• Login
  • Registrieren
Windinfo.eu
  • NEWS
  • CHAT
  • WINDWARNER
  • WETTER
    • Regenradar
    • Isobarenkarte Europa
    • Föhndiagramme
    • Wassertemperatur in Europa
    • Wettervorhersage Videos
    • Langzeitprognose
    • Windskala – Windrechner
  • WEBCAMS + SPOTS
    • Webcam Finder
      • Webcam Ostsee
      • Webcam Nordsee
      • Webcam Alpsee
      • Webcam Altmühlsee
      • Webcam Ammersee
      • Webcam Bodensee
      • Webcam Bostalsee
      • Webcam Brombachsee
      • Webcam Brückelsee
      • Webcam Chiemsee
      • Webcam Edersee
      • Webcam Eibsee
      • Webcam Epplesee
      • Webcam Forggensee
      • Webcam Förmitztalsperre
      • Webcam am Kochelsee
      • Mandichosee – Lechstaustufe
      • Webcam Norderney
      • Webcam Rügen
      • Webcam Simssee
      • Webcam Staffelsee
      • Webcam Starnberger See
      • Webcam Tegernsee
      • Webcam Walchensee
      • Webcam Wörthsee
    • Webcam Finder
      • Webcam Achensee
      • Webcam Attersee
      • Webcam Mattsee
      • Webcam Mondsee
      • Webcam Millstättersee
      • Webcam Neusiedlersee
      • Webcam Ossiachersee
      • Webcam Traunsee
      • Webcam Wolfgangsee
      • Webcam Zell am See
      • Webcam Genfer See
      • Webcam Luganersee
      • Webcam Silsersee
      • Webcam Silvaplaner See
      • Webcam Urnersee
      • Webcam Zürichsee
      • Webcam Comersee
      • Webcam Gardasee
      • Webcam Kalterer See
      • Webcam Lago Maggiore
      • Webcam Lago di Santa Croce
      • Webcam Reschensee
      • Webcam Sardinien
      • Webcam Trieste
      • Webcam Vieste – Gargano
  • ACTIVITY
  • GROUPS
    • MEMBERS
  • Menü Menü
Bestandteile des unterirdischen elektrischen Telegraphen von Francis Ronalds aus dem Jahr 1816.

Geschichte der Meteorologie − Teil 19: Übertragung meteorologischer Daten mit Telegraphie im 19. Jahrhundert

11. Oktober 2026/in Thema des Tages, Wetter, Wetterlexikon/von WINDINFO

Das heutige Thema des Tages widmet sich der Entwicklung der Telegraphie. Mit ihr ließen sich meteorologische Beobachtungen erstmals schnell über große Entfernungen übermitteln – eine entscheidende Voraussetzung für Wetterkarten, Sturmwarnungen und moderne Wetterdienste.

Nach der Erforschung höherer Atmosphärenschichten mit Drachen und Ballonen richtet sich der Blick nun auf die technische Vernetzung der Messstationen. Persönlichkeiten aus Physik, Elektrotechnik, Astronomie und Meteorologie trugen dazu bei, regionale Messnetze im 19. Jahrhundert schrittweise zu nationalen und internationalen Beobachtungssystemen auszubauen.

Frühe elektrische Telegraphen

Die Physiker Carl Friedrich Gauß (1777−1855) und Wilhelm Weber (1804−1891) konstruierten 1833 in Göttingen einen elektromagnetischen Telegraphen. Zwei Kupferdrähte über den Dächern der Stadt verbanden das Physikalische Institut mit dem magnetischen Observatorium der Sternwarte.

Schon zuvor hatte der russische Orientalist, Offizier und Erfinder Paul Ludwig Schilling von Cannstatt, auch Pawel Lwowitsch Schilling von Cannstatt (1786−1837), an elektrischer Nachrichtenübertragung gearbeitet. Nach frühen Versuchen im Jahr 1809 entwickelte er 1832 einen Apparat, der Buchstaben und Ziffern darstellen konnte. 1835 präsentierte er einen verbesserten Nadeltelegraphen; 1836 gelang ihm eine Übertragung über eine rund zehn Kilometer lange Unterwasserleitung. Eine geplante Verbindung zwischen Kronstadt, Oranienbaum und Schloss Peterhof wurde nach seinem Tod nicht mehr verwirklicht.

Der britische Meteorologe und Erfinder Francis Ronalds (1788−1873) errichtete 1816 einen elektrostatischen Telegraphen. Ab 1843 leitete er das Observatorium Kew in London. Dort arbeitete er außerdem an fotografischen Registrierverfahren, mit denen zeitliche Abläufe meteorologischer Erscheinungen – besonders der atmosphärischen Elektrizität – automatisch aufgezeichnet werden konnten.

Bestandteile des unterirdischen elektrischen Telegraphen von Francis Ronalds aus dem Jahr 1816.
Bestandteile des unterirdischen elektrischen Telegraphen von Francis Ronalds, 1816. Quelle: Francis Ronalds, Descriptions of an Electrical Telegraph and of some other Electrical Apparatus (1823), über Wikimedia Commons; Public Domain Mark 1.0. Lokal gespeichert und für die Webdarstellung skaliert; Inhalt unverändert.

Samuel Morse und ein internationaler Standard

Der US-amerikanische Künstler und Erfinder Samuel Morse (1791−1872) begann in den 1830er-Jahren mit Prototypen eines elektrischen Telegraphen. Seine erste öffentliche Vorführung fand 1837 statt. Der zunächst verwendete amerikanische Morsecode wandelte Buchstaben in Zeichenfolgen um. Mit finanzieller Unterstützung des US-Kongresses entstand später eine 61 Kilometer lange Versuchsstrecke zwischen Washington, D. C., und Baltimore. Am 24. Mai 1844 wurde sie mit der Nachricht „What hath God wrought?“ in Betrieb genommen.

1851 setzte sich Morses System – mit Ausnahme Großbritanniens, wo zunächst die Telegraphen von Cooke und Wheatstone bevorzugt wurden – als europäischer Standard durch. Morses Patente blieben umstritten; der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten entschied 1854 im Verfahren O’Reilly v. Morse teilweise zu seinen Gunsten, begrenzte aber zugleich einen besonders weit gefassten Patentanspruch. 1865 nahm die neu gegründete Internationale Telegraphenunion eine weiterentwickelte Form des Codes als internationalen Standard an.

Morse war selbst nicht als Meteorologe tätig. Sein Telegraph veränderte die Meteorologie dennoch grundlegend: Aktuelle Beobachtungen konnten zentral gesammelt, auf Wetterkarten eingetragen und für die Analyse von Wettersystemen sowie erste Vorhersagen genutzt werden. In Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten entstanden zentrale Wetterdienste, sobald Wettertelegramme in den späten 1840er- und 1850er-Jahren praktisch verfügbar wurden.

Joseph Henry und das amerikanische Wettertelegraphennetz

Der US-amerikanische Physiker und Wissenschaftsorganisator Joseph Henry (1797−1878) gilt als einer der Wegbereiter des US-amerikanischen Wetterdienstes. Nach ihm ist die SI-Einheit der Induktivität benannt. Schon als Professor in Albany sammelte er landesweite Wetterbeobachtungen. Später untersuchte er in Princeton Blitze, Sturmverläufe und atmosphärische Physik.

1846 wurde Henry erster Sekretär der neu gegründeten Smithsonian Institution. Bereits im folgenden Jahr forderte er ein umfassendes meteorologisches Beobachtungssystem und erkannte, dass der elektrische Telegraph dabei eine Schlüsselrolle spielen würde. Bis 1849 entstand ein Netzwerk von etwa 150 ehrenamtlichen Beobachtern. Telegraphengesellschaften übermittelten Wetterdaten unentgeltlich an die Smithsonian Institution, die als wissenschaftliches und organisatorisches Zentrum fungierte.

Die Beobachter erfassten mehrmals täglich Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Wind, Bewölkung und Niederschlag. Auch Gewitter, Hurrikane, Tornados, Erdbeben, Meteore und Polarlichter wurden dokumentiert. Aus den Meldungen entstand eine große tägliche Wetterkarte, die 1856 erstmals öffentlich im Smithsonian-Gebäude in Washington gezeigt wurde. Farbige Scheiben kennzeichneten Schnee, Regen, Bewölkung oder heiteres Wetter; Pfeile zeigten die Windrichtung.

Henry erprobte die Karte auch für Vorhersagen, setzte sich für Sturmwarnungen ein und lieferte Meldungen an die Zeitung Washington Evening Star. Um 1860 umfasste das Netzwerk mehr als 600 freiwillige Beobachter in den Vereinigten Staaten, Kanada, Mexiko, der Karibik und Lateinamerika. Der Mathematiker und Meteorologe James Henry Coffin (1806−1873) wertete die umfangreichen Berichte aus und veröffentlichte 1861 den ersten von zwei Bänden mit Klima- und Sturmbeobachtungen aus den Jahren 1854 bis 1859.

Der Amerikanische Bürgerkrieg beeinträchtigte das Netz schwer. Nach dem Krieg drängte Henry die Bundesregierung erneut zur Einrichtung eines nationalen Wetterdienstes. 1870 übertrug der Kongress Sturmwarnungen und Wettervorhersagen an den Signal Service der US-Armee. 1891 gingen dessen meteorologische Aufgaben auf das neu gegründete US Weather Bureau über.

Kupffer und das russische Beobachtungsnetz

Der deutschbaltische Mathematiker und Physiker Adolph Theodor Kupffer (1799−1865) organisierte in Russland meteorologische und magnetische Beobachtungen. Nach einer Professur an der Universität Kasan wurde er 1828 Mitglied der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg. In engem wissenschaftlichem Austausch mit Alexander von Humboldt arbeitete er am Aufbau eines russischen Stationsnetzes; 1835 nahm das erste gemeinsame Netz magnetischer und meteorologischer Stationen seine Arbeit auf.

1849 entstand in Sankt Petersburg das Hauptgeophysikalische Observatorium als zentrale Stelle für Betrieb, Sammlung und wissenschaftliche Auswertung. Kupffer wurde dessen erster Direktor. Er förderte den internationalen Datenaustausch und ließ zweimal wöchentlich Wetter- und Eisverhältnisse aus dem Finnischen Meerbusen nach Hamburg melden. 1864 richtete er ein telegraphisches Meldesystem aus neun russischen und zwei ausländischen Stationen ein.

Kupffer sah die Atmosphäre als zusammenhängendes globales Forschungsfeld. Er hoffte, die Beziehungen zwischen Luftdruck, Feuchtigkeit, Wolken, Niederschlag und Wind eines Tages so gut zu verstehen, dass sich die Dauer meteorologischer Erscheinungen im Voraus berechnen ließe. Damit formulierte er früh einen Gedanken, der in Richtung numerischer Wettervorhersage weist.

Cooke, Wheatstone und Alter

Der britische Elektrotechniker William Fothergill Cooke (1806−1879) erkannte 1836 den Nutzen drahtgebundener Nachrichtenübertragung für den Eisenbahnbetrieb. Gemeinsam mit dem Physiker Charles Wheatstone (1802−1875) entwickelte er Nadel- und Zeigertelegraphen. Beim Zeigertelegraphen bewegten Stromimpulse einen Zeiger zu den einzelnen Buchstaben und Ziffern. Das System verbreitete sich in Großbritannien, wurde später jedoch weitgehend von der Morsetelegraphie verdrängt.

Auch der US-amerikanische Erfinder David Alter (1807−1881) entwickelte unabhängig von Morse und Wheatstone 1836 einen elektrischen Telegraphen. Sein System arbeitete mit sieben Drähten, deren Strom eine Nadel auf einer Scheibe auslenkte. Alter übermittelte damit Nachrichten zwischen seiner Werkstatt und seinem Wohnhaus in Elderton, Pennsylvania. Bekannt wurde er außerdem durch Arbeiten zur Spektralanalyse.

Urbain Le Verrier und der französische Wetterdienst

Der französische Astronom Urbain Le Verrier (1811−1877), bekannt durch die rechnerische Vorhersage des Planeten Neptun, setzte sich Anfang der 1850er-Jahre für einen zentralen französischen Wetterdienst ein. Ein nationaler Dienst brauchte aktuelle Daten aus einem Beobachtungsnetz – und damit den elektrischen Telegraphen.

Nach einem schweren Sturm bei Sewastopol am 14. November 1854 untersuchte Le Verrier die Wetterentwicklung über Europa vom 12. bis 16. November. Er konnte die Zugbahn des Sturms nachträglich rekonstruieren und folgerte, dass eine rechtzeitige Warnung mit einem Netz aus Wettertelegrammen möglich gewesen wäre. Am 16. Februar 1855 schlug er Kaiser Napoleon III. den Aufbau eines solchen Netzes vor. Einen Tag zuvor war die Fregatte La Sémillante vor der südfranzösischen Küste in einem Sturm untergegangen; mehr als 600 Menschen kamen ums Leben. Das Projekt wurde am 17. Februar genehmigt.

Aus französischen Hafenstationen entwickelte sich rasch ein größeres, bald internationales Beobachtungsnetz. 1856 umfasste es 24 Stationen. Ab dem 2. November 1857 erschienen die täglich telegraphisch übermittelten Beobachtungen im Bulletin international de l’Observatoire de Paris. Am 7. September 1863 veröffentlichte das Bulletin eine der frühen europäischen Wetterkarten auf Grundlage französischer Meldungen und der Daten von etwa 50 ausländischen Stationen.

Le Verrier arbeitete rund zwei Jahrzehnte am Aufbau des französischen Dienstes. Kurz vor seinem Tod entstanden meteorologische Warnangebote für Häfen und Landwirtschaft. 1878 wurde die meteorologische Abteilung des Pariser Observatoriums als Bureau central météorologique eigenständig. Es war ein Vorläufer des heutigen Météo-France.

Vom Einzelwert zum synoptischen Wetterbild

Die Telegraphie machte aus einzelnen Beobachtungen ein zeitnahes räumliches Bild der Atmosphäre. Messwerte, die zuvor erst Tage oder Wochen später eintrafen, konnten nun in Stunden zusammengeführt werden. So entstanden Wetterkarten, organisierte Sturmwarnungen und die Grundlagen staatlicher Wetterdienste. Die technische Vernetzung wurde damit ebenso wichtig wie die meteorologischen Instrumente selbst.

Die Serie „Geschichte der Meteorologie“ wird fortgesetzt. Der nächste Teil befasst sich mit Persönlichkeiten der Physik des 19. Jahrhunderts, deren Arbeiten auch für die Meteorologie von großer Bedeutung waren und sind.

Autor der DWD-Originalfassung:
Dipl.-Met. Markus Eifried
Deutscher Wetterdienst
Vorhersage- und Beratungszentrale
Offenbach, 11.10.2026

Quelle und Lizenz: Deutscher Wetterdienst, „Thema des Tages“ vom 11. Oktober 2026. DWD-Text unter CC BY 4.0. Für Windinfo redaktionell gegliedert und sprachlich gestrafft; ein chronologischer Widerspruch bei Schilling/Gauß/Weber, das Datum der US-Gerichtsentscheidung zu Morse sowie missverständliche historische Zuordnungen wurden korrigiert. Das verwendete historische Bild ist gemeinfrei; es wurde lokal gespeichert und für die Webdarstellung skaliert.

Teile die Seite mit Freunden

  •  
  •  
https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2026/10/Francis-Ronalds-elektrischer-Telegraph-von-1816-scaled.jpg 1620 2560 WINDINFO https://www.windinfo.eu/wp-content/uploads/2019/07/windinfo_logo_eu-300x212.png WINDINFO2026-10-11 12:00:002026-10-11 19:11:47Geschichte der Meteorologie − Teil 19: Übertragung meteorologischer Daten mit Telegraphie im 19. Jahrhundert
Search Search

Neueste Beiträge

  • Geschichte der Meteorologie − Teil 19: Übertragung meteorologischer Daten mit Telegraphie im 19. Jahrhundert
  • Geschichte der Meteorologie − Teil 18: Aerologie im 18. und 19. Jahrhundert
  • Herbstgewitter über der Nordsee – Das Meer als Gewittermotor
  • Endlich Regen!
  • Ist der Himmel wirklich blau?

Kategorien

  • Allgemein (91)
  • Brand News (45)
  • Stories (10)
  • Tipps & Tricks (6)
    • Gesundheit (3)
  • Wetter (2.376)
    • Thema des Tages (2.356)
    • Wetterlexikon (1.399)
      • Klima (1.016)
    • Wind (579)

Archiv

  • Oktober 2026 (13)
  • September 2026 (23)
  • August 2026 (31)
  • Juli 2026 (36)
  • Juni 2026 (31)
  • Mai 2026 (32)
  • April 2026 (29)
  • März 2026 (32)
  • Februar 2026 (28)
  • Januar 2026 (31)
  • Dezember 2025 (31)
  • November 2025 (31)
  • Oktober 2025 (31)
  • September 2025 (30)
  • August 2025 (31)
  • Juli 2025 (31)
  • Juni 2025 (32)
  • Mai 2025 (31)
  • April 2025 (33)
  • März 2025 (36)
  • Februar 2025 (27)
  • Januar 2025 (32)
  • Dezember 2024 (31)
  • November 2024 (30)
  • Oktober 2024 (33)
  • September 2024 (30)
  • August 2024 (31)
  • Juli 2024 (32)
  • Juni 2024 (30)
  • Mai 2024 (30)
  • April 2024 (30)
  • März 2024 (32)
  • Februar 2024 (29)
  • Januar 2024 (31)
  • Dezember 2023 (31)
  • November 2023 (30)
  • Oktober 2023 (31)
  • September 2023 (29)
  • August 2023 (35)
  • Juli 2023 (34)
  • Juni 2023 (35)
  • Mai 2023 (32)
  • April 2023 (30)
  • März 2023 (30)
  • Februar 2023 (28)
  • Januar 2023 (33)
  • Dezember 2022 (30)
  • November 2022 (30)
  • Oktober 2022 (31)
  • September 2022 (30)
  • August 2022 (32)
  • Juli 2022 (31)
  • Juni 2022 (32)
  • Mai 2022 (32)
  • April 2022 (30)
  • März 2022 (32)
  • Februar 2022 (27)
  • Januar 2022 (31)
  • Dezember 2021 (31)
  • November 2021 (30)
  • Oktober 2021 (34)
  • September 2021 (30)
  • August 2021 (30)
  • Juli 2021 (33)
  • Juni 2021 (31)
  • Mai 2021 (30)
  • April 2021 (33)
  • März 2021 (33)
  • Februar 2021 (30)
  • Januar 2021 (38)
  • Dezember 2020 (39)
  • November 2020 (33)
  • Oktober 2020 (38)
  • September 2020 (32)
  • August 2020 (33)
  • Juli 2020 (22)
  • Juni 2020 (22)
  • Mai 2020 (16)
  • April 2020 (13)
  • März 2020 (15)
  • Februar 2020 (15)
  • Januar 2020 (16)
  • Dezember 2019 (9)
  • November 2019 (13)
  • Oktober 2019 (13)
  • September 2019 (16)
  • August 2019 (7)

Schlagwörter

Bodenseeschifferpatent Druckgradienten Eis Frost Gewitter Herbstwetter Hitze Hitzewelle Hochdruck Hochdruckgebiet Hochnebel Hurrikan Kaltfront Klimawandel Luftdruckmuster Meereisrückgang Meteorologie Nebel Niederschlag Regen SBF-Binnen SBF-Binnen unter Segeln SBF-See Schnee Sommer Sommerzeit Sonnenschein Sportboot-Patente Sportbootführerschein Starkregen Sturm Sturmböen Temperatur Thema des Tages Tiedruckgebiet Tiefdruckgebiet Tiefdruckgebiete Trockenheit Wetter Wetterumschwung Wettervorhersage Wind Windscherung Winter Winterwetter
Search Search
© Copyright - Windinfo.eu
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Link to: Geschichte der Meteorologie − Teil 18: Aerologie im 18. und 19. Jahrhundert Link to: Geschichte der Meteorologie − Teil 18: Aerologie im 18. und 19. Jahrhundert Geschichte der Meteorologie − Teil 18: Aerologie im 18. und 19. Jahrhunde...James Glaisher und Henry Coxwell bei einer wissenschaftlichen Ballonfahrt, historische Fotografie um 1864.
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen