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Schlagwortarchiv für: Sternschnuppen

Von Labilität und Feuchte

13. August 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

In vorausgegangenen Themen des Tages vom 01. und 15.07. wurden bereits wichtige Faktoren (CAPE und Scherung) für die Gewittervorhersage betrachtet. Heute wird diese Liste durch die Feuchte und die Labilität ergänzt.

Beim Begriff der „Feuchte“ denkt der kosmetisch umtriebige Leser vielleicht intuitiv an Feuchtigkeitscremes oder -sprays. Eventuell verbindet damit manch anderer zu seinem Leidwesen Wasserrohrbrüche und die damit einhergehende Bekämpfung der Feuchtigkeit in Wänden. Eine ähnlich an den Haaren herbeigezogene Einleitung hinsichtlich des Begriffes der Labilität aus dem Alltag ist dem Verfasser leider nicht gelungen, daher gehen wir nun schnell zum meteorologischen Teil über.

Beginnen wir mit der Feuchte. Diese bezieht sich auf den Wasserdampfgehalt der Luft. Insbesondere das Maß „PPW“ (potential precipitable water, deutsch: niederschlagbares Wasser) spielt eine bedeutende Rolle zur Einschätzung der Gewitterstärke. Betrachten wir eine ein Quadratmeter große Fläche, so gibt der PPW-Wert an, wie viel Wasser sich in der gesamten darüberliegenden Luftsäule befindet. Die übliche Einheit ist Kilogramm (oder Liter) pro m², also Masse des Wassers, die über einer bestimmten Fläche am Boden vorhanden ist. Diese Zahl beschreibt das theoretische Maximum an Regen, der aus dieser Luftsäule herausgequetscht werden kann. Nun wäre es natürlich verlockend den Schluss zu ziehen, dass das eins-zu-eins auch dem Starkregenpotential eines Gewitters entspricht. Doch leider ist es nicht ganz so einfach. Hierbei muss nämlich zum Beispiel noch in Betracht gezogen werden, dass Gewitter eine gewisse Zuggeschwindigkeit haben. Ziehen sie also schnell, ist es kaum vorstellbar, dass das gesamte Wasser an einem Ort herunterkommt. Kommt dagegen eine Gewitterzelle nur langsam voran, ist das Potential deutlich größer. Wenn man nun noch in Betracht zieht, dass mehrere Gewitterzellen über einen Ort ziehen können oder eine Zelle lange über derselben Stelle überlebt und dabei immer frischen „Nachschub“ von feuchter Luft bekommt, ist der Schluss klar, dass das PPW lediglich ein Richtwert für die Einschätzung sein kann.

Kommen wir nun zum zweiten Begriff. In der Meteorologie versteht man unter der Labilität die Neigung der atmosphärischen Schichtung, aufsteigende Luftbewegungen (Konvektion) zuzulassen oder zu unterdrücken. Um dies zu verdeutlichen betrachten wir ein aufsteigendes Luftpaket. Durch das Aufsteigen dehnt es sich aus und kühlt dabei ab. Ist es trocken (genauer: nicht gesättigt) so liegt die Abkühlungsrate bei etwa 1 Kelvin pro 100 Metern. Falls Sättigung schon eingesetzt hat (also zum Beispiel in einer Wolke) liegt die Rate bei etwa 0,65 Kelvin pro 100 Metern. In letzterem Fall wirkt dem Abkühlungsprozess entgegen, dass Energie bei der Kondensation von Wasser frei wird. Diese charakteristischen Abkühlungsraten werden auch trockenadiabatischer beziehungsweise feuchtadiabatischer Temperaturgradient genannt. Sie ergeben sich aus dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik und einigen Annahmen bzw. Vereinfachungen.

Skizze der unterschiedlichen Möglichkeiten der Stabilität in Bezug auf die vertikale Temperaturänderung.

Mit diesem Hintergrundwissen können wir uns nun überlegen, wie die Atmosphäre geschichtet sein muss, damit sie stabil bzw. instabil ist. In der Skizze befindet sich auf der x-Achse die Temperatur und auf der y-Achse die Höhe. Die gleichmäßigen Linien von rechts unten nach links oben stellen die Adiabaten dar. Die durchgezogene Linie mit den unterschiedlichen Neigungen zeigt die verschiedenen Möglichkeiten, wie sich die Temperatur der umgebenden Atmosphäre ändern kann. Beginnen wir also von ganz unten. Luft vom Boden hat eine bestimmte Temperatur und ändert seine Temperatur so, dass sie der Adiabate folgt. Die Umgebungstemperatur befindet sich jedoch „links“ davon. Das heißt, die aufsteigende Luft ist im Vergleich zur Umgebungsluft wärmer und wird dadurch weiter zum Aufsteigen animiert. Das Gegenteil ist der Fall im darüberliegenden Abschnitt. Dort bleibt die Umgebungsluft mit der Höhe gleich warm. Die aufsteigende Luft kühlt sich trotzdem ab und wird somit zum Absinken gezwungen. Die oberen zwei Abschnitte zeigen ebenfalls zwei stabile Zustände. Der indifferente Fall ist ein Spezialfall, denn hier nimmt die Umgebungstemperatur genauso schnell mit der Höhe ab wie beim Aufsteigen. Das bedeutet, dass es keine Tendenz zum weiteren Aufsteigen, aber auch nicht zum erneuten Absinken gibt.

Die Gewitterprognose hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Fehlt die Labilität, so wird die Konvektion von der Atmosphäre gehemmt. Fehlt die Feuchte oder CAPE, so fehlt die Energie für das Gewitter. Fehlt die Scherung, so fallen sich entwickelnde Gewitter schnell wieder in sich zusammen. Erst wenn alles zusammenpasst, können daraus mächtige Systeme entstehen und beeindruckende Formen annehmen. Und ist das etwa nicht faszinierend?

M.Sc.(Meteorologe) Fabian Chow
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 13.08.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/08/Von-Labilitaet-und-Feuchte.jpg 390 349 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-08-13 15:42:272026-08-14 09:47:37Von Labilität und Feuchte

Höhepunkt der Perseiden

12. August 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Neben der partiellen Sonnenfinsternis, die am heutigen Mittwochabend kurz nach 20 Uhr (MESZ) über Deutschland ihr Maximum erreicht (siehe Thema des Tages vom Vortag), gibt es in der kommenden Nacht gleich das nächste Himmelsspektakel zu bestaunen – das Maximum der diesjährigen Perseiden. Obwohl die Bedingungen in diesem Jahr besonders gut sind, fristen die Perseiden medial gegenüber der allgegenwärtigen Sonnenfinsternis fast ein Schattendasein. Im heutigen Thema des Tages erklären wir ein paar Hintergründe zu den Perseiden und geben eine Prognose zu den Beobachtungsbedingungen.

Bei den Perseiden (volkstümlich auch Laurentiustränen genannt) handelt es sich um den bekanntesten jährlich wiederkehrenden Meteorregen, der in der Zeit vom 17. Juli bis zum 24. August am Himmel zu beobachten ist. In der Nacht zum 13. August schickt er ein deutliches Maximum an Sternschnuppen zu uns. Noch mehr Sternschnuppen erzeugen allerdings die Geminiden und die Quadrantiden im Dezember und Januar, die aber aufgrund der kalten Jahreszeit nicht so viele Menschen zum Beobachten nach draußen locken.

Ihren Namen verdanken die Perseiden dem Sternbild Perseus. Die Sternschnuppen scheinen diesem Sternbild zu entspringen, da sie sich vom Perseus im Zentrum strahlenförmig nach außen bewegen. In Wirklichkeit finden die Sternschnuppen aber ihren Ursprung in der unmittelbaren Erdumgebung. Auf ihrer Bahn um die Sonne kreuzt die Erde jedes Jahr im Sommer eine Teilchenwolke, die der Komet 109R/Swift-Tuttle auf seiner Bahn um die Sonne zurückließ. Dabei handelt es sich um winzigen kosmischen Staub, dessen Teilchen nur eine Größe von wenigen Millimetern besitzen. Diese treffen mit einer Geschwindigkeit von etwa 60 Kilometern pro Sekunde (entspricht ca. 216.000 km/h) auf die Erde und dringen in die Erdatmosphäre ein. In einer Höhe von 60 bis 80 Kilometern bringen sie so die Luftmoleküle zum Leuchten, was man am Boden als Sternschnuppe beobachten kann. Es leuchten also nicht die verglühenden Staubteilchen selbst, sondern die ionisierte Luft um die Teilchen herum.

Der Meteorstrom ist von 22 Uhr abends bis 4 Uhr morgens gut zu beobachten, wobei die beste Beobachtungszeit in Mitteleuropa etwa von 2 bis 3 Uhr ist, wenn das Sternbild Perseus hoch am Himmel steht. Allerdings sollte man nicht direkt zum Perseus blicken, sondern 20 bis 40° abseits des Sternbilds, um die langen Sternschnuppenschweife zu sehen. Dabei sollte man einen Beobachtungsort mit wenig künstlichen Lichtquellen in der Umgebung suchen, denn mit zunehmender Lichtverschmutzung kann man nur noch die leuchtstärksten Sternschnuppen sehen. In den Medien wird oft von bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde gesprochen. Dieser Wert ist allerdings viel zu hoch gegriffen und nur unter optimalen Bedingungen zu erreichen, z.B. im Hochgebirge oder in besonders trockenen Wüsten. Am Rand einer Kleinstadt sinkt die Anzahl sichtbarer Sternschnuppen auf 10-15 pro Stunde, in der hellen Innenstadt auf 3-5. In ländlichen Regionen fernab von Ortschaften kann man hingegen mit bloßem Auge etwa 60-70 Sternschnuppen pro Stunde sehen. Aber auch Bewohner in Ballungszentren müssen nicht auf Sternschnuppen verzichten. Begeben Sie sich in einen größeren Stadtpark ohne größere Lichtquellen oder an den Stadtrand, so haben Sie die Chance, dutzende Sternschnuppen pro Stunde zu sehen. Wem in der kommenden Nacht die Zeit zum Sternschnuppen Zählen fehlt, hat auch in den darauffolgenden Nächten noch einmal die Möglichkeit. Unter guten Sichtbedingungen sind dann auch noch meist 10-30 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen.

Bewölkungsverteilung über Deutschland (blau: hohe Bewölkung, ocker: mittelhohe Bewölkung, grau: tiefe Bewölkung) und Temperatur am 13.08.2026, 00 Uhr (mitteleuropäische Zeit).

Stellt sich nun noch die Frage nach den Bedingungen für das Beobachten der Sternschnuppen. Astronomisch gesehen ist hervorzugheben, dass der Höhepunkt der Perseiden in diesem Jahr zufällig auf den Neumond trifft. Somit bleibt die störende Lichtquelle durch den Mond komplett aus. Auch die Wetterbedingungen sind nahezu perfekt. In den meisten Landesteilen ist es wolkenlos. Allenfalls im Norden und Nordosten zeigen sich ein paar Schleierwolken am Himmel, die den direkten Blick auf den Sternenhimmel und somit auch auf die Perseiden zeitweise beeinträchtigen. Dennoch gibt es auch dort Chancen auf Sternschnuppen. Eine niedrige Luftfeuchtigkeit sorgt zudem für eine klare Sicht.

Bewölkungsverteilung über Deutschland (blau: hohe Bewölkung, ocker: mittelhohe Bewölkung, grau: tiefe Bewölkung) und Temperatur am 13.08.2026, 03 Uhr (mitteleuropäische Zeit).

Allerdings wird die Nacht gebietsweise recht frisch, insbesondere in der Nordosthälfte Deutschlands. Um Mitternacht lässt es sich im Westen und Südwesten bei knapp über 20 Grad noch recht gut ohne Jacke draußen aushalten. In den östlichen Landesteilen wird bis dahin die Temperatur aber oft schon auf etwa 15 Grad abgekühlt sein. Zur besten Beobachtungszeit um 3 Uhr (MESZ) wird die Temperatur auch im Westen unter 20 Grad liegen, im Osten wird es mit meist nur um oder knapp über 10 Grad ziemlich kühl. Neben gut geputzten Brillengläsern sollte man dort also auch an eine ausreichend warme Jacke denken.

Dr. rer. nat. Markus Übel (Meteorologe)
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 12.08.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/08/Hoehepunkt-der-Perseiden-1.png 839 1346 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-08-12 16:29:582026-08-14 09:47:33Höhepunkt der Perseiden

Perseiden 2025 – Sternschnuppen am Firmament

12. August 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Der Meteorstrom ist vom 17. Juli bis hin zum 24. August am Himmel zu sehen. Seinen Höhepunkt hat er jedoch in der Nacht vom 12. auf den 13. August (also kommenden Nacht). Ihren romantischen Beinamen, die „Tränen des Laurentius“, verdanken die Perseiden einem christlichen Märtyrer, dessen Gedenktag kurz vor dem Maximum liegt. Dessen Gedenktag ist am 10. August, vereinzelt auch am 11. August, also kurz vor dem Perseiden-Maximum und somit namensgebend.

Die Perseiden zeigen sich als blitzartige Lichtspuren am Himmel, die in dieser Jahreszeit besonders häufig auftreten – deshalb gilt der August als Sternschnuppenmonat. Astronomisch betrachtet sind Meteore winzige Partikel, die beim Eintritt in die Erde durch Reibung in der Atmosphäre zum Glühen gebracht werden. Die meisten Meteore sind winzig und verglühen in einer Höhe von circa 80 Kilometer. Verantwortlich für das Naturspektakel ist der im Jahr 1862 von Lewis A. Swift und Horace P. Tuttle entdeckte Komet, der nach ihnen Swift-Tuttle benannt wurde. Dieser Komet kreist alle 133 Jahre um die Sonne. Er hinterlässt auf seinem Weg eine Staubspur, welche wir jedes Jahr im August durchqueren. Diese Staubteilchen verglühen in unserer Atmosphäre als Sternschnuppen.

Wer das Schauspiel länger verfolgt, bemerkt vielleicht, dass alle Lichtspuren aus derselben Himmelsregion zu kommen scheinen. Astronomen nennen diesen Punkt den „Radianten“. Im Fall der Perseiden liegt die Hauptaktivität im Sternbild Perseus, das ihnen ihren Namen gibt. Astronomen messen die Aktivität eines Meteorstroms mit der sogenannten Zenithal Hourly Rate (ZHR) – sie gibt an, wie viele Sternschnuppen unter Idealbedingungen pro Stunde sichtbar wären. Unter idealen Bedingungen ist in der Theorie eine maximale ZHR für die Perseiden von bis zu 100 möglich. Realistisch ist doch eher ein Wert von 20 bis 25, da die Sichtbarkeit der Meteore durch Wolken und Lichtverschmutzung eingeschränkt werden kann.

Doch mit Wolken ist heute Nacht nur in der Nordhälfte Deutschlands zu rechnen. Weiter südwärts ist der Himmel wolkenfrei. Doch selbst bei wolkenlosem Himmel gibt es einen weiteren Faktor: der Mond. Seine Helligkeit kann schwächere Sternschnuppen überstrahlen – sichtbar bleiben dann vor allem die besonders hellen Perseiden. Die beste Zeit für die Beobachtung liegt in den Stunden nach Mitternacht. Gute Vorbereitung ist dabei alles.

Perseidenschauer aufgenommen am 12.08.2023 von Preston Dyches

Suchen Sie sich einen gemütlichen Beobachtungsplatz, der nicht zu hell ist. Je höher die Lichtverschmutzung an ihrem Beobachtungsort ist, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, Meteore zu entdecken. Eine Isomatte oder auch eine Gartenliege macht das Warten etwas angenehmer. Eine leichte Jacke oder dünne Decke kann helfen, die nächtliche Abkühlung besser auszuhalten. Zusätzlich hilft ein Kaffee oder ein heißer Tee beim Wachbleiben. Und bleiben sie geduldig. Nur ein kurzer Blick in den Himmel wird nicht ausreichen, um alle Meteore sehen zu können. Die Wartezeit lässt sich auch gut zu zweit überbrücken. Also schnappen Sie sich Ihren Lieblingsmenschen und bestaunen Sie den Nachthimmel.

Egal ob am Maximum oder in den Tagen danach – jede Sternschnuppe ist ein kleines Geschenk. Also machen Sie es sich bequem, schauen Sie nach oben und lassen Sie sich von der Magie dieser kurzen, leuchtenden Spuren verzaubern.

Luis Wolf (Praktikant) und Jacqueline Kernn (Dipl. Met.)
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 12.08.2025

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/08/Perseiden-1.jpg 923 1386 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-08-12 10:04:322025-08-26 10:05:14Perseiden 2025 – Sternschnuppen am Firmament

Himmelsspektakel zum Jahresende

14. Dezember 2020/0 Kommentare/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon, Wind/von WINDINFO

Aktuell stehen wieder die schönsten und wohl auch verlässlichsten Sternschnuppennächte an. Aber das ist noch nicht alles. Außerdem tritt die „große Konjunktion“ auf, die nur alle zwanzig Jahre von der Erde aus beobachtet werden kann.

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https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/09/DWD-Logo.png 500 500 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2020-12-14 13:01:062021-01-21 08:59:00Himmelsspektakel zum Jahresende
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