Und schon wieder (k)ein Treffer?! – Die Krux mit der Gewittervorhersage
Wer kennt es nicht? Im einen Ort sintflutartige Regenfälle, im Nachbarort nicht mal ein Tröpfchen. So etwas exakt vorherzusagen, ist quasi unmöglich, aber warum eigentlich?
Wer kennt es nicht? Im einen Ort sintflutartige Regenfälle, im Nachbarort nicht mal ein Tröpfchen. So etwas exakt vorherzusagen, ist quasi unmöglich, aber warum eigentlich?
In der Meteorologie gibt es eigenartige Witterungsregelfälle, sogenannte Wettersingularitäten. Dies sind Wetterlagen, die in bestimmten Zeiträumen im Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten. Als Beispiel sein hier das Weihnachtstauwetter, die Eisheiligen oder die Siebenschläfer Regel zu nennen. Wie diese Wettersingularitäten mit der Chaostheorie zusammenhängen, soll heute Thema sein.
Der Augustmonat verläuft in Bezug auf die Temperatur klar oberhalb der vieljährigen Mittelwerte. Damit wurde auch die Sommerbilanz deutlich nach oben getrieben. Eine Zwischenbilanz ist im heutigen Tagesthema nachzulesen.
Wer sich mit dem Wetter beschäftigt, stolpert ganz schnell über viele gängige Begrifflichkeiten. Aber es steckt noch einiges mehr dahinter. Dieses Thema des Tages soll der Auftakt zu einer kleinen Serie sein, in der einige dieser tiefergehenden Begriffe vorgestellt und erklärt werden. Das „Geopotenzial“ macht hierbei den Anfang, denn es ist eine der Grundzutaten für die Wetteranalyse und -vorhersage.
Die Hitze und einzelne, teils schwere Gewitter prägen bis zum Wochenende das Wetter in weiten Teilen des Landes. Etwas Entspannung kann nur der Nordosten verzeichnen, wo man vorübergehend -zumindest nachts- durchschnaufen kann. Ansonsten leidet der Körper weiter unter der schwülheißen Luftmasse.
Die Hitzewelle setzt sich über Deutschland fort. Mit ihr sind auch Gewitter dazugekommen. Wo es heute und in den nächsten Tagen kracht, wird im heutigen Thema des Tages erläutert…
Das aktuell sonnige, trockene und heiße Wetter wird oftmals als „schönes Wetter“ betitelt. Doch nicht alle Menschen finden diese Begrifflichkeit treffend, ist „gutes“ und „schlechtes“ Wetter doch ein sehr subjektiver Eindruck…
Die Hitze kommt um mal etwas länger zu bleiben! Von Süden her wird sehr warme bis heiße Luft bis nach Mittel- und Westeuropa transportiert. Mit Sonnenunterstützung durch Hoch DETLEF steigen die Temperaturen auf Werte lokal bis 39 Grad an. Gebietsweise treten auch tropische Nächte mit Werten über 20 Grad auf, sodass auch nachts dem Körper keine Entlastung gegönnt wird.
Zu Wochenbeginn folgten auf extrem ergiebigen Dauerregen an den Alpen und im angrenzenden Vorland Hochwasser und Überschwemmungen. Heute ziehen wir Bilanz und erklären die außergewöhnliche Wetterlage.
Sommerferien und Urlaubszeit sind meist noch in vollem Gange, allerdings unter erschwerten Bedingungen. Nichtsdestotrotz soll hier ein kurzer Überblick über das derzeitige Reisewetter in Teilen Europas gegeben werden.
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