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Schlagwortarchiv für: Superzellen

Stormchasing in den USA 2026

16. Juni 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Es war wieder an der Zeit: Die Stormchasing-Saison 2026 in den USA stand in den Startlöchern und so machten sich auch in diesem Jahr wieder zwei Kollegen aus der Vorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes auf den Weg in die Great Plains, um in der Tornado Alley die größten Gewitter mit den besten Strukturen „zu jagen“.

Los ging es rund um die zweite Mai-Dekade, ab der der statistische Höhepunkt der Tornado-Saison in den USA in der Regel stattfindet. Ausgehend vom Flughafen Denver machten sich mehrere deutsche Teams auf eine abenteuerliche Reise, die zunächst mit einem Besuch in den Rocky Mountains startete, da zu Beginn der Reise noch keine Unwetter anstehen sollten.

Zu Beginn stand ein Blick auf die Rocky Mountains mit schneebdeckten Berggipfeln an, der schon die Fernen des Landes erahnen ließ.

Das änderte sich rund um den 13. Mai, als sich im Abendlicht erste Gewitter entwickelten, die tolle Erdblitze hervorbrachten.
Schlag auf Schlag ging es am 15. Mai weiter, als sich östlich von Omaha in Iowa eine beeindruckende Superzelle bildete, die sogar grünlich leuchtete. Nachts bildete eine Lightshow aus unzähligen Blitzen am Horizont einen genialen Abschluss dieses Tages.

Am 15. Mai gab es in Iowa die erste Superzelle mit toller Wolkenstruktur und einer leicht grünlichen Färbung.

Aber an Durchschnaufen war nicht zu denken, denn bereits am 16. Mai ging es mit einer heftigen HP-Superzelle (HP = High Precipitation) nahe Goodland in Kansas weiter. Aus ein paar unscheinbaren Quellungen bildete sich hier in atemberaubender Geschwindigkeit eine Gewitterzelle, wie sie in Mitteleuropa kaum möglich ist. Grund genug für den lokalen Wetterdienst NWS, um diese auch mit einer amtlichen Tornado-Warnung mittels Cell-Broadcasting zu versehen. Für manche der deutschen Chaser war dies die erste Tornado-Warnung überhaupt – ein absoluter Gänsehaut-Moment. Insgesamt konnte diese Gewitterzelle, die vor allem heftigen Regen, Erdblitze, Großhagel und sogar einen massiven Staubsturm auslöste, über Stunden verfolgt werden.

Am 16. Mai konnte bei Goodland (Kansas) eine sehr starke Superzelle beobachtet werden, die Großhagel, einen Tornado-Verdacht und imposante Wolkenformationen mit sich brachte.

Tags darauf fand man sich in Nebraska, nördlich der Stadt Grand Island, wieder. Erneut war mit Schwergewittern zu rechnen und der Tag sollte sich zum Höhepunkt der USA-Reise entwickeln: Wieder bildete sich aus ein paar unscheinbaren Quellungen rasch eine Superzelle, die zunächst im klassischen Modus daherkam und dann auch den Wandel zur HP-Superzelle vollzog. Das „Highlight“ dieser Zelle bildete neben einer famosen Wolkenstruktur aber ein beeindruckender Tornado, der sich schnell bildete, massiv verbreiterte und als sogenannter Wedge-Tornado leider auch den Ort Saint Libory heftig traf und für große Schäden sorgte. Glücklicherweise ist aber bis hierhin nichts von Toten bekannt geworden. Später wurde der Tornado vom NWS mit einer Stärke von EF-3 (219-265 km/h) eingestuft, was als sehr destruktiv gilt.

Am Folgetag gab es über Saint Libory in Nebraska einen zerstörerischen Tornado.

Für den Folgetag (18. Mai) kündigte das SPC die zweithöchste Warnstufe im Hinblick auf Gewitter an und auch Tornados sollte es an diesem Tag erneut geben. Mittags hat man schon anhand einer sehr starken Schwüle gespürt, dass massiv Energie in der Luft lag. Kurz danach bildeten sich auch mehrere Superzellen, die allesamt mit einer Tornadowarnung versehen wurden und sehr stark rotierten. Leider war die Sicht an diesem Tag aufgrund der hohen Feuchte in der Atmosphäre stark eingeschränkt, sodass man nah an die Gewitterzellen heranfahren musste, um überhaupt etwas zu sehen. Bei Clay Center in Kansas konnten wir dann eine beeindruckende Superzelle erwischen, deren Nachfolgerin später eine Wallcloud (tiefe, abgesenkte Wolkenbasis mit Rotation) bildete, was auf eine unmittelbare Tornadogefahr hindeutete. Sogleich schrillten auch die Tornado-Sirenen in der Kleinstadt – ein weiterer Gänsehaut-Moment. Glücklicherweise blieb der Tornado aus und die Stadt verschont. Generell verlief dieser Tag etwas ruhiger als gedacht und der erwartete Tornado-Outbreak kam nicht zustande.

Am 18. Mai kündigte sich die nächste Schwergewitterlage an, glücklicherweise blieb ein Tornado-Outbreak jedoch aus.

In den weiteren Tagen beruhigte sich das Wetter etwas und der Fokus lag eher auf kleinen, lokalen Gewitterlagen mäßiger Intensität anstatt auf überregionalen Schwergewitterlagen. So konnte man etwa am 23. Mai in Texas oder am 25. Mai in Nebraska tolle Wolkenstimmungen mit unzähligen Blitzen beobachten, einen Teil davon sogar im besten Abendlicht.

Den Abschluss der Tour bildeten etwas schwächere, aber blitzaktive Gewitterzellen im Abendlicht – hier am 25. Mai in Nebraska.

Nach rund 12.000 km in nicht einmal 3 Wochen endete für die DWD-Meteorologen die USA-Tour 2026 am 28. Mai am Flughafen in Denver. Allen Beteiligten war aber schnell klar, dass es definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein wird, dass man in den USA chasen war. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Saison 2026 unterdurchschnittlich verlief und damit Steigerungspotential in den kommenden Jahren besteht.

M.Sc.-Met. Oliver Reuter
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 16.06.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/06/Stormchasing-in-den-USA-2026-1.jpg 853 1280 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-06-16 16:07:132026-06-16 18:20:16Stormchasing in den USA 2026

10 Jahre Bützow – Ein Tornadoausbruch der in Erinnerung bleibt

4. Mai 2025/in Thema des Tages, Wetter/von WINDINFO

Am 05.05.2015, also am Montag vor genau 10 Jahren, gab es im Nordosten Deutschlands ein Wettereignis, das die Kleinstadt Bützow in Mecklenburg-Vorpommern bundesweit bekannt machte und viele Bützower:innen wohl nicht vergessen haben. Innerhalb von Minuten hat ein Tornado große Schäden angerichtet und eine Schneise der Verwüstung in der Kleinstadt hinterlassen. 

Das Foto zeigt den Tornado am frühen Abend über einem Waldstück etwa 15 km von Bützow entfernt. 

Zehnter Jahrestag 

Anlässlich des zehnten Jahrestags des Ereignisses gibt es in Bützow heute eine Gedenkveranstaltung und eine Sonderausstellung zu dem Ereignis ist geplant (siehe: https://www.nordkurier.de/regional/guestrow/hier-wuetete-ein-verheerender-tornado-ich-erinnere-mich-an-ein-bild-der-zerstoerung-3505478 oder https://www.nordkurier.de/regional/guestrow/5-mai-2015-der-tag-an-dem-ein-tornado-buetzow-verwuestete-2839448).
Man muss von Glück sprechen, dass es an diesem Tag keine Todesopfer und „nur“ 40 Verletzte zu beklagen gab. Der Schaden wird nach damaligem Wert auf mehr als 40 Millionen Euro geschätzt. 

Das Bild zeigt die von Dachziegeln der Stiftskirche übersäte Straße in Bützow 2015 kurz nach dem Ereignis (links) und ein weiteres Bild aus diesem Jahr 2025 im Vergleich. 

Tornado Outbreak 

Auch wir möchten nochmal zurückschauen auf das Ereignis. Auch wenn der 05.05.2015 mit dem Namen Bützow verbunden ist, gab es an diesem Tag nicht nur diesen einen Tornado, sondern ganze sieben Stück. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem sogenannten „Tornado Outbreak“ (deutsch: Tornadoausbruch).
Bei einem Outbreak kommt es, gekoppelt an eine Gewitterlage, zu mindestens fünf Tornados, wobei einer der Tornados die Stärke IF2 erreichen muss (Internationale Fujita Skala: https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2024/4/11.html) und damit definitionsgemäß ein signifikanter Tornado ist. Solche Ereignisse mit multiplen Tornados sind eher selten. Zuletzt gab es dies am 20.05.2022 rund um den Tornado bei Paderborn, als acht Tornados registriert wurden (https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2022/5/30.html). 

Die Grafik zeigt alle Unwettermeldungen in der europäischen Unwetterdatenbank (eswd.eu) in Norddeutschland. Zu sehen sind auch die sieben Tornados. Zudem wurden alle Tornados am 5. Mai aufgelistet. 

Der Tornadomodus von Gewittern 

Am 05.05.2015 konzentrierte sich die Tornadoaktivität auf Mecklenburg und alle Tornados traten innerhalb einer einzigen Stunde zwischen 18 und 19 Uhr MESZ auf.
Interessant ist, dass alle Tornados von nur zwei Gewitterzellen verursacht wurden. Dies ist ein Phänomen, das man tatsächlich recht häufig bei ausgeprägten Tornadolagen beobachten kann. Während manche Gewitterzellen bei ähnlichen Bedingungen keinen Tornado hervorbringen, können andere wiederholt Wirbel erzeugen. Diese Zellen befinden sich in einem „Modus der Tornadoproduktion“. Warum das so ist, wird weiterhin erforscht (siehe dazu auch (https://www.schweizerbart.de/papers/metz/detail/31/102440/Analysis_of_significant_tornado_events_in_Central_Europe_synoptic_situation_and_convective_development). 

Ablauf der Tornados 

Den ersten Tornado gab es um 18:05 Uhr MESZ in Neu Kaliß, dieser hatte eine Stärke von IF0 (um 90 km/h). Der erste signifikante Tornado wurde in Groß Laasch (südlich der Bützow-Zelle) beobachtet. Dieser wies eine Stärke von IF2.5 (um 250 km/h) auf. Um 18:48 Uhr MESZ war es dann soweit, die nördliche der beiden Zellen hatte schon dreimal einen Tornado hervorgebracht, ehe genau über Bützow ein Tornado der Stärke IF3 (um 290 km/h) registriert wurde. Eben jene Gewitterzelle brachte um 19:05 MESZ nochmal einen fünften Tornado in Woland hervor, der eine Stärke von IF1.5 (um 180 km/h) hatte. 

Wetterlage 

Schauen wir nochmal auf die Wetterlage. Am Morgen des 5. Mai 2015 erinnerte noch nichts an die bevorstehende Katastrophe. Der Himmel über Bützow war bedeckt und es regnete. Und auch um die Mittagszeit zog nochmal ein Regengebiet über die Kleinstadt. Nachfolgend lichteten sich die Wolken am Nachmittag und es wurde doch noch ein sonniger Frühlingstag mit Höchstwerten um 16 Grad. Der Regen gehörte zur Warmfront eines Tiefs bei den Britischen Inseln. Wie üblich gibt es bei Tiefdrucksystemen auch eine Kaltfront. Diese erreichte den Nordwesten Deutschlands am frühen Nachmittag. Eine Gewitterlinie zog von der Nordsee landeinwärts und kam im Laufe des Nachmittags über dem Norden rasch ostwärts voran. Es dauerte gerade einmal vier Stunden, bis die Gewitterlinie vom Emsland Mecklenburg erreicht hatte und sich die Wolken schlagartig verdunkelten. 

In der Grafik sieht man den zeitlichen Ablauf der Passage der Kaltfront und der Superzelle analysiert anhand von Radarbildern. 

Vorgelagerte Superzellen 

Nun kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Im Vorfeld der eigentlichen Kaltfront haben sich noch zwei vorgelagerte Gewitter gebildet, zwei sogenannte Superzellen. Diese beiden vorgelagerten Superzellen standen dabei in Wechselwirkung mit der sich nähernden Kaltfront. Diese beiden Hauptprotagonisten waren letztendlich für die sieben Tornados verantwortlich. Die Kaltfront holte schließlich die vorgelagerten Zellen ein und integrierte sie in die Gewitterlinie. Damit war die Tornadogefahr gebannt, aber durch die Wechselwirkung produzierte die Linie noch mehrere heftige Böen auf ihrem Weg nach Osten. Eine davon traf den kleinen Flughafen Laage, wo eine Geschwindigkeit von 126 km/h gemessen wurde. 

Die vier Bilder zeigen wesentliche Zutaten de Gewittervorhersage sowie das Gewürz Scherung, das für Superzellen essentiell ist. 

Zutatenmethode 

Die Gewitterlage 2015 war sehr klassisch. Um Gewitter vorherzusagen schauen wir Vorhersagemeteorologen uns verschiedene Zutaten an: Feuchtigkeit, Labilität und Hebung (https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2021/5/9.html). Damit ein einfaches Gewitter zu einer schadensträchtigen Superzelle heranwachsen kann, braucht es ein entscheidendes Gewürz – die Windscherung (https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2021/6/22.html). Am Tag des Bützow-Tornados passten alle Zutaten perfekt zusammen. Für Tornados kommt es insbesondere auf die Scherung im unteren Troposphärenbereich zwischen 0 und 1 km an und auch diese Werte waren ausgesprochen hoch. Da gleichzeitig auch noch die Wolkenuntergrenze ziemlich niedrig war (geringer als 1000 m über Grund), war alles perfekt aufbereitet und das Potential für Tornados stark erhöht (mehr zur Tornadopotentialvorhersage: https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2021/7/19.html). Die Tornados am 05 Mai 2015 kamen also nicht aus dem Nichts, sondern es war wie eine Lage aus dem Lehrbuch. 

Die Grafik zeigt anhand von Radarbildern, wie die Superzelle in die Gewitterlinie (Kaltfront) eingebaut wurde. Im das sich daraus entwickelnde Bogenecho wurde nochmal Orkanböen in Laage gemessen. 

Zehn Jahre danach – der Fall bleibt in Erinnerung 

Mittlerweile erinnert kaum noch etwas an das Ereignis von vor zehn Jahren, vergessen wird diesen Tag aber wohl niemand. Auch unter Meteorologen fällt der Name Bützow regelmäßig, wenn es um das Thema „Starke Tornados in Deutschland“ geht. 

Dipl. Met. Marcus Beyer
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 04.05.2025
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst 

 

https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2025/05/10-Jahre-Buetzow-–-Ein-Tornadoausbruch-der-in-Erinnerung-bleibt-teil-2-.png 555 1645 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2025-05-04 13:14:412025-05-08 13:26:5210 Jahre Bützow – Ein Tornadoausbruch der in Erinnerung bleibt
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