• Login
  • Registrieren
Windinfo.eu
  • NEWS
  • CHAT
  • WINDWARNER
  • WETTER
    • Regenradar
    • Isobarenkarte Europa
    • Föhndiagramme
    • Wassertemperatur in Europa
    • Wettervorhersage Videos
    • Langzeitprognose
    • Windskala – Windrechner
  • WEBCAMS + SPOTS
    • Webcam Finder
      • Webcam Ostsee
      • Webcam Nordsee
      • Webcam Alpsee
      • Webcam Altmühlsee
      • Webcam Ammersee
      • Webcam Bodensee
      • Webcam Bostalsee
      • Webcam Brombachsee
      • Webcam Brückelsee
      • Webcam Chiemsee
      • Webcam Edersee
      • Webcam Eibsee
      • Webcam Epplesee
      • Webcam Forggensee
      • Webcam Förmitztalsperre
      • Webcam am Kochelsee
      • Mandichosee – Lechstaustufe
      • Webcam Norderney
      • Webcam Rügen
      • Webcam Simssee
      • Webcam Staffelsee
      • Webcam Starnberger See
      • Webcam Tegernsee
      • Webcam Walchensee
      • Webcam Wörthsee
    • Webcam Finder
      • Webcam Achensee
      • Webcam Attersee
      • Webcam Mattsee
      • Webcam Mondsee
      • Webcam Millstättersee
      • Webcam Neusiedlersee
      • Webcam Ossiachersee
      • Webcam Traunsee
      • Webcam Wolfgangsee
      • Webcam Zell am See
      • Webcam Genfer See
      • Webcam Luganersee
      • Webcam Silsersee
      • Webcam Silvaplaner See
      • Webcam Urnersee
      • Webcam Zürichsee
      • Webcam Comersee
      • Webcam Gardasee
      • Webcam Kalterer See
      • Webcam Lago Maggiore
      • Webcam Lago di Santa Croce
      • Webcam Reschensee
      • Webcam Sardinien
      • Webcam Trieste
      • Webcam Vieste – Gargano
  • ACTIVITY
  • GROUPS
    • MEMBERS
  • Menü Menü

Geschichte der Meteorologie − Teil 3: Meteorologie der Spätantike sowie im europäischen Frühmittelalter

16. April 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Im letzten Teil der Geschichte der Meteorologie wurde die Entwicklung der Meteorologie im alten Indien und China einerseits und ausführlicher die auf europäischem Boden im antiken Griechenland beschrieben.

Ein Nachtrag zu dieser Zeit sei an dieser Stelle noch gestattet. Blicken wir zurück in den Osten ins alte Indien: Im Werk „Arthasastra“, geschrieben vom indischen Minister Chanakya (um 350−um 283 v. Chr), welcher als Berater des ersten Kaisers des indischen Maurya-Reiches wirkte, wurde über die Einführung eines Verwaltungssystems berichtet. Im Bereich der Landwirtschaft lagen aus dieser Zeit systematische Niederschlagsmessungen vor, welche sich auf verschiedene Bereiche des Subkontinents bezogen. Sie zeigen, dass erste Regenmesser im alten Indien bis in die Zeit vor der christlichen Zeitenwende zurückreichen.

Kommen wir wieder zurück in den europäischen Kulturkreis. Nach dem Untergang des antiken Griechenlands ging die Weiterentwicklung der Geschichte der Meteorologie über auf das Römische Reich. Im Vergleich zum antiken Griechenland gelang im Römischen Reich kein so umfangreicher Erkenntniszuwachs, vielmehr blieb das Wissen der Griechen dominant.

Im sechsbändigen Werk „De rerum natura“ des römischen Dichters und Philosophen Lukrez (um 95−um 55 v. Chr) wurde die Naturphilosophie von Epikur (griechischer Philosoph, um 341−270 v. Chr), die die Entstehung von Gesellschaft und Kultur auf rein natürliche Ursachen ohne Gottheiten abmünzt, wiedergegeben und zusammengefasst. Inhalte des Werkes waren die Atomlehre, die Seelenlehre und die empirische Welt, welche sich aus Kosmologie und Kulturentstehungsgeschichte zusammensetzte. Im 6. Buch wurde die Meteorologie behandelt.

