom 01.02.2025 02 UTC vom Falkenberg mit Blickrichtung NNE. Es sind mit leicht rötlicher Färbung Polarlichter am Sternhimmel zu sehen. 

MSc Sonja Stöckle
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 01.02.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/02/Winterwetter-mit-Chance-auf-Polarlichter-teil-1-1.png 1027 1661 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-02-01 13:45:392025-02-17 18:51:57Winterwetter mit Chance auf Polarlichter

Erwartet uns ein neuer Wintereinbruch?

4. Februar 2024/in Klima, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Schon seit einigen Tagen befinden wir uns in einer recht eingefahrenen Wetterlage. Dabei herrscht hoher Luftdruck über Südwesteuropa und tiefer Luftdruck über Skandinavien. Dazwischen hat sich eine milde und teils auch sehr feuchte westliche bis nordwestliche Strömung eingestellt. Da die Luftmassen bei dieser Konstellation vom milden Atlantik herangeführt werden, hat der Winter hierzulande keine Chance. Ganz im Gegenteil. In den kommenden Tagen erwarten wir im Süden, der bis zur Wochenmitte immer noch unter leichten Hochdruckeinfluss liegt, vorfrühlingshafte Temperaturen um 15 Grad. Auch in den Tagen darauf bleibt uns diese Wetterlage erhalten.

Am kommenden Wochenende dehnt sich ein markanter Langwellentrog über Westeuropa bis weit nach Süden bis nach Algerien aus. Dabei kommt es über der Iberischen Halbinsel zu einem markanten Kaltlufteinbruch samt kräftiger Niederschläge. Gleichzeitig bildet sich über dem westlichen Mittelmeer tiefer Luftdruck aus. Da wir uns in Deutschland vorerst noch auf der Vorderseite des Troges befinden, dreht die Strömung auf Südwest, womit die Temperaturen nach einer vorübergehend leichten Abkühlung zur Wochenmitte sogar nochmals etwas ansteigen werden. Damit sind zu Beginn des Wochenendes in der Südwesthälfte Deutschlands voraussichtlich erneut Höchstwerte um 15 Grad zu erwarten. Im weiteren Verlauf schwenkt der Trog weiter nach Osten. Dabei gibt es allerdings bereits größere Unsicherheiten in der Modellwelt. Während das amerikanische Wettermodell den Trog recht rasch über Mitteleuropa überschwenken lässt, simuliert das europäische Modell diesen wesentlich weiter im Westen mit Zentrum über Benelux. Zudem wird dieser im europäischen Wettermodell intensiver berechnet. In der ersten Variante würde uns im Verlauf ein Schwall maritimer Polarluft erreichen. Damit wäre vor allem in den höheren Lagen der Mittelgebirge Winterwetter möglich. In der zweiten Variante würde uns dagegen unbeständiges und nasskaltes Wetter mit kräftigen Niederschlägen, die allerdings nur in den Hochlagen der Mittelgebirge als Schnee fallen, erwarten.

Auch die Ensemblevorhersage zeigt bis zum 14. Februar nur sehr geringe Wahrscheinlichkeiten für einen Wintereinbruch mit Schnee bis ins Flachland. Das Mittel der Berechnungen zeigt in 850 Hektopascal (etwa 1500 m Höhe) im Verlauf der übernächsten Woche Temperaturen um -5 Grad . Da die Luftmasse gut durchmischt ist, reicht es dabei im Flachland tagsüber für deutliche Plusgrade. Somit wäre richtiges Winterwetter dort vorerst kein Thema. Für die etwas höheren Lagen der Mittelgebirge schaut es nach aktuellem Stand allerdings gar nicht so schlecht aus, dass sich zumindest vorübergehend eine Schneedecke bilden kann. Für alle Wintersportfans besteht ab Mitte Februar also durchaus Hoffnung.

M.Sc. Meteorologe Nico Bauer ( Meteorologe)
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 04.02.2024
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2024/02/DWD-Erwartet-uns-ein-neuer-Wintereinbruch.png 924 941 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2024-02-04 15:05:592024-02-21 15:43:32Erwartet uns ein neuer Wintereinbruch?

Phänomenal

17. Dezember 2023/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Beim ersten Blick auf die aktuelle Wetterkarte sieht man viele Wolken im Norden und viel Sonne im Süden. Diese Wetterzweiteilung kommt bei unserem recht langgestreckten Land häufiger vor. Und meistens ist auch der Süden auf der „schönen“ Seite. Wobei Schönheit klar im Auge des Betrachters liegt. Aber es verbergen sich heute noch zwei weitere Phänomene darin, die man bei kurzem Hinschauen glatt übersehen kann. Beide Phänomene stehen miteinander in Verbindung. Finden Sie sie?

Phänomen Nummer eins ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Man muss Ortskenntnis besitzen.

Im Zoom (oben) lässt sich aber vielleicht erkennen, dass es auf den Bergen wärmer ist als in den Niederungen. Normalerweise nimmt die Temperatur mit der Höhe kontinuierlich ab. Dank des Hochdruckeinflusses aber wird die Luft auf den Boden gepresst und es findet kein vertikaler Austausch statt. Beim Absinken der Luftmassen im Hoch (daher auch Absinkinversion) wird die Luft zusammengedrückt und erwärmt sich adiabatisch, also ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung. Je tiefer die Luft sinkt, umso wärmer wird sie. Da sie trocken ist, nennt man die Erwärmung „trockenadiabatisch“.

Am Boden liegt nun noch die feuchte und kühle Luft der letzten Tiefdruckgebiete. Zwischen dieser und der trockenadiabatisch erwärmten Hochdruckluft bildete sich eine Sperrschicht, sie wird „Inversion“ genannt. Zu erkennen ist das auch im Vertikalprofil der Temperatur am Beispiel Stuttgart von heute Vormittag (unten). Die Temperatur steigt mit der Höhe, bis sie schließlich oberhalb der Absinkinversion wieder abnimmt.

Die Sperrschicht kann aufgrund des anhaltenden Hochdrucks und der stabilen Wetterlage nicht durchbrochen werden. Infolgedessen erwärmen sich die Luftschichten unterschiedlich stark. Dabei bleibt am Boden die kühlere und feuchtere Luft liegen, während sich in der Höhe trockene und warme Luft durchsetzt. Da auch am morgigen Montag keine Wetterumstellung in Sicht ist, kann sich die Inversion sogar noch verstärken.

Phänomen Nummer zwei ist gut zu erkennen und befindet sich im Norden, östlich einiger Mittelgebirge – Leewellen.

Leewellen bilden sich, wie der Name schon sagt, im Lee von Hindernissen. Das Lee ist die windabgewandte Seite eines Hindernisses, hier der Mittelgebirge. Sie entstehen, wenn Luft in einer stabilen Schichtung ein Hindernis überströmen muss. Dass die Luft gerade stabil ist, haben wir bereits oben am Phänomen der Inversion gesehen.

Bei der Bildung von Leewellen wird ein Luftpaket bereits im Luv (der windzugewandten Seite) nach oben abgelenkt und gelangt dort in eine Schicht, die vergleichsweise wärmer ist als das Luftpaket selbst. Nun ist kalte Luft aber schwerer als wärmere und sinkt demzufolge wieder ab. Dabei sinkt das Paket in kältere Luft und stiegt wieder auf und der oben beschriebene Vorgang wiederholt sich. Durch die schwingende Bewegung um einen Ausgangszustand herum entsteht ein Wellenmuster, das wir auf dem Satellitenbild wiederfinden. Weil die Schwerkraft bei diesen Wellen die dominante Kraft ist, werden Leewellen den Schwerewellen zugeordnet.

Dipl. Met. Jacqueline Kernn
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 17.12.2023
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/12/DWD-Phaenomenal.png 918 907 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-12-17 19:35:182024-01-10 11:16:23Phänomenal

Teils erneut ungewöhnliche Oktoberwärme, aber nicht überall

6. Oktober 2023/in Klima, Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Tief Patrick verlagert sich am heutigen Freitag über die Nordsee nach Südschweden. Dabei nehmen an der Südseite des Sturmtiefs die Druckunterschiede deutlich zu, sodass gerade an den Küsten und auf den Bergen stürmischer Wind aufkommt. Rückseitig des Sturmtiefs fließen in den Nordosten zum Sonntag hin dann deutlich kühlere Luftmassen polaren Ursprungs ein. Gleichzeitig wölbt sich über West- und Mitteleuropa ein kräftiger und stabiler auf, welcher in der Höhe erneut ungewöhnlich warme Luftmassen über Südwesteuropa nach Norden führt.

Somit gestaltet sich das Wetter in der Südwesthälfte bei wieder steigenden Temperaturen häufig freundlich. Am Sonntag sind im äußersten Südwesten örtlich schon wieder sogenannte „Sommertage“ mit Tageshöchstwerten von 25 Grad oder mehr wahrscheinlich. Zudem bestimmt eine Wetterdreiteilung das Land. Während im äußersten Südwesten und Nordosten häufig die Sonne scheint, ist es über den mittleren Landesteilen teils wolkiger. Dort positioniert sich eine markante Luftmassengrenze mit zeitweiligen Regenfällen.

So zeigt sich zu Wochenbeginn ein signifikantes Temperaturgefälle zwischen dem Nordosten und dem Südwesten Deutschlands. Während entlang des Oberrheins häufig Tageshöchsttemperaturen von über 25 Grad gemessen werden (im Breisgau lokal bis 27 Grad), schaffen es die Temperaturen im äußersten Nordosten wie beispielsweise auf der Insel Rügen nur noch auf maximal 13 bis 15 Grad. Noch imposanter zeigen sich die Temperaturunterschiede in 1500 Meter Höhe. Dort baut sich am Sonntag zwischen Greifswald und dem Breisgau ein Temperaturgradient von annähernd 20 Kelvin auf.

Auch im weiteren Verlauf schwächen sich die

Temperaturunterschiede vorerst nur sehr langsam ab. Erst zur Wochenmitte werden die recht kühlen Luftmassen im Nordosten wieder verdrängt. Diese Luftmassengrenze ist allerdings nicht sehr wetterwirksam, da sie schnell unter Hochdruckeinfluss gerät. Damit schwächen sich die Niederschläge über den mittleren Landesteilen am Sonntag rasch ab, sodass keine warnwürdigen Mengen zusammenkommen.

Damit könnten entlang des Oberrheins bis zur Wochenmitte lokal nochmals bis zu vier Sommertage im Oktober dazukommen. Wodurch dort teils neue Oktoberrekorde aufgestellt werden können. Allerdings ist es noch fraglich, ob sich Nebelfelder die sich in den kommenden Nächten dort bilden auch rasch auflösen. Da vor allem zu Wochenanfang im Süden nur geringe Druckunterschiede vorhanden sind, könnte sich die Nebelauflösung örtlich als zäh gestalten, was einen spürbaren Einfluss auf die Tageshöchsttemperaturen hat. Betrachtet man das Flächenmittel, so liegt der Rekord bei rund 1 bis 2 Sommertagen aus dem Jahre 2018 (siehe Abbildung 2). Dieser Wert könnte in diesem Oktober durchaus eingestellt oder sogar überboten werden. Damit bleibt abzuwarten, ob auch der Oktober für zahlreiche neue Wärmerekorde sorgen wird.

M.Sc. Meteorologe Nico Bauer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 06.10.2023

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2023/10/DWD-Teils-erneut-ungewoehnliche-Oktoberwaerme-aber-nicht-ueberall.png 906 625 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2023-10-06 19:38:122023-11-09 13:57:38Teils erneut ungewöhnliche Oktoberwärme, aber nicht überall
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