Der römische Dichter Vergil (70−19 v. Chr) erfreute sich an der Natur, suchte sie aber auch durch die Naturphilosophie, die Wissenschaft jener Zeit, zu verstehen. Er nahm Wetterzeichen in ein Handbuch zur Tierhaltung auf. Sein Werk „Georgica“ umfasste etwa 2000 Verszeilen über Landwirtschaft und Wetter. Hier ein Auszug: „Was gibt es zu sagen über die Herbststürme und die Sterne; und warum müssen die Menschen wachsam sein; wenn nun die Tage kürzer werden und die Sommerhitze nachlässt? Wenn der Frühling, der Regenbringer, herabstürzt; Oder wenn sich die Ähren der Ernte auf der Ebene bereits aufrichten…“

Der griechische Geograph und Geschichtsschreiber Strabon (um 63 v. Chr−23 n. Chr.) versuchte in seinem Werk „Geographie“, welches er kurz vor seinem Tod vollendete, das gesamte bekannte geographische Wissen zusammenzufassen. Es umfasste alle Länder und Völker, die den Römern und Griechen zu jener Zeit bekannt waren. Es enthält eine frühe Beschreibung des Wetters auf den Britischen Inseln: „Das Wetter dort ist eher regnerisch als schneereich; und an Tagen mit klarem Himmel herrscht so lange Nebel, dass die Sonne den ganzen Tag über nur etwa drei oder vier Stunden lang um die Mittagszeit zu sehen ist. …“

Der römische Dichter Ovid (43 v. Chr−17 n. Chr.) wurde von Kaiser Augustus (63 v. Chr−14 n. Chr.) im Jahre 8 n. Chr. nach Tomis an die Westküste des Schwarzen Meeres (heute das rumänische Constanța/Konstanza) verbannt. In seinen Werken „Tristia“ und „Epistulae ex Ponto“ beschrieb er das dortige vergleichsweise harsche Klima, beispielsweise Kälte, Frost und Schnee, fehlende Tauphasen inmitten des Winters und das Zufrieren der Donau.

Der römische Philosoph und Naturforscher Seneca der Jüngere (um 3 v. Chr−65 n. Chr.) sowie Plinius der Ältere (um 24−79 n. Chr.), ein römischer Gelehrter, fassten beide aus griechischen Quellen die Theorie der antiken griechischen Naturwissenschaft zusammen. In Senecas „Quaestiones Naturales“ („Fragen über die Natur“) wird überwiegend Astronomie und Meteorologie behandelt, darunter alle Wetterphänomene. Wind wird nicht nur als bewegte Luft beschrieben, sondern mit der Verdunstung kombiniert. In Plinius‘ „Naturalis historia“ („Naturgeschichte“), eine 37-bändige Enzyklopädie, wurde das meteorologische Wissen von 20 bedeutenden griechischen Gelehrten zusammengetragen. Auch Details über Windsysteme und Navigation in der Seeschifffahrt fanden dort Erwähnung.

Werk Naturalis historia, Nachdruck aus 1481, Nicolò Mascarino, Biblioteca Nacionale Marciana, Venedig, Quelle: Holapaco77 über Wikimedia Commons

Der römische Geograph und Kosmograph Pomponius Mela (um 15−45 n. Chr.) formulierte in seinem Werk „De situ orbis“ im Jahr 43 n. Chr. das System der Klimazonen. Er teilte die Erde in fünf Zonen ein, von denen nur zwei bewohnbar waren, die nördliche und die südliche Temperaturzone.

Aus dem ersten Jahrhundert nach Christus liegen aus dem römischen Palästina Niederschlagsmessungen vor. Regenmengen wurden durch Priester mittels spezieller Gefäße gemessen und in Mengenangaben „tofahs“ und „tefahs“ versehen, einem alten Längenmaß, welches rund 9 cm entspricht. In den Frühjahrsmonaten wurden 6 tofahs Niederschlag gemessen, was etwa 54 cm entspricht. Nimmt man die heutige Umrechnung auf den Quadratmeter an, wäre es zu dieser Zeit etwas feuchter als heute gewesen. Jüdische Priester nutzten die Messungen, um die Fruchtbarkeit und damit das Erntepotential der Region zu prognostizieren.

Der griechische Mathematiker, Geograph und Astronom Claudius Ptolemäus (um 100−um 160) leistete einen Beitrag zur Astrometeorologie, welche die Verbindung astronomischer Phänomene mit dem Wetter beschreibt. In seinem Werk „Phasen der Fixsterne und Sammlung von Wetterzeichen“ beschrieb er Methoden zur Wettervorhersage anhand astronomischer Ereignisse, die auf geometrischen und mathematischen Modellen der Planetenbewegungen beruhten. Diese basierten wiederum sowohl auf historischen Beobachtungen als auch auf seinen eigenen Beobachtungen. Ptolemäus beschrieb Positionsberechnungen der Planeten und gab Richtlinien zur Deutung ihrer Auswirkungen auf das Wetter. Dies trug zur griechischen Tradition astrometeorologischer Kalender bei, die astronomische Phänomene mit Wettervorhersagen in Verbindung brachten. „Phasen der Fixsterne und Sammlung von Wetterzeichen“ ist auch deshalb von Bedeutung, weil es eine Informationsquelle über frühere Autoritäten in der Tradition des astrometeorologischen Kalenders darstellt, darunter Hipparchos von Nicäa.

Der griechische Arzt und Naturforscher Galenos von Pergamon (um 130−um 210) war bei der Behandlungsmethode der Blutentnahme der Ansicht, dass die Menge des abzulassenden Blutes nicht nur vom Alter, der Konstitution und dem Wohnort des Patienten abhing, sondern auch von der Jahreszeit und dem Wetter. Generell war Galenos der Meinung, dass lebende Körper aus einer ungleichmäßigen Mischung aus Heißem, Kaltem, Feuchtem und Trockenem bestehen − den „Gegensätzen“ nach Aristoteles, heute als Viersäftelehre oder Humoralpathologie bekannt.

Damit wären alle wesentlichen Entwicklungen im Römischen Reich zusammengefasst. Werfen wir nun einen Blick weit nach Osten: Im antiken China gibt es zu dieser Zeit eine etwas ausführlichere Vorstellung, wie der Regen entsteht:

In seinem Werk „Lunheng“ widerlegte der chinesische Philosoph Wang Chong (27−um 97 n. Chr.) aus der Han-Dynastie den chinesischen Mythos, dass Regen vom Himmel komme, und erklärt, dass Regen aus dem Wasser auf der Erde in die Luft verdunstet und Wolken bildet. Er stellte fest, dass Wolken zu Regen kondensieren und auch Tau bilden, und er sagte, wenn die Kleidung von Menschen in hohen Bergen feucht wird, liege dies an dem in der Luft schwebenden Regenwasser. Wang Chong stützte seine Theorie jedoch auf eine ähnliche These von Gongyang Gao, dessen Kommentar zu den „Frühlings- und Herbstannalen“, der „Gongyang Zhuan“, bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. verfasst wurde. Das zeigt, dass die chinesische Vorstellung, Regen verdunste und steige auf, um Wolken zu bilden, weit vor Wang Chong zurückreicht. Wang Chong schrieb: „Was diesen Regen betrifft, der aus den Bergen kommt, so sind einige der Ansicht, dass die Wolken den Regen mit sich führen und sich auflösen, sobald er niedergeht (und sie haben Recht). Wolken und Regen sind eigentlich ein und dasselbe. Wasser, das nach oben verdunstet, wird zu Wolken, die sich zu Regen oder weiter zu Tau verdichten.“

Auch aus Indien liegen einige weitere meteorologische Erkenntnisse vor. Der indische Dichter Kalidasa, der um 500 n. Chr. lebte, erwähnte in seinem Gedicht „Meghaduta“ („Wolkenbote“) den Zeitpunkt des Einsetzens des Südwestmonsuns über Zentralindien und zeichnete den Weg der Monsunwolken von dort zum Berg Kailash in Tibet nach. Um das Jahr 575 n. Chr. veröffentlichte der indische Astronom und Mathematiker Varāhamihira (505−587) sein Werk „Brihat-Samhita“ („Große Sammlung“), das eindeutige Belege dafür liefert, dass im indischen Raum bereits fundierte Kenntnisse über atmosphärische Vorgänge vorhanden waren.

Kommen wir nun wieder zurück nach Europa. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches, der den Übergang der Spätantike zum europäischen Frühmittelalter einleitet, gab es keine signifikante Weiterentwicklung in der Meteorologie. Lediglich wenige theologische Gelehrte verfassten Abhandlungen, in welchen meteorologische Aspekte erwähnt wurden, die jedoch im Wesentlichen den Stand der Dinge der Antike wiedergaben.

Der hispanische Bischof und Historiker Isidor von Sevilla (um 560−636) schrieb in seinem Werk „De Natura Rerum“ (Über die Natur der Dinge) über Astronomie, Kosmologie und Meteorologie. In den Kapiteln zur Meteorologie befasste er sich mit Donner, Wolken, Regenbogen und Wind. Auch die „Verderbnis der Luft“ (Pest) wurde behandelt. Allerdings wurde er durch die vorherrschende theologische Ansicht eingeschränkt, dass der einzige legitime Weg, Naturwissenschaften zu studieren, über die Heilige Schrift führte.

Der angelsächsische Theologe und Benediktinermönch Beda Venerabilis (um 672−735) gilt als einer der bedeutendsten Gelehrten des europäischen Frühmittelalters. In seiner gleichnamigen Enzyklopädie „De Natura Rerum“, die um das Jahr 703 entstanden ist, handelte ein großes Kapitel von den Naturwissenschaften, in dem auch Wetterprognosen thematisiert wurden. Andere bedeutende Kapitel stellten die Astronomie und die Komputistik, die Zeitrechnung, dar. Beda Venerabilis schrieb als erster Angelsachse über das Wetter und gilt als Begründer der Meteorologie in England.

Werk De Natura Rerum, Nachdruck aus 1529, Henrich Petri, Biblioteca Europea di Informazione e Cultura, Mailand, Quelle: Marcella Medici über Wikimedia Commons

Die weitere Entwicklung in der Geschichte der Meteorologie wird aus Erkenntnissen der Araber abgeleitet. Die Araber dominierten im Folgenden im europäischen Kulturraum sämtliche wissenschaftlichen Entwicklungen des Früh- und Hochmittelalters. Der nächste Teil der Serie Geschichte der Meteorologie wird diese Episode beleuchten und einen Überblick über die nächsten meteorologischen Erkenntnisse in Mesoamerika und im antiken China zusammenfassen.

Dipl.-Met. Markus Eifried
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, den 16.04.2026
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

 

Teile die Seite mit Freunden

  •  
  •  
Schlagworte: Hochdruckgebiet, Tiefausläufer, Wetterumstellung
https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/04/Geschichte-der-Meteorologie-1-1-scaled.jpg 2560 1794 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-04-16 09:59:502026-04-20 12:32:57Geschichte der Meteorologie − Teil 3: Meteorologie der Spätantike sowie im europäischen Frühmittelalter
Das könnte Dich auch interessieren
Wann kommt endlich ein „Dauerhoch“?
Hoch ULI und die späten Nachtfröste
Das Ende des Hochdruckwetters
Wetterumstellung ante portas!
Von Flüssen und Fluten
Märzwinter?
Langes Eltern-Wochenende
DWD Der Löffel der Atmosphäre Der Löffel der Atmosphäre
Search Search

Neueste Beiträge

  • Bachelorarbeit Hilfe für Themen rund um Ökologie
  • Bisher abwechslungsreicher Mai
  • Tag der Diversität
  • Auswirkungen eines El Nino auf die tropische Wirbelsturmaktivität
  • Blick nach vorne – Sommerwetter?

Kategorien

  • Allgemein (84)
  • Brand News (45)
  • Stories (10)
  • Tipps & Tricks (4)
    • Gesundheit (3)
  • Wetter (2.237)
    • Thema des Tages (2.221)
    • Wetterlexikon (1.263)
      • Klima (1.015)
    • Wind (579)

Archiv

  • Mai 2026 (21)
  • April 2026 (29)
  • März 2026 (32)
  • Februar 2026 (28)
  • Januar 2026 (31)
  • Dezember 2025 (31)
  • November 2025 (31)
  • Oktober 2025 (31)
  • September 2025 (30)
  • August 2025 (31)
  • Juli 2025 (31)
  • Juni 2025 (32)
  • Mai 2025 (31)
  • April 2025 (33)
  • März 2025 (36)
  • Februar 2025 (27)
  • Januar 2025 (32)
  • Dezember 2024 (31)
  • November 2024 (30)
  • Oktober 2024 (33)
  • September 2024 (30)
  • August 2024 (31)
  • Juli 2024 (32)
  • Juni 2024 (30)
  • Mai 2024 (30)
  • April 2024 (30)
  • März 2024 (32)
  • Februar 2024 (29)
  • Januar 2024 (31)
  • Dezember 2023 (31)
  • November 2023 (30)
  • Oktober 2023 (31)
  • September 2023 (29)
  • August 2023 (35)
  • Juli 2023 (34)
  • Juni 2023 (35)
  • Mai 2023 (32)
  • April 2023 (30)
  • März 2023 (30)
  • Februar 2023 (28)
  • Januar 2023 (33)
  • Dezember 2022 (30)
  • November 2022 (30)
  • Oktober 2022 (31)
  • September 2022 (30)
  • August 2022 (32)
  • Juli 2022 (31)
  • Juni 2022 (32)
  • Mai 2022 (32)
  • April 2022 (30)
  • März 2022 (32)
  • Februar 2022 (27)
  • Januar 2022 (31)
  • Dezember 2021 (31)
  • November 2021 (30)
  • Oktober 2021 (34)
  • September 2021 (30)
  • August 2021 (30)
  • Juli 2021 (33)
  • Juni 2021 (31)
  • Mai 2021 (30)
  • April 2021 (33)
  • März 2021 (33)
  • Februar 2021 (30)
  • Januar 2021 (38)
  • Dezember 2020 (39)
  • November 2020 (33)
  • Oktober 2020 (38)
  • September 2020 (32)
  • August 2020 (33)
  • Juli 2020 (22)
  • Juni 2020 (22)
  • Mai 2020 (16)
  • April 2020 (13)
  • März 2020 (15)
  • Februar 2020 (15)
  • Januar 2020 (16)
  • Dezember 2019 (9)
  • November 2019 (13)
  • Oktober 2019 (13)
  • September 2019 (16)
  • August 2019 (7)

Schlagwörter

Bodenseeschifferpatent Brand News Druckgradienten Eis Frost Gewitter Herbstwetter Hitzewelle Hochdruckeinfluss Hochdruckgebiet Hochnebel Hochwasser Hurrikan Kaltfront Klimawandel Luftdruckmuster Meereisrückgang Nebel Niederschlag Polarluft Regen SBF-Binnen SBF-Binnen unter Segeln SBF-See Schnee Sommer Sommerzeit Sonnenschein Sportboot-Patente Sportbootführerschein Starkregen Sturm Sturmböen Sturmtief Temperatur Thema des Tages Tiedruckgebiet Tiefdruckgebiet Tiefdruckgebiete Trockenheit Wetter Wetterumschwung Wind Winter Winterwetter
Search Search
© Copyright - Windinfo.eu
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Zwischen Hoch und Tief im meteorologischen Niemandsland Link to: Zwischen Hoch und Tief im meteorologischen Niemandsland Zwischen Hoch und Tief im meteorologischen Niemandsland Link to: Der April auf Achterbahnfahrt! Link to: Der April auf Achterbahnfahrt! Der April auf Achterbahnfahrt!
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen